Laurel & Hardy - Die komplette Filmchronik

     

  
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Die Spielfilme 1931 – 1935


The Devils Brothers (Fra Diavolo) - Die Teufelsbrüder

Schwarzweiß / Musikkomödie / 90 min.

Erstveröffentlichung: 5. Mai 1933

Regie: Charley Rogers

Co-Regie: Hal Roach

Drehbuch: Jeanie MacPherson (nach Texten von Eugéne Scribe)

Kinotitel:

  • Hände hoch oder nicht
  • Die Sittenstrolche
  • Die Teufelsbrüder
  • Fra Diavolo
  • Dick und Doof: Bruder des Teufels (Folge 68-70)

    Lachen Sie mit Stan und Olli: Fra Diavolo (Folge 15)

    Darsteller:

    • Stan Laurel (Stanilo)
    • Oliver Hardy (Olivero)
    • Dennis King (Fra Diavolo)
    • James Finlayson (Lord Rocburg)
    • Thelma Todd (Lady Pamela)
    • Lucile Browne (Zelina)
    • Arthur Pierson (Capitano Lorenzo)
    • Henry Ametta (Wirt Matteo)
    • James C. Morton (alter Holzhacker)
    • Lane Chandler (Erschießungsoffizier)
    • Matt McHugh (Francesco)

     

    Inhalt:

    Stanilo und Olivero sind in die Hände des Räubers Fra Diavolo gefallen, der zu Beginn des 18. Jahrhunderts als "Marquis de San Marco" in Italien sein Unwesen trieb. Stanilo soll Olivero am nächsten Baum aufhängen, bringt es aber nicht übers Herz. Doch Fra Diavolo verschont die beiden, und nimmt sie als Leibdiener in seine Dienste. Nun sollen sie den reichen Lord Rocburg entführen. Fra Diavolo spekuliert auf sein Vermögen, das Lady Pamela ständig mit sich herumträgt. Doch Stanilo und Olivero spekulieren inzwischen auf das Kopfgeld, das auf Fra Diavolo ausgesetzt ist...


    Hintergrund:

    Der dritte Spielfilm gilt – gemessen an den erzielten Kinoumsätzen – als der erfolgreichste Laurel & Hardy-Spielfilm, obwohl es sicher nicht der große Wurf war. An sich ist der Film überhaupt nicht der Rede wert, aber das Publikum nahm in begeistert auf. Die Kulisse basiert auf einer französischen Oper von 1830, und Stan und Olli übernehmen die komischen Einlagen.

     

    Bemerkenswert ist vielleicht noch Stans „Kniechen-Näschen-Öhrchen-Spiel“ (auf die Knie schlagen, mit der linken Hand an der Nase und gleichzeitig mit der rechten Hand am linken Ohr ziehen). Es sieht einfach aus, und Olli glaubt, er könne das auch. Als seine Versuche scheitern, macht ihn das verrückt.






    Bildnachweis:

    • Ronald Grant Archive
    • Britisch Film Institute
    • Kinowelt GmbH
    • Kirch Media Group
    • Centre for Contemporary Arts
    • ZDF
    • Kabel 1
    • SAT 1
    • arte
    • WDR



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