Gelesen auf TT.Online - 30.1.2009
 
Mindestens acht Hunde für Pornos sexuell missbraucht

In der Südtiroler Hundepension "Dog Ranch" in Afing sollen Hunde für sexuelle Spielchen und Pornodrehs missbraucht worden sein.

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Bild: Archiv

Afing - Mit einem unfassbaren Fall von Tierquälerei ist der Bozner Staatsanwalt Guido Rispoli derzeit betraut: In der Hundezucht-Pension "Dog Ranch" in Afing soll es zu Pornodrehs gekommen sein, mindestens acht Vierbeiner wurden dafür missbraucht.

Zunächst "nur" Verdacht auf Vernachlässigung

Bereits im Jänner 2008 war der Besitzer der Pension in die Schlagzeilen geraten, weil die Staatsanwaltschaft seine "Dog Ranch" beschlagnahmen ließ. 14 Hunde in erbarmungswürdigem Zustand mussten im Tierheim Sill aufgepäppelt werden. Anfangs lautete der Vorwurf auf Vernachlässigung der Kaltschnäuzer.

Doch dann stellte sich für die Ermittler heraus, dass hinter den Mauern der Tierpension ein weit erschreckenderes Schauspiel stattgefunden hatte. Die Vierbeine sollen auch für sexuelle Spielchen eingesetzt worden sein - eine Recherche im Internet brachte die Polizisten auf diese Spur.

Acht Filme wurden sichergestellt, bei denen Hunde beim Geschlechtsverkehr mit einer rund 30-jährigen Frau zu sehen sein sollen. Die Frau soll eine Darstellerin aus Großbritannien gewesen sein, die sich angeblich auf derartige Filme spezialisiert.

Räume einwandfrei identifiziert

Eine Nachschau vor Ort überzeugte die Polizei schließlich restlos davon, dass die grausamen Filme in der Hundepension gedreht worden waren. Die Räume wurden einwandfrei identifiziert, außerdem soll der Besitzer in einem Streifen sogar am Rande des Bildes zu sehen gewesen sein.

Da es auf italienischem Staatsgebiet verboten ist, Pornofilme zu drehen, wirft Staatsanwalt Rispoli dem Betreiber Zuhälterei vor. Aber auch der Vorwurf der Anstiftung zur Prostitution steht im Raum. Der Pensionsbetreiber soll mehreren Südtirolerinnen Geld dafür geboten haben, wenn sie sich bei Sex mit Hunden filmen lassen.

Ermittelt wird übrigens auch gegen einen Trienter, der die Hunde aus Osteuropa besorgt haben soll. (red)




Günzburger Zeitung - 13.1.2009

Pferdeschänder schlägt erneut zu 

Offingen (hva) - Die Polizei Burgau steht vor einem Rätsel: Innerhalb weniger Tage hat zum zweiten Mal ein Pferdeschänder zugeschlagen. Nachdem bereits in der vergangenen Woche im Kammeltal eine Stute am Hals verletzt worden war, wurde am Montag erneut ein weibliches Tier in Offingen mit Messerstichen verletzt. Vom Täter fehlt bislang jede Spur, die Polizei vermutet jedoch einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen.

Der Unbekannte hat laut Werner Schedel von der Polizei Burgau wohl in den frühen Morgenstunden zugeschlagen. Die dreijährige Stute, die auf einer Koppel in der Nähe der Offinger Kläranlage stand, erlitt Schnittwunden am Bein. Vermutlich habe der Täter ein Messer oder einen ähnlichen scharfen Gegenstand benutzt. Der Pferdebesitzer bemerkte erst am Nachmittag die Verletzungen und brachte die Stute zur Versorgung in eine Tierklinik.

