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Informationen über Katzen

 

           

   

 

  Hier der Link für den Tasso- Suchplakat- Service.

Sie wohnen in der Nähe eines Supermarktes mit Plakataushang, in der Nähe einer Tankstelle, eines Tierarztes oder Cafes und möchten helfen? Hier die Email-Adresse der Tasso!

EAM@tasso.net

 

TASSO warnt: Katzen bitte unbedingt registrieren lassen!

6,1 Millionen Katzen schutzlos

 

Die Tierschutzorgansisation TASSO e.V. hat jetzt alamierende Zahlen veröffentlicht. Nur jede 5. Katze in deutschland ist registiert. Das bedeutet, dass 4 von 5 Katzen oder 6,1 Millionen Samtpfoten im Verlustfall wahrscheinlich nicht mehr nach Hause finden. TASSO e.V. - Betreiber von europas größtem Haustierzentralregister - bittet daher alle Katzenbesitzer, gerade im Hinblick auf die kälter werdenden Tage, ihre Tiere jetzt kostenlos registrieren zu lassen. "Katzen laufen 10-mal so häufig weg wie Hunde. Aber nur 20% aller Katzen in Deutschland sind überhaupt registriert.", äußert Mac Creight, Leiter der TASSO, zur Problematik. "Für uns als Tierschützer ist diese Situation völlig unverständlich, da hundertausende entlaufene Katzen problemlos zurück vermittelt werden könnten, wenn sie registriert wären." so Mac Creight weiter.

Durch eine kostenlose Registrierung bleibt einer entlaufenen Katze das Leben auf der Strasse oder im Tierheim erspart. Mehr Informationen unter:

TASSO

 

oder per Telefon:06190/937300 

Leider keine Seltenheit: Unendliche lange Wochen des Wartens und der Qual für Tier und Mensch müssen manchmal vergehen, bis manche Katze nach langem Suchen dann doch endlich gefunden wird!

Im aktuellen Fall war die Katze nach sechseinhalb Wochen im Öl-Keller des Nachbargrundstückes gefunden worden. Das Tier war offensichtlich durch ein offenes Glasbaufenster in den Keller geraten und konnte sich nicht mehr selbst befreien.Erst im Todeskampf gab das Tier Laute von sich! Es wurde dann Gottseidank endeckt. Obwohl der angrenzende Waschraum fast täglich benutzt wurde, haben die Bewohner nichts von der Katze gemerkt. "Katzen melden sich nicht einfach wie ein Hund", weiß Evelyn Weilbächer von der TASSO. Wenn das Tier eingesperrt ist; hilft ein Rufen so gut wie gar nicht. Eine Katze verkriecht sich in der Regel verschreckt in den letzten Winkel. Zirka 60% aller Katzen sind laut Erfahrung der Tierschutzorganisation TASSO, in Kellern, Garagen oder Schuppen eingesperrt! Da hilft wirklich nur intensives Suchen!

 

Haustiere die weder gekennzeichnet noch registriert sind, laufen Gefahr, im Verlustfall nicht mehr zu Ihrem rechtmäßigen Besitzer zurück gebracht werden zu können, sondern leider auch wenn das zuständige Tierheim ein Fundtier, das nicht zugeordnet werden kann, kastrieren muß!

Der letzte Fall:

In der Nähe einer Stadt entwischte vor kurzem ein Rassekater, und blieb für eine Woche spurlos verschwunden. Das zuständige Tierheim ließ den Kater ,der weder gechippt noch tätowiert war kastrieren. Jetzt meldet die Besitzerin des Katers, der ein Rassekater ist, und mit dem gezüchtet werden soll, Schadensersatz an. Der Tierschutzverein sieht aber den Fehler bei der Besitzerin, was wie ich auch denke, echt richtig ist! Die Zeitung der Stadt hatte auch keine Vermisstenmeldung über den Rassekater gehabt. Ich denke die Menschen am Ort hätten bestimmt mitgeholfen den Kater zu finden.

