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TASSO News 2012

Kamera ab für GOLDENE PFOTE-Schirmherrin  Radost Bokel
 
 
Das Motto der diesjährigen GOLDENEN PFOTE 'Kind und Tier' begeisterte
 die mit "Momo" berühmt gewordene Schauspielerin Radost Bokel
von Anfang an: "Ich habe selbst einen kleinen Sohn, und ich weiß,
wie wichtig es für ihn ist, von Anfang an den richtigen Umgang mit
 unseren zwei Labradoren Candy und Tyson zu lernen. Deswegen finde
 ich es gut, dass TASSO mit der GOLDENEN PFOTE dem Thema 'Kind und Tier'
  in der Öffentlichkeit Gehör verschafft."  Tierschutz von Kindesbeinen an hat
bei TASSO einen hohen Stellwert. "Kinder lernen spielerisch. Daher verankert
 sich alles, was in frühen Jahren erfahren wird, besonders nachhaltig",
 so Philip McCreight, Leiter von TASSO e.V. und selbst vierfacher
 Familienvater. Mit dem freundlichen Engagement von Royal Canin
unterstützt TASSO dieses Jahr Projekte, die Kinder, Tiere und Tierschutz
 zum Thema haben, mit insgesamt 8.000,- Euro.

"Wir freuen uns auf eigene Projekte von Tierfreunden, sind aber
 auch auf Vorschläge durch Dritte gespannt", betont Heike Engelhart,
 Projektleiterin der GOLDENEN PFOTE. Bewerben können sich zum
Beispiel Schulen und Kindergärten sowie Therapeuten und Vereine,
 die ein Projekt zum Thema "Kind und Tier" haben. Die Bewerbungsfrist
läuft noch bis 30. Juni 2012.

Hier geht’s zum TASSO-Talk mit Radost Bokel:
www.tasso.net/TASSO-TV
 

 

3.000 Delfine vor den Küsten Perus gestrandet -
Ist Sonartechnik schuld?
 
 
Seit Anfang des Jahres bis heute sind an den Küsten Perus aus bislang ungeklärten Ursachen 3.000 Delfine gestrandet und verendet. Derzeit wird diskutiert, ob Sonartechnik dafür verantwortlich sein könnte. Sonartechnik wird sowohl zu militärischen Zwecken als auch von Firmen zur Erdölsuche eingesetzt. Durch das Sonar  können Wale und Delfine sowohl die Orientierung verlieren als auch taub werden. Das führt dazu, dass sie ihre überlebenswichtige Echo-Orientierung nicht mehr einsetzen können. Das Sonar kann die Tiere auch in erhebliche Panik versetzen. Der Lärm durch Sonartechnik beträgt immerhin über 200 Dezibel. Zum Vergleich: Der Lärm eines Raketenstarts an einer Abschussrampe beträgt 180 Dezibel. Somit können die enormen Belastungen der Sonartechnik durchaus für das Stranden der Meeressäuger verantwortlich gemacht werden.

Aber nicht nur Sonartechnik setzt Walen und Delfinen schwer zu. Sie leiden zusätzlich unter Umweltverschmutzungen und Naturkatastrophen. So hat man erst jetzt herausgefunden, dass seit 2010 überdurchschnittlich viele Wale und Delfine im Golf von Mexiko verenden. Ganz offensichtlich eine Folge der Deepwater-Horizon-Katastrophe.
 

 

 

TASSO verleiht Tierschutzpreis "GOLDENE PFOTE" -
Diesjähriges Motto: „Kind und Tier“
 
 
Der alljährliche Tierschutzpreis von TASSO, die "GOLDENE PFOTE",
 wird dieses Jahr zum 5. Mal in Folge verliehen. Unter dem neuen Motto
"Kind und Tier" werden Projekte ausgezeichnet, die das respektvolle
Miteinander von Kindern und Tieren zum Inhalt haben.
 Das kann im therapeutischen, sozialen oder medizinischen Bereich
 sein und soll dem Tierschutzgedanken Rechnung tragen. Für den rein
nationalen Preis können sich auch dieses Jahr Tierschutzorganisationen
 und -vereine aus dem Inland, Tierärzte, Therapeuten, Schulen
und Kindergärten bewerben, um nur einige zu nennen.
 "Mit dem neu gewählten Motto 'Kind und Tier' möchten wir die Wichtigkeit
des Tierschutzes bereits im Kindesalter unterstreichen", so Heike Engelhart,
 Projektleiterin bei TASSO für die GOLDENE PFOTE.

