Stadtschatten


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Augustinern braucht Handwerker!

 

Die Schenkwirte seiner Zeit in diesem Haus waren:

1878 Scheidt, 1899 Bethge, 1910 Franke, 1935 Reinhardt, 1950 Reinhardt.

Hier wurde am Anfang des 13. Jahrhunderts ein Augustinerkloster eingeweiht.

Heute ist hier eine Spedition ansässig.

Zahlen und Fakten "Augustinern"    (vom "Nachtwächter")


Die um 1878 unter dem heutigen Namen zusammengefaßten Straßen 'Hinter den Augustinern' und

'Der Nobben' sind beinahe durchweg kleinteilig parzelliert überkommen.

Es gibt aber genügend Hinweise dafür, daß die einzelnen Wohngrundstücke zumindest teilweise

aus größeren Hofgrundstücken ausgeschieden und/oder durch Umbau aus deren Wirtschaftsgebäuden

entstanden oder aus der Bebauung vormaliger Gartengrundstücke hervorgegangen sind.

Jedenfalls bildete die Bebauung beider Straßenzüge über Jahrhunderte

geeignete Wohnbedingungen für Kleinhandwerker, Gesellen und Tagelöhner.

Die an die Stadtmauer grenzenden großen Gärten sind ein Teil des Areals,

auf dem sich vor der Einrichtung der Feldgärten die Quedlinburger Samenzucht

entwickelte – wohl in Fortsetzung der Ziergärtnereien des Stiftes.


Und zu guter Letzt noch ein Bild, aber das wird eine andere "Reise" durch Quedlinburg.

Welch schöne Haus sich dahinter verbirgt siehst du beim anklicken.


ein Haus in der Weberstrasse


  Fotodokumentationen

  

Quedlinburg, den 14. März 2009

 

 

 

 



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