Phillip Mac Creight von der TASSO e. V. sagte auch dazu:" Fast täglich hören wie davon das gerade Rassekatzen, die in der Regel keine Freigänger sind, von Ihren Besitzern nicht registriert werden, da sie ja auch nicht weglaufen!" Die Realität sieht leider anders aus. Doch ohne Registrierung hat das Tier keine Chance, zurückvermittelt zu werden. daher nochmal der Apell an alle Tierbesitzer, den kostenlosen Registrierungs - Service in Anspruch zu nehmen!", bitte Mac Creight.

 

 

 

Petition der Katzenhilfe Westerwald

Kennzeichnungsverordnung für Katzen in Deutschland

 

Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Strassenbild und dennoch nimt kaum einer Notiz von ihrem Elend! Die Rede ist von streunenden Katzen! Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Strasse lebenden Katzen! Sonja Stahl von der "Katzenhilfe Westerwald", die die Population der herrenlosen Tieren auf mehrere Millionen schätzt,ist oft eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden."Es reicht nicht aus, das wir Tierschützer uns um die Katzen kümmern. es muss endlich etwas von staatlicher Seite aus unternommen werden".fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen. Seit Gründung Ihres Vereines vor 5 Jahren hat Sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen. Katzenjungen rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt." Die wichtigsten Maßnahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere". so Frau Stahl. Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht gekennzeichnetes Tier kann niemandem zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos.Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen."

 

Die Tierschutzorganisation "Katzenhilfe Westerwald" ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite    http://www.ksvo.katzenhilfe-westerwald.de/      zu beteiligen. Eine entsprechende Förderung auf der Internetseite "Direkt zur Kanzlerin" war bereits ein erfolgreicher Schritt.

 

Streunerkatzen geliebt und gehaßt- bald auch alltägliches Bild in

deutschen Großstädten?

 

Vom Urlaub im Ausland kennt man den erbarmungswürdigen Anblick unzähliger

abgemagerter streunender Katzen.Doch auch in Deutschlands Großstädten

könnten streunende Katzen in Zukunft zum Straßenbild gehören, wenn nicht

Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Allein in Berlin gibt es Schätzungen zu

Folge zirka 100.000 herrenlose Katzen. Manche in zweiter Generation, also schon gar keine Hauskatze mehr. Die Emotionen der Menschen bezüglich der

Vierbeiner reichen von großem Mitleid bis hin zu Tötungsabsichten. Tierschutzvereine und viele Privatpersonen kümmern sich liebevoll um die

Katzen, füttern sie und bringen sie zum Tierarzt.Anderen sind die Vierbeiner

ein Dorn im Auge. Vor allem wegen der Vögel, die leider immer wieder ihrem

Spiel-und Beutetrieb zum Opfer fallen! Die einzige Möglichkeit, die auf Dauer

hilft, die Population einzudämmen, ist die Kastration.Sie wird auch von Professor Luy, vom Institut für Tierschutz und Ethik in Berlin unterstützt.

"Jährlich kastriert der Verein Aktion Tier bis zu 700 Katzen in Berlin."

Eigentlich ist jeder Katzenbesitzer, der nicht züchtet, dazu aufgefordert, sein

Tier kastrieren zu lassen," fordert Phillip Mac Creight von der Tierschutz-

organisation TASSO. "Im Ausland hat man vielerorts inzwischen erkannt dass es die einzige sinnvolle Methode ist, Tieren ein unwürdiges Leben auf der Strasse

zu ersparen," weiß Mac Creight von vielen Auslandsprojekten.

   Tierschutzverein Santorini Mainz

  

 

 

Die Kennzeichnung der Katze ist aus folgenden Gründen sehr

empfehlenswert:

. ein entlaufenes Tier kann idendifiziert werden(TASSO)

und dem Besitzer zurückgegeben werden.

. der Diebstahl einer katze wird durch die Kennzeichung

erschwert.

. Tierversicherungen verlangen eine eindeutige

Kennzeichnung.

