Bis zum*Osterfest*dauert es

 
 
 
      Karl der Hase!

Karl der kleine Hase, sass  mit seinen Eltern am Frühstückstisch.
Es gab lauter gute Sachen zum Frühstück.
Für jeden eine Möhre, einen halben Apfel und etwas Salat.
Salat ist wichtig, sagte die Hasenmutter und schaute Karl dabei über ihre Brille an.
Karl knabberte lustlos an einem Salatblatt herum.
Er mochte viel lieber die Möhren, aber davon gab es immer nur eine.
Jeden Morgen bei Tisch fragte Karl seine Eltern, wann ist Ostern?
Bald antwortet sein Vater, auch wie jeden Morgen.
Wann ist bald?
Auch das war jeden Morgen das gleiche Spiel.
Sein Vater hob den Blick und sagt, bald ist in drei Wochen.
Wie lange ist das fragt Karl?
Seine Mutter antwortet noch einundzwanzig mal schlafen.
Karl stöhnte, so lange noch.
Dann lächelte er aber, denn in diesem Jahr durfte er das erste mal beim Eierfärben helfen
und wenn er Glück hat, ja wenn, dann durfte  er auch beim verstecken der Eier helfen.
So lange wartete Karl schon darauf.
Immer hieß es, du bist zu klein, hab Geduld, bald, wie die Erwachsenen eben reden um ihre Ruhe zu haben.
Bis vor einer Woche, als seine Eltern beim Frühstück fragten. Karl hast Du Lust  beim Eierfärben zu helfen?
Ihm war fasst die Möhre, die er knabberte im Hals stecken geblieben.
Und ob er Lust hatte, ganz viel Lust, soviel Lust wie nur eben ging.
Noch konnte er es nicht glauben.
Meint ihr mich, wirklich mich?
Siehst du denn noch jemanden, lachte seine Mutter.
 
Heute war es endlich soweit.
Vater Hase legte seine Zeitung, die er wie jeden Morgen nach dem Frühstück las, zur Seite.
Bildung ist wichtig, nickte er noch in Karls Richtung,  genau wie jeden Morgen.
Für Karl war spielen viel wichtiger, aber das verstanden die Großen nicht wirklich.
Vielleicht weil es schon so lange her war, dass sie Kinder waren.
 
Heute war Karl der Erste der seinen Teller weg brachte. Das tat er längst nicht immer, doch er wollte ja schnell mit dem Eierfärben anfangen, ehe es sich seine Eltern  noch einmal überlegten.
Das kam schon mal vor, besonders dann,  wenn er seine Aufgaben nicht erledigte.
 
Endlich stand sein Vater auf und ging mit Karl in die Werkstatt ,
da waren schon alle Hasen aus der Nachbarschaft versammelt.

Hallo Karl, rief ihm sein Freund Hendrik  zu ,schön das Du auch dabei bist.
Hendrik war ein Jahr älter und hatte schon im letzten Jahr geholfen.
Karl war immer ein wenig neidisch gewesen, nur ganz wenig ehrlich.
Aber jetzt war er auch dabei.
 
Auf den Tischen standen viele Körbe mit Eiern. Da gab es große, kleine, dicke und dünne, braune und weiße Eier.
Karl bekam vor Staunen ganz runde Augen, oh so viele, wie sollten sie das nur bis Osten schaffen?
Keine Sorge, sagte sein Vater,das klappt schon. Er hatte Karls zweifelnden Blick gesehen. Es hat noch immer geklappt und heute haben wir ja noch eine Hilfe dazu bekommen.
Karl bekam wie jeder Hase, Pinsel, Farben, Wasser und was man sonst noch so zum Eier bemalen braucht zugeteilt
Hendrik zeigte seinem Freund, wie er die Farben mischen konnte und wie er die Eier in die Formen stellen musste damit sie nicht umfielen.
Karl fing eifrig an zu malen, die ersten Eier gelangen ihm so gar nicht, aber plötzlich hatte er den Bogen raus.
Vor lauter Konzentration hatte Karl gar nicht mitbekommen , wie die anderen Hasen aufgehört hatten zu malen.
Das ist ein Naturtalent sagte der Oberhase und alle Hasen nickten zustimmend.
Schaut nur wie er den Pinsel hält, der wird mal ein Meister.
Karl hatte inzwischen gemerkt wie ihm alle zuschauten und wurde ganz verlegen
Er schaute sich das eben bemalte Ei an und dachte, vielleicht bin ich wirklich gut.
Er schaute zu seinem Vater hinüber, der nickte ihm wohlwollend zu.
 
Karl malte und malte, den ganzen Tag. Ein Ei wurde schöner wie das Andere.
Er hatte noch nie in seinem Leben so viel Spaß gehabt.
Abends als Karl müde aber glücklich in seinem Bett lag,
kam seine Mutter noch einmal zu ihm, nahm ihn in den Arm und sagte,
ich bin stolz auf Dich, ab nun darfst Du immer dabei sein.
Und wenn Ostern ist wirst Du deine bemalten Eier selber verstecken.
Karl schlief mit einem seligen Lächeln im Gesicht ein.
Jetzt war es egal, wie lange es noch bis Ostern war.
Er würde dabei sein und den Kindern die Ostereier bringen
um sie an die Auferstehung zu erinnern, den Tag der Freude.
 
Dieses Ostergedicht schenkte mir meine Freundin.
                                     ©IngridHeuwers

Bis zu meinem*Geburtstag*braucht es

 
 
 
 
 
 

 
 
 
Hier habe ich noch Zwei schmale.
 
 
 
 
 

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