Die Preisträger werden von der Fernsehmoderatorin Nina Ruge,
 der Tierärztin Dr. Anette Fach, Frank Weber, Moderator bei VOX
und Leiter des Franziskus-Tierheims vom Bund gegen Missbrauch
 der Tiere in Hamburg, Diana Stein vom Wiesbadener Kinderhospiz
 "Bärenherzstiftung" und Philip McCreight, Leiter von TASSO
ausgewählt. Außerdem entscheiden alle Tierfreunde über ein
 Internetvoting mit, wer die Preisgelder erhält. Schirmherrin der
 diesjährigen GOLDENEN PFOTE ist Radost Bokel.

TASSO freut sich besonders über die Partnerschaft und freundliche
 Unterstützung im Rahmen der GOLDENEN PFOTE mit dem
 Tiernahrungshersteller Royal Canin. Die Bewerbungsfrist läuft bis
31. Mai 2012. Die Bewerbungsunterlagen können Sie bei TASSO anfordern,
auf der TASSO-Homepage herunterladen oder direkt online ausfüllen:
 www.tasso.net 
 

 

 

 

Warum die Registrierung auch für Wohnungskatzen so wichtig ist
 
 
„Heute Morgen ist unser Kater entlaufen. Er war noch nie draußen. Ich wollte auf die Terrasse, und weg war er." Eine offene Tür, ein unbeobachteter Moment oder ein Besuch beim Tierarzt,…es ist schnell passiert. Bei der Tierschutzorganisation TASSO häufen sich derartige Meldungen von verzweifelten Katzenbesitzern, deren Wohnungskatze plötzlich entlaufen ist. Die wenigsten sind registriert. Ihre Besitzer sehen darin keine Notwendigkeit. Im Zweifelsfall eine fatale Fehleinschätzung, wie Philip McCreight von TASSO aus langjähriger Erfahrung weiß: „Es ist ein Trugschluss, zu glauben, Katzen, die ausschließlich in der Wohnung gehalten werden, müssten nicht registriert werden.“

Entläuft eine Wohnungskatze ist das im Vergleich zum Freigänger sogar noch dramatischer. Der Stubentiger ist das völlig fremde und gefährliche Terrain außerhalb des Zuhauses nicht gewöhnt. Er hat keine Überlebensstrategien dafür entwickelt und kann Gefahren nicht einschätzen. Dazu kommt, dass viele Wohnungskatzen extrem scheu reagieren und mit der Situation in Freiheit total überfordert sind. „Sie verstecken sich, lassen sich nicht anlocken und können so verängstigt sein, dass sie den Weg nach Hause nicht mehr finden. Sollte das Tier doch von fremden Menschen gefunden werden, ist eine Zuordnung zum Besitzer ohne Registrierung fast unmöglich.“, so McCreight weiter.

Es gibt viele Dinge, die man tun kann, wenn die Katze entlaufen ist: im Tierheim anrufen, Aushänge machen, bei Nachbarn, in Garagen und Schuppen suchen und vieles mehr. Eine kostenlose Registrierung bei TASSO jedoch bringt den Ausreißer häufiger zurück als jede andere Maßnahme.

Auch Wohnungskatzen sollten registriert sein. Deshalb bitten wir Sie: Empfehlen Sie Katzenhaltern die einfache, bequeme und natürlich kostenlose Registrierung unter:

www.tasso.net
 

 

 

 

 

Aus für das Gesicht von "Tiere suchen ein Zuhause"
WDR will frischen Wind - Claudia Ludwig muss nach 20 Jahren gehen
 
 
20 Jahre lang war die beliebte Moderatorin Claudia Ludwig das Gesicht von "Tiere suchen ein Zuhause". Jetzt soll sie gehen, angeblich wegen gesunkener Einschaltquoten und einem neu geplanten Konzept. Claudia Ludwig hatte seit ihrer ersten Sendung vor mehr als  20 Jahren jeden Sonntag für die Sendung vor der Kamera gestanden und Tausenden von Tieren zu einem neuen Zuhause verholfen und dabei auch noch Millionen Zuschauer über wichtige Themen kompetent informiert sowie gut unterhalten. Nicht nur unter Tierfreunden stößt die Kündigung des WDR auf harsche Kritik. "Claudia Ludwig hat der beliebten Tiersendung nicht nur ein unverwechselbares Image gegeben. Sie ist eine ausgesprochen engagierte und professionelle Journalistin und Tierschutz-Expertin, die sich unermüdlich für Tiere in Not einsetzt und vor keinem Thema zurückschreckt. Sie zu ersetzen, dürfte nicht leicht werden. Es würde mich nicht wundern, wenn ihr Weggang sich in sinkenden Einschaltquoten bemerkbar machen würde", äußerte sich Philip McCreight, Leiter von TASSO, zu dem unerwarteten Entschluss des WDR.

