Diese Seite widmen wir all denen, die über die Regenbogenbrücke gegangen sind aber immer einen Platz in unserem Herzen haben werden.....
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Wir werden Dich nie vergessen, Du warst für mich der beste Papi, den man sich nur wünschen konnte. Jetzt bist Du erlöst und mußt Dich nicht mehr quälen - ruhe sanft.....

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Heute ist meine "Morla" gestorben. Ich hatte sie nicht lange aber doch gewöhnt man sich auch in so kurzer Zeit an so ein Tier. Warum sie gehen mußte, weiß ich noch nicht. Wir lassen sie gerade untersuchen und wissen danach hoffentlich mehr.

"Geoffrey"
*1990/ t 12.12.1997, -mein treuer lieber Labrador-Rüde. Ich bekam ihn als Welpen mit 10 Wochen, merkte gleich, daß was mit ihm nicht stimmte. Ich sollte Recht behalten, ließ ihn mit einem Jahr röntgen- Diagnose: beidseitig schwere HD ! Ein Schock! Ich ließ beide Seiten operieren, er war sogar der erste Hund in NRW, der mit dieser Methode operiert wurde, indem die Hüftpfanne überdacht wurde, sodaß der Hüftknochen nicht mehr rausspringen konnte. Er lebte damit 6 Jahre sehr gut und auch ein zwischenzeitlicher Kreuzbandriß warf ihn nicht aus der Bahn. Doch der Krebs war stärker und die linke Hüftseite war bald mit einem dicken Geschwür behaftet. Wieder OP, jedoch wäre es nicht die letzte gewesen und deshalb entschloß ich mich, ihn zu erlösen und er fand seine letzte Ruhe auf dem Tierfriedhof in Dortmund-Kley.

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... VDH/DDC "INTAAN" Canis Canum *1997/ t April 2002
"Inti", wie ich ihn liebevoll nannte, war ein Bild von einer Dogge. Nicht massig, eher elegant, eigentlich ein Garant für Langlebigkeit, denn seine Knochen und Sehnen waren nicht überbelastet. Mit ihm dachte ich, für die nächsten Jahre Ruhe vor dem schrecklichen Schmerz der Trauer zu haben. Aber auch er sollte nicht einmal 6 Jahre alt werden. Er bekam mit ca. einem Jahr, lichte, helle und kahle Stellen im Fell, was um die Augenpartie herum begann, die sogenannte "Brille". Hm, ich dachte mir weiter nichts dabei, doch innerlich spürte ich, auch mit ihm stimmt was nicht. Und ich lag leider wieder einmal richtig: Seine Diagnose lautete: Demodikose!!! (demodex canis). Eine heimtückische Krankheit, die bis heute nicht heilbar sondern nur einzudämmen ist. Es ist eine Immunschwäche, eine Milbenerkrankung, dessen Erreger, die zigarrenförmigen Milben unter der Haut sitzen und überwiegend bei Welpen auftritt, wenn sie noch in der Wurfkiste liegen, wird auch von der Mutter übertragen. Ist die Mutter geschwächt, der Welpe bekommt vielleicht nicht das was er braucht, dann KANN sie ausbrechen, diese Krankheit, die einem wunderbaren Hund das Leben kostete. Keine Medikationen halfen, gaben nur kurzfristige Linderung. Im Winter ging es ihm besser, denn wennn im Frühjahr/Sommer die Sonne schien, kamen die Beschwerden mit der Wärme. Irgendwann kam der Juckreiz, die blutig gekratzten Wunden infizierten sich und damit konnte und wollte ich ihn nicht leben lassen, denn das hatte er nicht verdient. Ich erlöste ihn von seinen Qualen und ließ ihn einäschern....
"Inti" mit 8 Wochen

"Intaan", 1 Jahr alt

"Intaan", 1 Jahr alt

"Bäri" und "Inti"

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Meine Freundin Sigrid, mit ihrem Hund "Alf", der 2007 über die Regenbogenbrücke ging, - mit fast 18 Jahren !!!!!!!!!!

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"Geoffrey" mit der Hündin "Luzie" (Westsibirische Laika). Sie gehörte meiner Freundin Ulrike aus der Eifel. Die Beiden kannten sich, da waren sie noch Babies und seitdem waren sie unzertrennlich und tobten über die Wiesen. "Luzie" starb letztes Jahr mit fast 16 Jahren.

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