. zur Idetifikation eines geimpften Tieres(besonders

wichtig bei Auslandsreisen)

. zum Abstammungsnachweis bei der Katzenzucht

 . einen Anhänger mit Adresse, aber Vorsicht, das Tier könnte

sich verletzen, z. B. beim Durchschlüpfen eines Zaunes!, hier ist

besser die Mikrochippung der TASSO!

 

Katzen fallen doch immer wieder auf die Füsse!

Bereits im Alter von nur 6 Wochen sind Kätzchen in der Lage, sich im freien Fall zu drehen, so das sie aufrecht am Boden ankommen.Anne-Claire Chapon_Gasgon, Tierärztin und Autorin eines wissenschaftlichen Buches über Katzenverhalten beschreibt dies ganz ausführlich.

Im Fallen dreht das Tier zunächst die Hinterbeine herum, so dass die Pfoten nach vorne zeigen. Dann folgen die Hüften der Körperbewegung. Zum Schluss wölbt die Katze ihre Wirbelsäule wie ein Fallschirm nach oben, um so den Aufprall besser abzufedern. Für diesen Bewegungsablauf muss das Tier jedoch mindestens 1,5 Meter über dem Boden sein. Sonst bleibt nicht genügend Zeit, sich zu drehen. Außerdem muss es "richtig fallen!". Ein Sturz auf die Wirbelsäule könnte schlimme Folgen haben.

Doch auch dieses kunstvolle Fallen ist riskant: Zwar überstehen 90% der Katzen, die mithilfe ihres eingebauten Fallschirmes landen, den Sturz aus 1,5 Metern und höher mit nur wenigen Verletzungen, aber mehr als ein Drittel muss danach in tierärztliche Behandlung.

Am häufigsten werden Katzen im Sommer nach einem Sturz zum Tierarzt gebracht, sagt die Tierärztin. Zu dieser Jahreszeit nämlich warten so einige Verlockungen auf den Minitiger. Vögel und Insekten etwa, die dann ihren Jagdinstinkt und Risikobereitschaft wecken.

(entnommen aus einer Zeitschrift)

 

Neu und eine wirklich sehr gute Idee von der TASSO!

                                                                   

 

Der Tasso- Suchplakat Service, jeder kann helfen!

Schreckensszenario für alle Tierhalter; ein Hase oder etwas was wir Menschen  nicht wahrnehmen - und unser Haustier ist plötzlich weg. Pro Jahr entlaufen in Deutschland mehr als 500.000 Tiere! Wenn Rufen und Suchen oder das oft empfohlene warten an der Stelle, an der das Tier entlaufen ist nichts nützen, muss schnell gehandelt werden.Das betroffene Tier ist meist auf menschliche Hilfe angewiesen. Der Suchplakat- Service von der TASSO ist dabei eine von vielen wichtigen Maßnahmen . Sobald die Daten und ein Foto des Tieres- am besten per Internet- in der TASSO Notrufzentrale eingegangen sind, drucken die Mitarbeiter der Tasso die Suchplakate. Diese Plakate erhalten auf Wunsch des Tierhalters alle Tierärzte im Umkreis von 20 km vom Verlustort und vom Tierbesitzer selber.

Darüber hinaus sind mehrere  tausend Tierfreunde in ganz Deutschland freiwillig bei der TASSO Suchplakat Aktion eingetragen. Wenn in der Umgebung ein Tier verschwindet, erhalten diese Helfer automatisch die Suchplakate zum Aufhängen zugesandt! Das trägt dazu bei, dass die Informationen üner ein verloren gegangenen Tieres schneller verbreitet werden. Immer mehr Tierfreunde entschließen sich, beim Tasso Suchplakat Service mitzumachen.

