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"Wenn Tränen Euch hätten halten können,dann wärt Ihr immer noch hier

WennTränen Euch zurückbringen könnten,wärt Ihr seit gestern schon

              zuhause bei mir.                    

    Biene und Andy vom Weiherweg       

      Mico und Goldi   vom Weiherweg     

  

   

                                                            

           Sterne leuchten und vergehen,löschen aus wie Kerzen,                

          der Tod wird nie vorübergehen,doch Ihr,Ihr lebt in                 

                         meinem Herzen.                               

 

                           

                                                                   

                                      

                                                             

 

  Biene und Andy von einem alten Foto gemacht

    Mico auch vom alten Foto gemacht

    Goldi auch vom alten Foto gemacht 

 

                                                                                         

 

       Die Regenbogenbrücke    

 Es gibt eine Brücke,die Himmel und Erde miteinander verbindet.

Wegen ihrer vielen Farben wird sie Regenbogenbrücke genannt.

Auf dieser Seite der Regenbogenbrücke gibt es ein Land mit

Wiesen,Bergen und Tälern mit saftigem,grünen Gras.

Wenn ein geliebtes Tier stirbt,geht es zu diesem Ort.Es gibt immer

Nahrung und Wasser und warmes Frühlingswetter.Die alten und

gebrechlichen Tiere werden wieder jung.Die,die verstümmelt sind,

sind wieder unversehrt.Sie spielen jeden Tag miteinander.

Nur eines gibt es,an dem es fehlt.Sie sind nicht mehr zusammen

mit ihrem besonderen Menschen,der sie auf Erden liebte.So laufen

und spielen sie jeden Tag,bis der Tag kommt,an dem ein Tier

plötzlich aufhört zu spielen und aufschaut.Die Nase zuckt! Die Ohren

sind aufgestellt und es macht große Augen! Und es geginnt plötzlich

von der Gruppe wegzulaufen!

Es hat Dich gesehen,und wenn Du und Dein besonderer Freund sich

treffen,nimmst Du ihn in die Arme.Dein Gesicht wird wieder und

immer wieder mit Küssen bedeckt und Du schaust wieder in die

Augen des Tieres, das Dir so sehr vertraut.

     Dann geht Ihr miteinander über die Regenbogenbrücke

 

 

       

 

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogenbrücke an und eine

Gruppe von Hunden kam sofort zu ihm gelaufen um ihn zu be-

grüßen.Er war darauf gefasst,nun angegriffen zu werden,aber

stattdessen wedelten alle ganz freundlich mit den Ruten und anstatt

ihn zu beißen,küssten sie ihn einfach ab.

Es war dort wunderschön und jeder war ganz lieb zu ihm.Keiner

von ihnen war in einer "Welpen-Fabrik"geboren und dann als

Kampfhund benutzt worden,so wie er damals,um dann in der

Gosse zu sterben weil er hässliche Promenadenmischung war.

Sie erklärten ihm,daß sie hier auf ihre "Herrchen"warten

würden,die sie so geliebt hatten."Was ist Liebe?",fragte der kleine

Hund und Gott ließ ihn zurückkehren um das herauszufinden.

Es war warm und dunkel;er wartete zusammengequetscht mit

den anderen,um geboren zu werden.Ängstlich wartete er,bis er

endlich an den Hinterpfoten herausgezogen wurde.Unbehaarte

Hände hielten ihn vorsichtig fest und trockneten ihn ab.Sie zeigten

ihm ,wo es einen Schluck warmer Milch gab.Er hatte nicht die

Kraft dazu,sich lange an der Zitze festzuhalten.Seine Brüder und

Schwester waren viel kräftiger als er und schupsten ihn ständig

zur Seite.Die Menschenhand schob die anderen Welpen ein

wenig zur Seite und hielt ihn so,dass er trinken konnte."Aaaahhh..

so ist es besser!"dachte er und trank,bis er erschöft war und zu-

sammengekuschelt an seiner Mutter einschlief.

"hieran werde ich mich immer erinnern,"sagte er glücklich."Zu

dumm,dass ich erwachsen werde und hinaus in Kälte und Nässe

muß,um dort zu kämpfen und dann als Verliererhund zu sterben

Dann weiß ich aber wenigstens,was es heißt ein Hund zu sein."

dachte er traurig.

In dieser Nacht kroch er zu seiner Mutter und versuchte zu trinken,

aber er rutschte immer wieder zur Seite weg.Wenn seine Geschwister

satt waren wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch

die Restmilch trinken,die die anderen übrig gelassen hatten.Aber die

Menschenhand die ihm vorher noch geholfen hatte,dass er auch noch

etwas abbekam,war jetzt nicht da.Ddie Zitzen waren ständig leer,wenn

er an der Reihe kam.

Schon sich aufzurappeln fiel ihm schwer,so klein und schmächtig wie

er war.Als er auf den Rücken fiel und sich nicht mehr aufrichten konnte,

begann er zu schreien.Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und im nu

war auch die Menschenhand wieder da und gab ihm einen Gumminippel

in sein Mäulchen.Es schmeckte nicht so gut wie die Milch von der Mutter

aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen

Bäuchlein.

Der Kleine hatte Probleme beim Atmen,weil seine Lungen nicht voll

entwickelt waren-er hatte einfach zu lange gebraucht um den and-

eren in der Gebärmutter zu folgen,als er seine letzte große Chance

von der Regenbogenbrücke bekommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren,der ihn sich,zugedeckt

mit einem warmen,weichen Tuch,auf den Bauch gelegt hatte.Das hielt

seinen dünnen,kleinen Körper schön warm und die sich ständig wieder-

holenden,liebevollen Streicheleinheiten beruhigten ihn sehr.In diesem

Moment dachte er wieder an seine neuen Freunde,die an der Regen-

bogenbrücke so lieb zu ihm gewesen waren und er fragte Gott,ob er

wohl wieder zurück dürfte.Gott sagte:"Ja,aber nicht jetzt.Du wolltest

erleben was Liebe ist."

so gaben ihm die Menschen Stunde um Stunde seine Milcheinheiten

(es kam ihm wie Tage,aber er wußte ja nicht was Zeit ist und außer-

dem war es ja auch dunkel um ihn herum)und in ihm kam eine Erinn-

erung an Wärme und Mutterliebe zurück.

ER wurde größer und lebhafter,und der Mensch nahm ihn immer

häufiger mit und ließ ihn bei sich schlafen.Während er beschmust

und geküßt wurde,konnte er dessen Herzschlag hören,der fest und

lieb klang.

Dann kam eines Tages Gott und fragte ihn:"Bist du bereit zu uns auf

die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?""Ja",antwortete er mit

etwas Wehmut,weil sein Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu

weinen begann.

Er tat seinen letzten Atemzug und ging zurück zu Regenbogenbrücke

Von dort schaute er auf seinen Menschen,der immer noch weinte und

den Körper in den Händen hielt,den er für seine neue Chance geborgt

bekommen hatte.

"Danke Gott",sagte er."Liebe ist WUNDERBAR!Nun werde auch ich an

der Regenbogenbrücke auf einen Menschen warten,um ihm beim Wieder-

sehen zu sagen,wie SEHR ICH IHN GELIEBT HABE."

Autor unbekannt

                                        

 

 

 

 

 

 

 

                                     

         

 

                                               

 

                                                                                                                                  

                                                                 

                                                                       

                                                                       

                                                                                              



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