Hier protestieren Tierfreunde gegen die Kündigung von Claudia Ludwig:

www.wdr.de/tv/tieresucheneinzuhause/kontakt/
redaktion@wdr.de
Postanschrift: Westdeutscher Rundfunk,
An die Intendantin Monika Piel,  50600 Köln
 

 

 

 

"Was möchte mir mein Hund sagen?"
Ein Präventionsworkshop zum entspannten Miteinander
von Kind und Hund

am 25. und 26. Februar 2012 in Flörsheim

 

 

 

Was gibt es schöneres, als ein Kind-Hund-Team zu erleben, das harmonisch miteinander umgeht und einfach Spaß miteinander hat. Häufig wird aber vergessen, dass es doch einige Regeln zu beachten gibt, gerade was den Umgang von Kindern mit Hunden angeht. 

Der Workshop im Rahmen der Flörsheimer Messe "Der Familienhund" soll Eltern, Kindern und Hunden von Anfang an zu einem entspannten Umgang miteinander verhelfen. Die Kinder lernen innerhalb verschiedener praktischer Übungen, auf was sie im täglichen Umgang mit ihrem Familienhund achten sollen. Kinderliebe Hunde werden die Workshops begleiten. Anmeldung unter: www.hundeschulen.de

Auf der Messe erwartet Sie am Sonntag außerdem eine Podiumsdiskussion vom  BHV (Berufsverband der Hundererzieher und Verhaltensberater e.V.) und TASSO zum Thema "Der Handel mit der Ware Hund". Nach der Veranstaltung, auf der Sie auch Fragen an die Experten richten können,  erkennen Sie die Fallen und Machenschaften unseriöser Hundehändler.

 

Verletztes Tier gefunden: Das sollten Sie beachten
 
 
Immer wieder kommt es aufgrund verletzter Fundtiere, die nachts von Findern den Tierärzten zur Notfallversorgung gebracht werden, zu Diskussionen um Kosten für die Behandlung. Grundsätzlich sind die Behörden für die Versorgung, Unterbringung und die notwendige tierärztliche Behandlung von Fundtieren zuständig. In der tagtäglichen Praxis für Tierärzte ergibt sich jedoch häufig das Problem, dass die Behörden eine Übernahme ablehnen, wenn nicht vor der medizinischen Versorgung eine Fundmeldung des Finders erfolgte. Tierärzte stehen dann vor der Wahl, den Finder für die Kosten heranzuziehen, der sich bei Auffinden des Halters diese Kosten dann von ihm erstatten lassen müsste, oder die Behandlung letztlich kostenlos vorzunehmen. Beides ist im Ergebnis keine gerechte Lösung.

Das Gesetz sieht vor, vor dem Gang zum Tierarzt die zuständige Behörde, also Ordnungsamt - oder nachts die Polizei - über den Fund zu informieren. Da man aber nie abschätzen kann, wie stark das Tier verletzt ist, empfiehlt es sich, unverzüglich den Tierarzt aufsuchen und eine andere Person zu bitten, gleichzeitig die notwendige Fundanzeige aufzugeben. Damit hat man die Brücke zwischen gesetzlicher Notwendigkeit und Hilfsmaßnahmen für das Tier geschlagen.
 
 

 

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"IQ-Test im Tierreich" und "Wie klug ist mein Hund?" -
Zwei Veranstaltungen mit Dr. Immanuel Birmelin
 
 
Die Hunde-Akademie Perdita Lübbe lädt zu zwei
Veranstaltungen  mit dem Verhaltensbiologen
 Dr. Immanuel Birmelin nach Ober-Ramstadt
 ein:

Am 27. Oktober 2011 präsentiert Dr. Birmelin
von 18:30 bis ca. 20:30 Uhr einen Filmvortrag
zum Thema "IQ-Test im Tierreich". Er wird
über seine persönlichen Erfahrungen und
 Begegnungen mit den intelligentesten
 Tieren referieren und von spannenden
 Ereignissen berichten: Elefanten erkennen
sich im Spiegel, Katzen können bis vier zählen,
 Schimpansen lügen, Seelöwen lösen knifflige
 Denkaufgaben, und Raben täuschen beim
 Verstecken von Futter. Die
Teilnahmegebühr
 beträgt 15 Euro pro Teilnehmer.