Wenn auch Sie die Möglichkeit haben, beispielsweise in einem Geschäft, einer Tankstelle und einem Cafe, Suchplakate aufzuhängen, um somir entlaufenenen Tieren zu helfen, dann mailen Sie bitte an folgende Adresse Ihre Adresse!.

unter EAM@tasso.net

Je mehr Menschen am Suchplakat Service teilnehmen, desto effzienter ist die Hilfe! Erzählen Sie auch Ihren Freunden , Bekannten vom Tasso- Suchplakat Service. Jeder ist willkommen!

 

 

PRESSEMITTEILUNG

Erfreuliche Bilanz 2007:

TASSO macht 41.271 Tierbesitzer glücklich

Im vergangen Jahr konnte TASSO e.V. genau 41.271 Heimtierbesitzer glücklich machen. Die europaweit agierende Tierschutzorganisation verhalf den Tierbesitzern zu einem Wiedersehen mit dem entlaufenen Vierbeinern! "Betroffen waren überwiegend Hunde- und Katzenbesitzer", berichtet Phillip Mac Creight, Leiter der TASSO-Zentrale, und schildert den typischen Ablauf einer "Rettungsaktion": In den meisten Verlustfällen erreichen uns Anrufe von Tierheimen oder Menschen, die das Tier aufgenommen haben und unsere Telefonnummer der SOS-Halsbandplakette entommen haben.Wir setzten uns dann mit den Besitzern in Verbindung und sagem ihm, wo ihr Liebling sich gerade befindet."

Recht häufig musste TASSO aber auch selbst auf die Suche gehen, so Mac Creight weiter. Dazu gehörten auch Anrufe bei in Frage kommenden Tierheimen, ebenso wie der Suchplakat, E-Mail und SMS Service. "Wir nutzen nahezu sämtliche Kommunikationskanäle, um Tiere zurück zu vermitteln." erklärt Mac Creight. " Und da die gefunden Tiere dank unseres Engagements nur sehr kurze Zeit in Tierheimen verbringen, ersparen wir uns den ohnehin finanziell knapp ausgestatteten Auffangstationen jedes Jahr fast sechs Millionen Euro Unterbringungskosten." Doch trotz dieses großen technischen und personellen Aufwandes stehen die TASSO-Leistungen allen Beteiligten kostenlos zur Verfügung. "Das verdanken wir allein der finanziellen Hilfe großzügiger Tierfreunde." erklärt der TASSO-Chef.

Vorraussetzung für eine Rückvermittlung ist nach Angaben von Mac Creight die- kostenlose Registrierung - des Heimtieres in der TASSO-Datenbank. Davon sei auch 2007 ausgiebig Gebrauch gemacht worden. Rund 470.000 Neuanmeldungen verzeichnete die Tierschutzorganisation allein im vergangen Jahr. Der Gesamtbestand liege nunmehr bei über 3,7 Millionen Tieren." Damit sind wir- mit gewaltigem Abstand zu anderen Haustierregistern- nicht nur die Nummer 1 in Deutschland, sondern auch in ganz Europa," sagte Mac Creight.

Danke Tasso!

 

 

 

Silvester Feuerwerk

So nehmen Sie Ihren Tieren den Stress!

TV-Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg gibt Tipps für den lauten Jahreswechsel

 

Wenn es die Deutschen zu Silvester wieder so richtig krachen lassen, verkriechen sich wieder Zehntausende von Hunden und Katzen ängstlich unter dem Sofa.

Tiere haben schließlich ein bedeutend empfindsameres Gehör als der Mensch, für Sie sind explodierende Raketen und Böller echter Stress.

Die Tierschutzorganisation TASSO bat den Tierarzt Dr. Rolf Spangenberg um Tipps für verantwortungsvolle Tierhalter:

1. Zitternde Tiere nicht trösten, dies bestärkt Sie nur noch in Ihren Ängsten.

2. Keine Ohren mit Watte verstopfen, dies regt Sie nur noch mehr auf!

3. Sinnvoll ist ein vorheriges Geräuschträning mit einer speziellen CD vom Tierarzt.

4. Angstlösende Medikamente helfen unmittelbar, leichte Beruhigungsmittel wie Baldrian reichen nicht aus. Wahre Wunder werden werden zuweilen von alternativen Präparaten wie Homöopathika (Phosporus) oder Bachblüten berichtet.