Erst in der Nacht zum Freitag war bei Ettenbeuren ein Pferd mit einem Messer am Hals verletzt worden. „Der Verdacht liegt nahe, dass beide Fälle zusammenhängen“, teilte Werner Schedel gestern mit. Möglicherweise bestehe sogar ein Zusammenhang zu den Pferdeschändungen im vergangenen Jahr im südlichen Landkreis. Seit Juli waren wiederholt - unter anderem bei Münsterhausen, Hirschfelden und Krumbach - Pferde verletzt worden.

Hinter der Motivation, wehrlose Tiere zu verletzen, steckt Schedels Vermutung nach ein „krankhaftes Verhalten“. Die Polizei versuche jetzt, ihre Streifentätigkeit auszuweiten. „In so einem Fall muss man neue Wege gehen“, betonte Schedel. Gleichzeitig bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung, Telefon (08222) 96 90-0.




Badische Zeitung - 29.1.2009


Pferdeschänder schlägt zu


MAULBURG (BZ). Zu einer besonders hinterlistigen und feigen Sorte von Übeltätern zählt ein Zeitgenosse, der es in den vergangenen Wochen auf die Pferde verschiedener Reitställe im Landkreis abgesehen hat. Der Täter fügt den Tieren dabei offenbar aus purer Freude am Quälen große Schmerzen zu.

"In den letzten vier Wochen wurden uns drei Fälle von Misshandlung gemeldet" weiß der Lörracher Polizeisprecher Joachim Langanky. Dabei seien den Tieren in jedem Fall stark blutende Wunden im Analbereich zugefügt worden. Ein Fall betrifft Egringen bei Efringen-Kirchen und zwei Fälle das mittlere Wiesental. Vor gut anderthalb Wochen war ein Tier in Hägelberg Opfer eines Pferdeschänders geworden, letzte Woche traf es nun den Hof von Bruno Kessler in Maulburg. Kessler zeigte sich bestürzt über den Vorfall. Man habe mit Entsetzen zu Kenntnis genommen, dass das Pferd, wie vom Tierarzt diagnostiziert, durch Fremdeinwirkung absichtlich verletzt wurde. Besonders gefährlich sei die Verletzung zwar nicht, doch sei klar gewesen, dass es sich um eine vorsätzliche Tat handelt.

"In der Nacht von Sonntag auf Montag muss der Täter gekommen sein. Wir haben erst am nächsten Morgen die Verletzung bemerkt" erklärt Kessler. Die Polizei hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen und hofft auf eine baldige Aufklärung. "Das Phänomen hatten wir leider schon öfters", berichtet Joachim Langanky. Man könne bei allen Fällen die gleiche Vorgehensweise und das gleiche Verletzungsmuster feststellen, was nahe legt, das es sich um einen Serientäter handelt. Die Tierhalter stünden untereinander in engem Kontakt und wüssten über die Vorfälle bestens Bescheid, so dass geeignete Maßnahmen zum Schutz der Tiere ergriffen werden können.



Leonberger Kreiszeitung  8.1.2009

Pferdeschänder schlägt erneut zu

Polizei bittet um Hinweise

Weissach (sb). Zum zweiten Mal innerhalb von zwei Monaten hat in Weissach ein perverser Pferdeschänder ein Islandpony gequält und lebensbedrohlich verletzt. Schon bei der ersten Tat hatte der Unbekannte Kleidungsstücke hinterlassen. Die Polizei hofft auf Hinweise.


Am Dreikönigstag gegen 15 Uhr hat der Islandpony-Wallach noch gesund und munter in seinem Stall gegenüber der Kleintierzuchtanlage im Weissacher Meisental gestanden. Gestern Morgen um 7 Uhr bemerkten die Besitzer dann, dass das Tier schwer verletzt wurde - gequält offenbar von dem gleichen Unbekannten, der im Meisental schon am 16. November ein Islandpony geschändet hatte. Nach Auskunft des Tierarztes trug der Ponywallach erhebliche innere Verletzungen davon. Ob das Tier die Verletzungen überstehen wird, ist noch ungewiss.