Am 28. Oktober 2011 beschäftigt sich ein
 Tages-Seminar von Dr. Birmelin mit der
Frage, die sicherlich viele Hundehalter
interessiert: "Wie klug ist mein Hund?"
 Von 10:00 bis ca. 16:30 Uhr erwartet
die Teilnehmer ein spannender Filmvortrag
inklusive Intelligenztest mit praktischen
Übungen und Anleitungen, welche Aufgaben
 man seinem Hund stellen kann, um ihn zu
 fordern. Hierfür beträgt
die Teilnahmegebühr
99 Euro pro Teilnehmer.

Veranstaltungsort für beide Veranstaltungen
 ist das Naturfreundehaus „Am Heideacker“
in 64372 Ober-Ramstadt.


Anmeldungen bitte an:
Hunde-Akademie Perdita Lübbe
Tel: 06155 - 4434
Mobil: 0171 - 4212969
Fax: 06155 - 667144
info@hundeakademie.de
 

 

 

  
Warum eine Registrierungspflicht?

Die 29-jährige Erfahrung von TASSO zeigt
ganz eindeutig, dass nur ein gekennzeichnetes
 und registriertes Tier im Verlustfall eine
Chance auf die Rückvermittlung zu seinem
Besitzer hat. Das beweisen die jährlich 
über 52.000 von TASSO zurückvermittelten
Tiere. Wenn das Tier schnell zurückvermittelt
 wird, wird ihm zudem ein längerer Aufenthalt
 im Tierheim erspart. So könnte TASSO die
 Tierheime bei einer flächendeckenden
Registrierung mit rund 22 Millionen Euro
pro Jahr entlasten! Genau die Summe, die
 den Tierheimen in Deutschland nach Angaben
 großer Tierschutzorganisationen fehlt.
Ebenso wird sich mit der Registrierungspflicht
 ein Rückgang ausgesetzter Tiere wie in
der Schweiz bemerkbar machen.

In den europäischen Nachbarländern
 Österreich und der Schweiz ist die
 Kennzeichnung und Registrierung seit
einigen Jahren gesetzlich vorgeschrieben.
 Nur in Deutschland gibt es bisher noch keine
entsprechenden gesetzlichen Regelungen.
 Daher fordern TASSO und der bmt:

Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht
 für alle Hunde und Katzen!

Machen Sie mit! Hier geht es
zur Unterschriftenliste.
http://www.tasso.net/Tierschutz/Aktionen/Registrierungsgesetz
 
 

 

 

Gesetzliches Verbot von Stachelhalsbändern
Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen
 Training"
 
 
Tiermedizinische Untersuchungen zeigen,
dass die Anwendung von Stachelhalsbändern
 für die betroffenen Hunde mit zum Teil
erheblichen Schmerzen, Leiden und Schäden
verbunden ist. So kann der Einsatz dieser
Halsbänder u. a. zum Durchstechen der Haut
 oder der Luftröhre, Quetschungen von
 Kehlkopf, Schilddrüse und Halsarterien
 sowie zur Traumatisierung der Hals-
und Rückenwirbelsäule führen. Darüber
hinaus sind auch psychische Leiden,
 wie zum Beispiel schmerzinduziertes Angst
oder Aggressionsverhalten belegt.
 Stachelhalsbänder sind somit zu Recht
als tierschutz- und verhaltenswidrige
Erziehungshilfe zu bezeichnen.

Über 300 Hundeschulen aus Deutschland,
 Österreich und der Schweiz sehen dies
genauso und haben sich inzwischen an
 der Aktion "Tausche Stachelhalsband gegen
 Training" beteiligt, bei der Hundehalter ihr
 Stachelhalsband gegen eine Einzelstunde
mit einem Hundetrainer tauschen können.
 Hierbei wird den Hundebesitzern die
Möglichkeit geboten, sich ausführlich
 über Erziehungsmethoden zu informieren,
 die nicht auf Zwangseinwirkung oder der
 Zufügung von Schmerzen beruhen.