5. Ganz wichtig: Die Tierhalter selber dürfen keine Angst vor den Knallern haben, dies würde sich auch auf das Tier übertragen.

Phillip Mac Creight, Leiter der TASSO,

"Wer ängstliche Heimtiere besitzt, sollte auf keinen Fall eines tun, selber mitknallen." Dies wäre ausgesprochen verantwortungslos.Weitaus sinnvoller sei es die Vorhänge zu schließen, das Radio, den Fernseher oder CD - Player etwas lauter zu stellen.

"Für mich ist der Silvesterlärm ohnehin unsinnig, teuer und eine akustische Umweltverschmutzung," so Dr. Rolf Spangenberg.

mehr von Dr Rolf Spangenberg unter

ZZF

 

Tasso warnt vor unüberlegten tierischen Geschenken!

Vor allem kleine Hunde und Katzen gehören nicht unter den Weihnachtsbaum.

Alle Jahre wieder sehen sich alle Tierheime mit einer Flut von Vierbeinern konfrontiert, deren Besitzerwechsel erst wenige Wochen zurück liegen. Dabei handelt es sich bei Weihnachtsgeschenken für Kinder, hauptsächlich um kleine Tiere, Katzenkinder und Hundewelpen, Meerschweinchen und Hamster. Nach der anfänglichen Freude, über das "Geschenk", vergeht dem Beschenkten schon sehr bald die Lust am neuen Hausgenossen. So mutmaßt Phillip Mac Creight, Leiter der Tasso.

Jedes Haustier bringt auch Verantwortung mit sich," so der Tierschützer. Auf der Tagesordnung stehen nicht nur Kuscheln, Streicheln und Schmusen, sondern auch Saubermachen und Füttern und bei Katzen ordenliche Pflege, besonders bei Langhaarkatzen.

Manche Kinder sind damit sehr schnell überfordert und wenn dann die Eltern nicht mitspielen, wird das unüberlegte angeschaffte Haustier sehr schnell zur großen Belastung.

Diese Einschätzung findet man durchgänig in allen Tierheimen, wie eine Umfrage bestätigte.

Phillip Mac Creight appelliert deshalb an alle Eltern, Kindern nicht gerade zur Weihnachtszeit ein Haustier zu schenken. Dies muß schon sehr gut besprochen werden, wer was in der Familie übernimmt. Und in allen Tierheimen warten schon geimpfte Tiere sehr sehnsüchtig auf neue Herrchen und Frauchen.

 

Wichtige und interessante TASSO NEWS!                    

 

Weltweit sicher mit PETMAXX

Brasilien als 28. Register angeschlossen.

 

Die der Anzahl registerter Haustiere nimt stetig und sprunghaft zu. Und das nicht nur in Deutschland und Europa. Auch Länder wie Georgien, Australien, Russland und Ukraine haben die Vorteile einer zentralen Registrierung von Haustieren erkannt, eine schnelle und effiziente Rückvermittlung vermisster Tiere ist ohne Registrierung undenkbar. Richtig wertvoll wird eine Registrierung aber erst, wenn das jeweilige Register an PETMAXX.com angeschlossen ist. Diese internationale Meta-Suchmaschine erlaubt mit einer einzigen Abfrage, paralell auf 28 weltweiter Zentralregister zuzugreifen, wo über Millionen registierte Haustiere gelistet sind. Für unzählige Reisende die einzige Möglichkeit ihr entlaufenes Haustier auch im Ausland wieder zu bekommen.

Mit "Pet-LINK" ist Brasiliens Zentralregister als 28.Register bei "PETMAXX" aufgenommen worden.

"Über kurz oder lang wird die Registrierung von Haustieren einfach dazugehören,"ist sich Philip Mac Creight, Leiter von Europas größtem Haustierzentralregister sicher. "Und PETMAXX bereichert diesen Service".