Das Meisental liegt abgelegen hinter den Weissacher Sportplätzen, was der Täter anscheinend gezielt ausnutzt. Bereits bei dem ersten Vorfall Mitte November hat die Polizei aber Bekleidungsstücke gefunden, die dem Unbekannten inzwischen zugeordnet werden. Es handelt sich dabei um eine blaue Jeansjacke, Marke Arizona, Größe 44, einen beigen Wollpullover der Marke "Southern Mens Wear" sowie eine auffällige schwarze Wollmütze mit Schild und einen schwarzen Schal. Hinweise zu den Bekleidungsstücken und zu den Vorfällen nimmt der Arbeitsbereich Umwelt der Polizeidirektion Böblingen unter Telefon 0 70 31/13 20 74 entgegen.


Sexueller Missbrauch von Tieren

Geschrieben am Juli 22nd, 2008 in Allgemein, Hunde von Elke Müller

Wieder einmal kommt mir ein aktueller Fall auf den Tisch, der sich um Herrn H. aus Wetzlar handelt. Dieser Mann hat sich selbst als Zoophilist geoutet und sucht offensichtlich bei Züchtern und in Tierheimen nach der Hunderasse Kuvasz. Die Behörden haben von ihm aufgrund einer einstweiligen Verfügung gerade einen Maremma-Kuvasz-Rüden eingezogen, der von ihm sexuell missbraucht worden ist. Der physisch und psychisch verletzte Hund wird als extrem verstört beschrieben und zeigt aggressive Reaktionen bei Männern.

In Deutschland gibt es immer noch kein Verbot der Sodomie (Geschlechts- verkehr mit Tieren). Insofern ist oben genannter Fall nicht mal eine strafbare Handlung. Rechtlich geahndet werden kann Sodomie nur, wenn das Tier offensichtliche Verletzungen oder durch einen verhaltensbiologisch ausgebildeten Gutachter Verhaltensauffälligkeiten bis hin zu Verhaltensstörungen aufweist.

Zoophilisten - Menschen, die Tiere zu sexuellen Handlungen missbrauchen - vergehen sich nicht nur an Hunden. Es gibt eine Menge Nachweise von Tiermissbrauch mit Hunden, Schafen, Pferden und anderen Tierarten. Verheerend ist, dass bis 1969 sexuelle Handlungen von Menschen mit Tieren unter Strafe gestellt war. Nach der Strafrechtsreform hat man “Unzucht mit Tieren” aus dem Sexualstrafrecht herausgenommen.

Ein Interview des Vereines Menschen für Tierrechte mit Dr. Dorit U. Feddersen-Petersen, der bekanntesten Ethologin Europas, aus dem Jahre 2004 besagt, dass es hier nur ein Ziel gibt, nämlich das gesetzliche Verbot. Eine Forderung, die ich nur engagiert unterstützen kann. Menschen für Tierrechte klären über das verschwiegene Tierleid auf ihrer Webseite ausführlich auf.

 

BILD: Hund vergewaltigt. Ekligster Prozess des Jahres.

am 13.04.2006 von strafblog

BILD-ONLINE hat´s für uns ausgegraben und lesenswert ist es allemal. Wenn das stimmt, was BILD da berichtet, dann steht vor dem Amtsgericht in Hamburg ein 26-Jähriger vor Gericht, weil er den süßen Hund seiner 40-jährigen Verlobten vergewaltigt haben soll. Die Anklage laute auf Tierquälerei und Sachbeschädigung. Bei dem derart malträtierten Tier handele es sich um eine Jack-Russell-Terrier-Hündin. Die Hundehalterin habe das Tier dem Angeklagten zur Aufsicht überlassen. Als sie abends nach Hause kam, habe die Hündin Durchfall gehabt und im Genitalbereich geblutet. Eine hinzugerufene Tierärztin habe einen Beckenbruch sowie Schwellungen und Blutergüsse im Scheidenbereich festgestellt. Die Polizei habe später in der Wohnung einen Zettel gefunden, auf dem geschrieben stand: Hund gef ...! Ob das böse Wort ausgeschrieben war, lässt sich dem BILD-Bericht leider nicht entnehmen. Ob die Handschrift von dem Angeklagten stammte, ebenfalls nicht. Jedenfalls bestreitet dieser laut BILD die Tat. Spermaspuren seien ebenfalls nicht gefunden worden. Aber die Nachbarn, die hätten polternde Geräusche gehört. Und Kratzspuren hätte der Angeklagte an den Händen gehabt. Na dann ist ja alles klar.


