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Wissenswertes über Katzen

Die wichtigsten Impfungen
Nach der Grundimunisierung sollte der Impfschutz jährlich erneuert werden! Grundimunisierung: zwischen 9. und 12. Woche gegen Katzenschnupfen; Katzenseuche,und FELIV, zwischen 12. und 20. Woche FIP, 13. Woche Tollwut!

Katzenschnupfen ist eine fiebrige Entzündung der Atemwege, die oft bleibende Schäden hinterlässt.

 

Katzenseuche ist eine tödliche Virusinfektion, die unter anderem auf den Verdauuungstrakt wirkt.
Katzenleukose (FELIV) ist eine unheilbare Viruserkrankung. Ein Bluttest gibt Aufschluss darüber, ob Ihre Katze ein Infektionsträger ist. Zu einer Virusträgerin sollten Sie keine gesunde ,ungeimpfte Katze dazu nehmen.
Bauchfellentzündung(FIP), eine Viruserkrankung kommt nur bei einem Teil der infizierten Tiere zum Ausbruch, ist aber dann unheilbar.
Tollwut ist auch für Menschen gefährlich. Sie wird meist durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen.

 

 

 

 

 

 

Medikamente eingeben
Halten Sie sich genau an die Verordnung des Tierartzes, und geben Sie die Medikamente nur so lange wie vorgegeben.
Tabletten zum einnehmen am besten in einer Wurst verstecken, oder in Wasser aufgelöst Tröpfchenweise eingeben. Oder eine Spritze ohne Nadel!
Bei wiederspenstigen Katzen am besten eine zweite Person hinzu ziehen, Katze in ein Tuch wickeln, und vor allen Dingen beruhigend auf das Tier einreden, dann kann durch öffnen des Mundes, die aufgelöste Tablette seitlich eingegeben werden!

 

 

 

 

 

Steckbrief der Katze

Die Wildkatze(Felis silvestris) gehört zur Säugetier-Gattung der Raubtiere(Carnivora) und innerhalb dieser zur Familie der Katzen(Felidae).

Geparde, die sich in vielen Merkmalen von den anderen katzenartigen Raubtieren unterscheiden, werden in eine eigene Unterfamilie(Acionychinae)gestellt. Die "echten" Katzen(Unterfamilie Felinae) unterteilt man in Großkatzen; und Kleinkatzen, und andere Arten zu denen auch die Wildkatze gehört.

 

 

 

Unterfamilie Felinae)

Leoparden

Jaguare

Tiger

Löwen

 

 Luchse

Servalen

                                                                      

 

 

 

Die Katzengöttin

"Bastet" wurde bei den Ägyptern als "Katze" oder als "Katze mit Katzenkopf" dargestellt,noch früher als Löwe. Die Menschen glaubten, das die nachts reflektierenden Katzenaugen,die Strahlen der untergehenden Sonne einfingen. In der Nacht kämpfte sie angeblich gegen die Göttin der Dunkelheit.

 

 

 

Kurzgefasste Anatomie der Katze

Katzen sind Raubtiere der kleineren Art! Ihr Jagdgebiet findet in den Gärten und bei Wildkatzen in Wäldern statt. Ihr Körperbau ist idealerweise so auf Umweltverhältnisse eingerichtet, das sie schleichen,springen und sehr gut klettern können. Dabei wirkt alles an der Katze sehr geschmeidig und harmonisch.

Das Gebiss umfasst 30 Zähne. Ab dem vierten Lebensjahr entwickelt die Katze ihr vollständiges Gebiss mit 16 Zähnen im oberen Bereich, im unteren vierzehn. Dabei sind vier dolchartige Fangzähne die wohl gefährlichste Waffe der Katze, damit fängt sie ihre Beute!

Einmal im Jahr beim Tierarztbesuch auch mal eine Zahnreinigung durchführen lassen.

 

Ein schlimmer Parasit - der Katzenfloh!

Katzenflöhe sind parasitiernde Insekten der Ordnung "Flöhe". Diese Flöhe sind von Hundenflöhe kaum zu unterscheiden, bis auf den Kopf der etwas länger ist wie der Hundefloh. Diese Parasiten halten sich vorwiegend in der Nähe der Schlafplätze der Katze auf. Sie können auch auf Menschen und andere Tiere überspringen.

Wie der Hundefloh ist der Katzenfloh etwa 1,5 - 3 mm lang und hat eine rotbraune Farbe. Er besitzt zwei Stachelkämme, einen im Nacken und einen an der Vorderseite des Kopfes.

Am wirkungsvollsten bekämpft man diese Parasiten mit gutem Flohpuder und einem Kamm, wobei das Puder mit dem Kamm am besten im Nackenbereich der Katze aufgetragen wird, da kommt sie beim Putzen, den es sind ausgesprochene Hygienefans, nicht so leicht hin, damit das Puder auch seine Wirkung entfalten kann. Am besten man bespricht mit dem Tierarzt wie man am besten vorgeht.

 



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