Mehr Information zu PETMAXX 

 

Informationen über Katzen

Ein sehr wichtiges Thema, das Thema giftige Pflanzen und Katzenhaltung, sollte hier auch nicht fehlen, den giftige Pflanzen sind nicht nur für Menschen gefährlich, sondern auch für Katzen, ins beondere wenn Sie eine Freigänger-Katze haben, die durch sämtliche Gärten streift und da Katzen halt sehr neugierig sind und alles genau untersuchen wollen, ist es eben sehr wichtig, das man weiß, welche spezielle Pflanzen, auch Ihrem Tier schaden zufügen können, dies gilt natürlich auch bei Zimmerpflanzen und Schnittblumen, bei Wohnungskatzen ist es deshalb wichtig, bei Schnittblumen in der Vase darauf zu achten, wo diese steht, das Ihre katze erst gar nicht auf die Idee kommt,daran herum zu knabbern, besser ist da spezielles Katzengras, dies gibt es überall zu kaufen.

Die wichtigsten Giftpflanzen sind bei Wikipedia sehr übersichtlich aufgelistet, hier die Adresse:

WIKIPEDIA- die Internetbibliothek

 

Informationen über die Tuerkisch Van Katze

 

Die sehr seltene Katzenart der Turkisch Van Katze, ist beheimatet in Südostanatolien, in der Region Van.

Hier ein paar Infos:

Heimat:                        Südostanatolien, Region Van

Züchter:                       leider sehr wenige

Rasse:                          hochintelligent, sehr lebhaft(keine Sofakatze),

                                 lieben das Wasser,(einige gehen sogar hinein),

                                 hat keine Unterwolle(kann nicht filzen!)

weibliche Katze:              wird ca. 4-5 kg schwer

männliche Katze:              wird ca. 7-9 kg schwer

Augenfarbe:                   meist golden, odd-eyed(selten), blau(noch seltener)

Farben:                        rot-weiß, schwarz-weiß, tortie-weiß, cream-white, reinweiß

 

An dieser Stelle recht herzlichen Dank an Marion Schacht die mir diese Infos über die Tuerkisch Van Katze zur Verfügung stellte. Mehr Infos auf meiner Linkseite unter Attilas Page.

 

Die Rexkatze

Auch eine Art Hauskatze mit etwas anderen Ohren. Mehr Infos dazu unter

Wikipedia- die Internetbibliothek                             

 

Die Tierschutzakademie

Jede Tierart verfügt über eine Fülle an arttypischen Verhaltensweisen. Aus diesen lassen sich die jeweiligen Bedürfnisse bezüglich der Ernährung, Bewegung, Sozialkontakt, Beschäftigung und Wohlbefinden ableiten. So mit ist ein Haltungssystem nur dann tiergerecht zu beurteilen, wenn in ihm alle artspezifischen Verhaltensweisen und Bedürfnisse ausgelebt und befriedigt werden können.

Alle Haustiere haben ein Recht auf tiergerechte Haltung! Für solche hat der Mensch zu sorgen, denn er trägt die Verantwortung für Tiere, die er in seine Obhut genommen hat.

 

Katzenverwandt

 

Der gemeine oder Nordluchs

 

Der Luchs oder Nordluchs, der im Mittelalter noch alle größeren Waldungen Deutschlands besiedelte, wurde wegen des großen Schadens, den er unter den Haustieren und Wildbeständen anrichtete, hartnäckig verfolgt und ist heute in West- und Mitteleuropa fast vollständig ausgerottet. Der letzte Luchs wurde in Deutschland in der Mitte des 19. Jahrhunderts erlegt.

Er kommt heute eigentlich nur noch in den dichten Wäldern Nordskandinaviens, in den Karpaten, der Sowjetunion und auf dem Balkan vor.