Der laut BILD ekligste Prozess des Jahres wird fortgesetzt.

 

Badische Zeitung vom 9. Januar 2007 berichtet:

 Ziegenüberfall weiter unklar

 Polizei sucht nochmals Zeugen  

WALDKIRCH. Wie bereits berichtet, wurde in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 2006 in einer Kleintieranlage des Waldkircher Ortsteils Buchholz eine ältere Ziege offensichtlich sexuell missbraucht. Das Tier wurde bei dem Vorfall schwer verletzt. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei erbrachten bislang noch keine konkreten Täterhinweise. Wie der Polizei mittlerweile bekanntwurde, gibt es in Buchholz und Umgebung jedoch vehemente Gerüchte, wonach die Straftat von drei Jugendlichen aus dem Bereich Elztal begangen worden sei und bereits geklärt wäre. Trotz intensiverErmittlungen sei es bisher nicht gelungen, die Urheber dieser Gerüchte zu identifizieren beziehungsweise Näheres zu den drei möglichen Tatverdächtigen aus dem Elztal zu erfahren.

Die Polizei wendet sich deshalb nochmals an die Bevölkerung und bittet die Personen, welche zur Aufklärung der obigen Straftat sachdienliche Hinweise geben können, sich unter 07641/ 582-0 bei der Kriminalpolizei Emmendingen zu melden.

 Mit freundlicher Genehmigung der Badischen Zeitung.

 

Der Sonntag  vom 26.11.06 berichtet

„Es ist mitten unter uns“

In Waldkirch-Buchholz wird eine Ziege vergewaltigt

– Polizei schweigt und sucht

 Von Markus Von Zimmermann-Dürkop

Im Waldkircher Ortsteil Buchholz ist in der Nacht auf den 22. Oktober eine Ziege sexuell missbraucht worden. Das Tier wurde bei der Schändung durch einen oder mehrere Täter schwer verletzt. Die Kriminalpolizei Emmendingen hat den Vorfall erst jetzt bekannt gegeben. Ortsvorsteherin Fränzi Kleeb fürchtet, dass Buchholz durch die Tat in ein schlechtes Licht gerückt werden könnte. Die Polizei ist weiter auf Täter-Suche.

 „Sie lag auf dem Boden und hat permanent, über Tage hinweg, am ganzen Körper gezittert“, berichtet Barbara Wingrich über ihre Ziege, die vor rund einem Monat in einer Kleintieranlage vergewaltigt worden ist. Noch heute, vier Wochen später, habe sich ihr Verhalten nur annähernd normalisiert. Nur langsam befreie sich das 24 Jahre alte Tier aus dem Zustand, den Psychologen als Zentralisierung bezeichnen. Seit der Schändung reagiere es panisch auf Fremde. „Unübersehbar ist, dass sie dabei auf Männer heftiger reagiert“, so Barbara Wingrich. Doch nicht nur ist das Tier zu Schaden gekommen. Ein Tierarzt stellte fest, dass alle Sehnen am Hinterbein abgerissen waren. Die Ziege musste nur deshalb nicht eingeschläfert werden, weil ihre Knochen unverletzt blieben.