Aufgrund der großen Resonanz von
"Tausche Stachelhalsband gegen Training"
 wurde nun im Rahmen dieser Aktion eine
 Petition an den Deutschen Bundestag
gestartet, die ein gesetzliches Verbot von
Stachelhalsungen zum Ziel hat. Tierfreunde,
 die die Petition unterzeichnen möchten,
 finden die Unterschriftenliste als Download
 unter
http://www.tausche-stachelhalsband-gegen-training.de/petition.php

TASSO und zahlreiche andere Verbände
 unterstützen bereits die Aktion
 "Tausche Stachelhalsband gegen Training"
 und die Petition. "Moderne Hundeerziehung
sollte in jedem Fall angst- und gewaltfrei
 erfolgen und auf positiver Konditionierung
 basieren", so Mike Ruckelshaus,
tierschutzpolitischer Sprecher bei TASSO.
 "Der Einsatz von Starkzwangmitteln,
wie Stachelhalsbändern, muss endlich der
 Vergangenheit angehören."

 


 
"Die Kommunikation der Hunde besser verstehen"
Tagesseminar und Abend-Vortrag
mit Dr. Dorit Feddersen-Petersen
am Donnerstag, den 29.09.2011
TASSO verlost Freikarten!
 
 
Auch wer schon viel Erfahrung mit
 Hunden hat, steht hin und wieder vor
 der Frage: "Was will mir mein Hund
eigentlich sagen?" Antworten auf diese
 und viele weitere interessante Fragen
 rund um die Hundekommunikation
 werden im Seminar "Hundliche Kommunikation"
 besprochen. Hierzu und zu einem
Abendvortrag mit dem Thema
 "Rund ums Aggressions-und
 Beutefangverhalten" laden die
Hundeakademie Perdita Lübbe
 und TASSO alle interessierten
 Hundefreundinnen und Hundefreunde
ganz herzlich ein.

Nach dem großen Erfolg der ersten
Vortragsreihe, bieten wir allen,
 die ihren Hund noch besser verstehen wollen,
 zum zweiten Mal das beliebte Seminar
der renommierten Verhaltensforscherin
 Dr. Dorit Feddersen-Petersen
 zum Thema Hund und Kommunikation
 im hessischen Groß-Gerau an.

Tagesseminar "Hundliche Kommunikation"
 am Donnerstag, den 29.09.2011
 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr mit
Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen:
 Beispielhaft wird die optische,
 akustische, taktile, chemische
 Kommunikation unter Hunden vorgestellt.
 Wie kommunizieren sie und was
 bedeutet es. Ziel ist die Schulung
der Beobachtung von Verhaltensinteraktionen.
Freuen Sie sich auf spannende Stunden.
Teilnahmegebühr: 135,00 Euro pro
 Teilnehmer

Abendvortrag "Rund ums Aggressions-
 und Beutefangverhalten"
am Donnerstag,
den 29.09.2011 von 18:30 Uhr
 
bis ca. 20:30 Uhr mit
Frau Dr. Dorit Feddersen-Petersen:
 Aggression ist im menschlichen Bereich
oft negativ belegt. Allerdings dient
 es bei Hunden ausschließlich sozialen
 Belangen, es subsumiert alle
Verhaltensweisen, die im Zusammenhang
mit einem sozialen Konflikt stehen.
Dem Beutefangverhalten hingegen
 liegen Urinstinkte zugrunde,
 es dient dem Nahrungsgewinn
 und hat mit dem Sozialverhalten
 interessanterweise (zunächst einmal)
 nichts zu tun. Beide Funktionskreise
 werden im Kontext, Ausdruck
 und Sequenzen bei Wolf und Hund
beispielhaft vorgestellt.
Danach sehen Sie Ihren Hund
 mit anderen Augen.
Teilnahmegebühr: 19,00 Euro pro Teilnehmer

Begrenzte Plätze – Anmeldung unbedingt
erforderlich
Veranstaltungsort für beide Veranstaltungen:
 Hotel Adler, Frankfurter Straße 11
 in 64521 Groß-Gerau. Bitte melden
 Sie sich für beide Veranstaltungen
 bis zum
19. September 2011 
bei der Hundeakademie Perdita Lübbe an:
Tel: 06155 – 4434
Mobil: 0171 - 4212969
info@hundeakademie.de

Unter allen Anmeldungen verlost
 TASSO 15 Freikarten für die
 Abendveranstaltung. Der Rechtsweg
ist ausgeschlossen.
 