Kennzeichend für den Luchs ist der wie abgehackt aussehende nur 15-20 cm lange, zur Hälfte schwarzer Stummelschwanz. Die zugespitzten, mit 5 cm langen, schwarzen Haarpinseln versehen Ohren geben seinem Kopf zusammen mit dem herunterhängenden mähnenartigen Backenbart ein ganz typisches Aussehen. Sein weicher, besonders dichter Pelz ermöglicht es ihm, auch die niedrigen Wintertemperaturen des hohen Nordens auszuhalten.

Der Luchs ist ein außerordentlich starkes und geschmeidiges Raubtier, hat einen gedrungenen, kräftigen Körperbau mit stämmigen Gliedern und mächtigen, stark behaarten Pranken. Von seinen Sinnen her sind Gehör und Gesicht ganz besonders scharf entwickelt, wogegen sein Geruchssinn wie bei allen Katzen weniger gut ausgebildet sind, zweifellos aber eine Bedeutung bei der Duftmarkierung des Jagdgebietes hat. Auch der Tastsinn ist bei ihm nach Katzenart sehr stark ausgeprägt und er ist auf die sehr empfindlichen Schnurrhaare ganz besonders angewiesen.

Sein eigentlicher Lebensraum sind die dichten, an Unterholz und Dickichten reichen geschlossenen Wälder, die er regelmäßig auf festen, durch ganz besonders angelegte Kotplätze gekennzeichneten Wechsel durchstreift. Nur in Notzeiten kommt er gelegentlich auch in offene Landschaften und manchmal auch in die Nähe von Dörfern. Die Größe des Reviers, die ein Luchs bejagt, kann je nach Nahrungsangebot, bis zu 100 km betragen.

Seine Beute, die von der Maus bis zum erwachsenen Reh aus fast allen Tieren besteht, jagt er vorwiegend in der Dämmerung oder nachts.Im gegensatz zu vielen anderen katzen ist der Luchs überhaupt nicht wasserscheu, er schwimmt gut und fängt sich gelegentlich vom Ufer aus auch Fische.

Außerhalb der Paarungszeit, die in den Janaur und Februar fällt und in der oft mehrere Kater mit großem Geschrei heftig um eine katze kämpfen, sind Luchse wie einige andere Katzenarten Einzelgänger. Nach zehnwöchiger Tragzeit bringt das Weibchen Ende April-Anfang mai in einem abgelegenen, tief verborgenen versteck zwei bis vier Jungen zur Welt. Due zunächst blinden Jungen, die nach Katzenart, sorgfältig großgezogen werden, verlassen nach etwa einem Jahr die Mutter, um sich ein eigenes Revier zu suchen. Sie erreichen ein Alter zwischen 12 und 14 Jahren.

(entnommen aus einem Kalenderblatt(Tiere!)

durch anklicken der linken Maustaste auf das Bild erscheint es im Großformat.

 

Wildkatzen

Hierzu gibt es Info bei WIKIPEDIA- der Internetbibliothek

 

 
Wissenswertes über Katzen
 
Die wichtigsten Impfungen
Nach der Grundimunisierung sollte der Impfschutz jährlich erneuert werden! Grundimunisierung: zwischen 9. und 12. Woche gegen Katzenschnupfen; Katzenseuche,und FELIV, zwischen 12. und 20. Woche FIP, 13. Woche Tollwut!
Katzenschnupfen ist eine fiebrige Entzündung der Atemwege, die oft bleibende Schäden hinterlässt.

 
Katzenseuche ist eine tödliche Virusinfektion, die unter anderem auf den Verdauuungstrakt wirkt.
Katzenleukose (FELIV) ist eine unheilbare Viruserkrankung. Ein Bluttest gibt Aufschluss darüber, ob Ihre Katze ein Infektionsträger ist. Zu einer Virusträgerin sollten Sie keine gesunde ,ungeimpfte Katze dazu nehmen.
Bauchfellentzündung(FIP), eine Viruserkrankung kommt nur bei einem Teil der infizierten Tiere zum Ausbruch, ist aber dann unheilbar.
Tollwut ist auch für Menschen gefährlich. Sie wird meist durch den Biss eines infizierten Tieres übertragen.