Was in der Nacht in der Kleintieranlage geschah, lässt sich nicht nur aufgrund der Verletzungen erahnen. Das Tier sei mit menschlichem Sperma verschmiert gewesen, außerdem seien im Stall auch ein benutztes Kondom und die dazugehörige Verpackung gefunden worden, berichtet Barbara Wingrich. Material, das von der Kriminalpolizei eingesammelt wurde und erkennungsdienstlich untersucht wird.

„Zu den Ergebnissen der Untersuchung kann ich aktuell noch nichts sagen“, sagt Thomas Rieger, der Sprecher der Polizeidirektion Emmendingen. Dass die Polizei rund einen Monat mit der Veröffentlichung des Vorfalls wartete, erklärt Rieger mit „kriminaltaktischen Erwägungen“. In Riegers Augen handelt es sich um einen Einzelfall. „Fakt ist, dass ich so etwas in meiner 13-jährigen Tätigkeit als Polizeipressesprecher noch nie hatte“, sagt er.

 Reine Spekulation seien Vermutungen in bestimmte Richtungen: Es könne sich sowohl um die Tat eines entsprechend veranlagten Menschen handeln als auch um eine Tat nach Verlust der Selbstkontrolle, beispielsweise im Suff. „Wir haben großes Interesse daran, die Tat aufzuklären“, betont Thomas Rieger.

 Aus juristischer Sicht liegt ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor. Der oder die Täter müssen mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder einer Geldstrafe rechnen. Dieses Strafmaß sieht der Paragraph 17 für denjenigen vor, „der ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt“. Weil es sich im vorliegenden Fall um ein fremdes Tier handelt, kommen Verstöße wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung hinzu.

Die Strafbarkeit von sexuellen Handlungen mit Tieren wurde 1969 durch die große Strafrechtsreform  aufgehoben. Lediglich strafbar ist weiterhin die Verbreitung pornografischer Schriften, die Sex zwischen Menschen und Tieren zum Gegenstand haben, sowie alles, was diesem Ziel dient, beispielsweise das zigfache Vervielfältigen. Der reine Besitz hingegen ist erlaubt.

„Es ist mitten unter uns, nicht mehr nur im Fernsehen“, zeigt sich Marco Wingrich genau wie seine Frau schockiert von dem Geschehen. Auch Ortsvorsteherin Fränzi Kleeb „dreht es den Magen um“, wenn sie an den Vorfall in dem idyllisch gelegenen Kleintiergehege denkt. Sie befürchtet, dass die Ortschaft insgesamt durch diese Tat in ein schlechtes Licht gerückt werden könnte.

 

 

Tierpfleger missbraucht seinen Rottweiler

Es ist so abartig, dass Tierpfleger Volkmar R. (51) am liebsten gar nicht drüber reden will. Doch er muss. Er ist angeklagt, seinen Rottweiler Sheila missbraucht zu haben. Gestern Urteil: 2400 Euro Geldstrafe.

Nicht wegen Sodomie, die in Deutschland nicht strafrechtlich verfolgt wird. Sondern weil der Tierpfleger die widerlichen Szenen auf ein Handy aufnehmen ließ und dann das perverse Video an andere weitergeschickt hatte. Die Herstellung von Tierpornos und deren Weitergabe ist strafbar. (vom 2.05.2008)



 

Tierquäler verletzte in Vorarlberg Stute im Genitalbereich

 


Elf Jahre altes Tier musste genäht werden

 

07.09.2008 / APA

Bregenz - Ein unbekannter Tierquäler hat in Bregenz am vergangenen Mittwoch oder Donnerstag eine Stute im Genitalbereich verletzt. Nach Angaben der Sicherheits-direktion misshandelte der Unbekannte das elf Jahre alte Tier in einem frei zugänglichen Pferdestall des Reitvereins Kloster Mehrerau mit einem spitzen Gegenstand. Das Pferd musste vom Tierarzt genäht werden.