Bitte beachtet mein Copyright! Die Tabagie am Itschensteg Neben den größeren Brücken der Stadt gab es noch den Itschensteg über die Bode. Dieser kleien Steg wurde 1560 auch Utzensteg, 1617 Utzken, genannt(zu Utsch, Frosch gehörig), war aber nur für Fußgänger. Der Weg über diesen Steg ging vom Pölkentor aus durch die Gärten der Itschenbreite, wo heute die Post und die Dresdener Bank sich befinden und von dort zum Johannishof. Dieser kleine Steg wurde 1809 erneuert und mit Eichenbohlen belegt. Saniert wurde der Steg neulig im Jahr 2007.
ist ein sogenanntes technisches Fachwerk. Auf Zierformen wurde verzichtet und die Fassaden konstruktiv sowie über die Anordnung der Fenster stärker gegliedert. Im Jahr 1873 wurde für den Wirt R. Haustein am südlichen Ende ein Konzertsaal angebaut, 1883 folgte auf der Nordseite eine Veranda, die sich heute als geschlossener Raum präsentiert. Seit 1903 ergänzt der zweigeschossige Jugendstilbau auf der Ostseite den Komplex. Dieser wurde vom Architekten Max Schneck für die Casino-Gesellschaft Quedlinburg errichtet. In den 50ern nutzte die DSG Quedlinburg das Objekt.
Die "Tabagie" geschrieben von Joachim Acker
Und zu guter Letzt noch ein Bild, aber das wird eine andere "Reise" durch Quedlinburg. Welches schöne Haus der Turnstrasse sich dahinter verbirgt siehst du beim anklicken.
Quedlinburg, den 12. März 2009
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