 
 
 
 
 
Medikamente eingeben
Halten Sie sich genau an die Verordnung des Tierartzes, und geben Sie die Medikamente nur so lange wie vorgegeben.
Tabletten zum einnehmen am besten in einer Wurst verstecken, oder in Wasser aufgelöst Tröpfchenweise eingeben. Oder eine Spritze ohne Nadel!
Bei wiederspenstigen Katzen am besten eine zweite Person hinzu ziehen, Katze in ein Tuch wickeln, und vor allen Dingen beruhigend auf das Tier einreden, dann kann durch öffnen des Mundes, die aufgelöste Tablette seitlich eingegeben werden!

 
 
 
Steckbrief der Katze
Die Wildkatze(Felis silvestris) gehört zur Säugetier-Gattung der Raubtiere(Carnivora) und innerhalb dieser zur Familie der Katzen(Felidae).
Geparde, die sich in vielen Merkmalen von den anderen katzenartigen Raubtieren unterscheiden, werden in eine eigene Unterfamilie(Acionychinae)gestellt. Die "echten" Katzen(Unterfamilie Felinae) unterteilt man in Großkatzen; und Kleinkatzen, und andere Arten zu denen auch die Wildkatze gehört.

 Unterfamilie Felinae)
Leoparden
Jaguare
Tiger
Löwen
 
 Luchse
Servalen
 

                                                                      
 
 Die Katzengöttin
"Bastet" wurde bei den Ägyptern als "Katze" oder als "Katze mit Katzenkopf" dargestellt,noch früher als Löwe. Die Menschen glaubten, das die nachts reflektierenden Katzenaugen,die Strahlen der untergehenden Sonne einfingen. In der nacht kämpfte sieangeblich gegen die Göttin der Dunkelheit.
 

 
 
 
Kurzgefasste Anatomie der Katze
Katzen sind Raubtiere der kleineren Art! Ihr Jagdgebiet findet in den Gärten und bei Wildkatzen in Wäldern statt. Ihr Körperbau ist idealerweise so auf Umweltverhältnisse eingerichtet, das sie schleichen,springen und sehr gut klettern können. Dabei wirkt alles an der Katze sehr geschmeidig und harmonisch.
Das Gebiss umfasst 30 Zähne. Ab dem vierten Lebensjahr entwickelt die Katze ihr vollständiges Gebiss mit 16 Zähnen im oberen Bereich, im unteren vierzehn. Dabei sind vier dolchartige Fangzähne die wohl gefährlichste Waffe der Katze, damit fängt sie ihre Beute!
Einmal im Jahr beim Tierarztbesuch auch mal eine Zahnreinigung durchführen lassen.
 
 
Ein schlimmer Parasit - der Katzenfloh!
Katzenflöhe sind parasitiernde Insekten der Ordnung "Flöhe". Diese Flöhe sind von Hundenflöhe kaum zu unterscheiden, bis auf den Kopf der etwas länger ist wie der Hundefloh. Diese Parasiten halten sich vorwiegend in der Nähe der Schlafplätze der Katze auf. Sie können auch auf Menschen und andere Tiere überspringen.
Wie der Hundefloh ist der Katzenfloh etwa 1,5 - 3 mm lang und hat eine rotbraune Farbe. Er besitzt zwei Stachelkämme, einen im Nacken und einen an der Vorderseite des Kopfes.
Am wirkungsvollsten bekämpft man diese Parasiten mit gutem Flohpuder und einem Kamm, wobei das Puder mit dem Kamm am besten im Nackenbereich der Katze aufgetragen wird, da kommt sie beim Putzen, den es sind ausgesprochene Hygienefans, nicht so leicht hin, damit das Puder auch seine Wirkung entfalten kann. Am besten man bespricht mit dem Tierarzt wie man am besten vorgeht.
 
    

 
 
 


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