 



 

 

 

 

 

 

Initiative für sozialkompetente Hundehalter:
10.000 Euro für ein schöneres Miteinander
 von Mensch und Tier
 
 
Hattersheim/Nürburg, 10.08.2011 (profact)
– „Man kann auch ohne Hund leben –
 aber es lohnt sich nicht!“
 Diese legendäre Philosophie des Schauspielers
 Heinz Rühmann wird nicht von allen geteilt.
Denn manche Besitzer der Vierbeiner zeigen
 wenig Verständnis für hundelose
 Mitmenschen. Um das „wenig Trennende
 und das viele Verbindende“ in die
Praxis umzusetzen, gründeten Kai Nagel
 und Rolf Schlipköter
 die „Initiative für sozialkompetente
 Hundehalter“, die in diesem Jahr zum
 ersten Mal herausragende Projekte rund
ums harmonische Miteinander von Mensch
 und Tier prämierte. Insgesamt wurden
10.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet.

Mitglieder der Jury waren neben den beiden
Gründern der Initiative
 TASSO-Chef Philip McCreight,
die Journalistin und TV-Moderatorin Nina Ruge,
 der Chefredakteur des Magazins DOGS,
Thomas Niederste-Werbeck,
die TV-Moderatorin Diana Eichhorn,
 der Mediator und Rechtsanwalt Franz Obst,
die Psychologin und
 Unternehmensberaterin Dr. Silke Wechsung
und Marius Gebicke vom Online-Netzwerk
 für Hundebesitzer dogspot.

Der erste und mit 5000 Euro dotierte
Preis ging an die "Hundefreunde Hattenhofen"
 für ihre erfolgreiche Arbeit der Verständigung
 zwischen Hundehaltern und Nicht-Hundehalter
n. Gestiftet wurde der Preis von der Agila
 Haustierversicherung AG.
Zum Zweitplatzierten wurde das
Themenprojekt des "Stadtjugendring Steinfurt"
und Spielwiese für Hunde zum Ziel hat.
Die 3000 Euro Preisgeld stammen vom
Hundenahrungshersteller R. Bubeck
& Sohn GmbH sowie vom
 Outdoor-Bekleidungshersteller Owney.
Der dritte Platz ging an das Berliner
 Projektbüro "Stadt & Hund", dessen
Schwerpunkt vor allem in der Aufstellung
 und dem dauerhafte Betrieb von
Hundekotbeutel-Stationen in Berlin liegt.
 Der Haushaltwarenhersteller Curver
honorierte dies mit 2000 Euro.
 Mehr über die Initiative sozialkompetente
 Hundehalter finden Sie unter
www.sozialkompetente-hundehalter.de
 
 

 

 


Tiere aussetzen kein Kavaliersdelikt:
Bis zu 25.000,- Euro Strafe drohen!
 
 
Jedes Jahr im Sommer spielen sich in
 der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab:
Immer mit Beginn der Ferienzeit werden
Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach
 vor den Tierheimen oder an abgelegenen
 Plätzen ausgesetzt. Ann-Kathrin Fries,
 Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem
Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen
 auch das Anbinden eines Hundes an einer
 Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim
 oder das Verjagen eines Hundes oder einer
 Katze gehört. Unter den Begriff des
 Aussetzens fällt auch schon das
bewusste Entlaufenlassen eines Tieres,
 d.h. wenn bewusst eine Situation
herbeigeführt wird, die dem Tier das
Entlaufen ermöglicht.

Aber nicht nur das bewusste Aussetzen
 des Tieres, sondern auch sein Tier
 über einen längeren Zeitraum allein lassen,
 ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten.
Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser
 hinstellt und dann für zwei Wochen
 in den Urlaub fährt, ohne, dass sich jemand
regelmäßig um das Tier kümmert,
macht sich strafbar. Dass es sich dabei
bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt
 handelt, zeigt sich in der Strafandrohung
 für dieses Verhalten. Nach dem
Tierschutzgesetz muss jeder,
 der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig
 aussetzt oder zurücklässt,
 mit einer Geldbuße von
 bis zu 25.000,- Euro rechnen.

Hier können Sie Ihre Meinung zu diesen beiden echt wichtigen Themen abgeben! Wir freuen uns darauf!

 
 

Link zum Tierschutzgesetz


 



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