Stadtschatten


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Das Dipp`che Anwesen

 (Bilder können angeklickt werden )


damit ihr wisst wo es ist^^
   

Bereits Anfang des 17. Jahrhunderts war die Familie Dippe in Quedlinburg als Gärtner ansässig.

Um 1706 Gründung eines eigenen Betriebes, der laufend vergrößert wurde und den

Grundstein für die Firmengründung Gebr. Dippe

durch Gustav Adolf Dippe und Christoph Lorenz Dippe 1850 bildet;

1915 Gebr. Dippe AG.

Dippes Leistungen als Pflanzenzüchter begründeten in den folgenden Jahrzehnten

den Ruf des Quedlinburger Saatgutes in der Welt bei Samenbau,

Blumenarten und landwirtschaftlichen Kulturpflanzen.

           

           

     


französische Lilie am Eingang


     


Engel tragen das Stadtwappe
Mal ins Detail geschaut...


schöne Fensterfront
     



das Anwesen von der Strasse aus gesehen
             


schöne Fensterfront

 

           

     

 

1906 schuf der Quedlinburger Bildhauer und Bildkünstler Prof. Richard L. O. Anders
dieses Denkmal für den Quedlinburger Saatgutzüchter Dippe.
Seine weiteren Werke waren unter anderen das GutsMuths Denkmal im Mummental und
das Denkmal des Quedlinburger Oberbürgermeister Dr. Gustav Brecht im Brühl.


barfüßige Bäuerin mit Kind

         
 
           


heute ist hier das Arbeitsamt, Abt.

Gärtnereien der Dippe AG:

Lazarettgarten, Bodegarten, Abteigarten, Drachenlochgarten, Süderstadtgarten,

Doktorgarten sowie mehrere eigene Laboratorien.

Bedeutende soziale Leistungen der Firma für die Belegschaft

waren unter anderem im Wohnungsbau (roteBacksteinhäuser).

Diese wurden in der Inflationszeit erbaut.

Insgesamt verfügten die Gebr. Dippe AG allein in Quedlinburg über 269 Werkswohnungen.

In der Firma waren 3000 Menschen beschäfftigt.

Die Landarbeiter und Gärtner bearbeiteten 18°000 Morgen landwirtschaftliche Nutzfläche.

           


hinten links - Arbeitsamt

    
 


Sitz des Quedlinburger Saatgut Gmb

           


Hinterhof Idylle


Skulpturen mit natürlicher Versiegelun

Seit ein paar Jahren stehen vor dem Arbeitsamt Skulpturen, nunmehr sind es nur noch Zwei.

Den Künstler kann man begutachten auf seiner Seite:

Blumenthal-Kunst 


Anwesen und Neubau von hinten gesehen 

           

Und zu guter Letzt noch ein toller Linktipp zum surfen:

Filmdokus - SV Wissenschaft Quedlinburg e.V. 

 

  Fotodokumentationen

 

 

Quedlinburg, den 13. Februar 2009

 

 



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