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Clan of McMuffins  woher kommt der Name?  klick

Der Clan war meine Zwerghamsterzucht, inzwischen züchte ich keine Hamster mehr, wer einen typvollen, artreinen Farb-Dshungaren aus liebevoller Zucht sucht, kann sich vertrauensvoll an Hosannah´s Dsungaren wenden:

 

 

zu meinen ehemahligen Farbzucht-Dshungaren siehe weiter unten

Wildfangnachzucht-Dshungaren (Phodopus sungorus) 

Zu den einzelnen Fotoseiten:

ehemahliges Zuchtpaar mit seiner Geschichte und den Töchtern Fleur und Nickie Faviola und Teddy

"Zuchtrentner" Vanja , erstes Zuchtpaar Marija und Vanja

Gesamtgeschichte und Haltungsbeobachtungen:

Faviola und Teddy mit Nachwuchs 

Anfang November 2009 sind Marija und Vanja, aus reiner Wildfangnachzucht, bei uns eingezogen. Herzlichen Dank an Hosannah von Hosannah´s Dsungaren für die Überlassung der Beiden zum gemeinschaftlichen Zweck der Weitererhaltungszucht der reinen Art! Ihre Geschichte findet ihr hier: Marija und Vanja

Leider verstarb Marija als ihr erster Wurf etwa 14 Tage alt war. Ich vermute eine innere Infektion, die innerhalb eines Tages zum Tode führte, denn kurz zuvor lief sie noch Futter einsammeln und man sah ihr nichts an. Vanja hat die Kleinen weiterhin rührend betreut und sie haben sich ganz normal entwickelt. Nachdem der Wurf ausgezogen und in die weite Welt gezogen ist, sollte Vanja wieder eine Partnerin bekommen und so zog Hosannahs´s Faviola bei uns ein. Obwohl sie ihm sehr freundlich begegnete, wollte er sie nicht in seinem Aqua dulden. Auch ein zweiter späterer Versuch scheiterte. Vanja hat bis heute auch keine deutlichen Hormone mehr entwickelt (sichtbar an den Hoden), ob für ihn die Fortpflanzungsperiode einfach abgeschlossen war oder er nach Marija kein anderes Mädel mehr haben wollte, kann ich nur spekulieren, ich tendiere zu letzterem. Dshungaren können ein sehr inniges Verhältnis zu einem bestimmten Partner entwickeln, genauso wie spontane Antipathie auf den ersten Blick. Daher halte ich Dshungaren, die ihren Herzenspartner sozusagen gefunden haben, für monogam. Die Wildfangnachzuchten teilen sich die "Arbeit" auf, jeder hamstert, die Jungtiere werden gemeinsam betreut, meist geht das Mädel die Nahrung suchen, während er im Nest die Kleinen hütet. In den ersten Tagen sind beide niemals gemeinsam zu sehen, erst wenn die Jungtiere selbständiger werden.

Vanja lebt also jetzt allein, seine Fotos sind hier: Vanja

Aus dem Wurf von Marija und Vanja ist ein Sohn bei uns geblieben, Teddy, der sich sofort um Hosannah´s Faviola bemüht hat. Sie war wegen der schlechten Erfahrungen mit dem angriffslustigen Vanja zunächst etwas ängstlich, aber Teddy gab sich viel Mühe, hat ihr Zeit gelassen, ist ihr nicht permanent hinterhergelaufen, hier zeigte sich wie sinnvoll die lange Sozialisationsphase in der Familiengruppe war, Teddy hat Konfliktsituationen interpretieren und damit umgehen gelernt, diese Sozialkompetenz wird nicht vollständig angeboren, sondern erworben. Die beiden verstehen sich bestens und haben mittlerweile den zweiten Wurf, der dritte wird folgen. Wie stark die Paarbindung ist, merkt man den Zweien deutlichst an, immer wieder bemüht sich Teddy sehr um Faviola, sie leben konfliktfrei mitten unter ihren Nachzuchten, wobei ein neuer Wurf immer ein neues Nest bekommt und anfangs die älteren Jungtiere dort nicht hinein dürfen. Sobald die Kleinen selbständig werden, also die Augen öffnen und sich allein ihr Futter suchen, beginnt Faviola mit der Entwöhnung von sich, d.h. sie hält sich die Kinder zunehmend vom Leib. Der zweite Wurf wurde auch sehr schnell vom ersten Wurf betreut, sobald die Kleinen aus dem Nest wuselten, liefen und schliefen sie mang den älteren Geschwistern. Da alle Nachzuchten mit den Eltern zusammen leben, gab es bislang keinerlei Anzeichen von Geschlechtsreife, dies würde sich augenblicklich ändern, setzte man die Jungtiere paarweise. Ich werde jeweils versuchen zwei Würfe gemeinsam aus dem Elternaqua ausziehen zu lassen und bis zur Vermittlung in gleichgeschlechtlichen Gruppen zu halten. Diese Gruppenhaltung funktioniert nur übergangsweise! Nachdem der erste Wurf und ein Teil des zweiten direkt aus dem Elternaqua auszog, leben momentan Faviola und Teddy mit noch zwei Jungs vom zweiten Wurf und dem gesamten dritten Wurf zusammen. Anfang Juli 2010 sind die zwei mit ihrem Nachwuchs vom Meteraqua in einen Eigenbau auf die Fläche von 150x80cm umgezogen, ich bin gespannt, ob es das Verhalten untereinander beeinflussen wird, in den ersten Tagen ist keine Veränderung feststellbar, alle nutzen die gesamte Fläche.  Faviola und Teddys Geschichte: Faviola und Teddy

Gerade durch die Erfahrung mit den WFNZ sehe ich meine Erfahrungen mit den Farbdshungaren bestätigt, Dshungaren sind Hamster, die paarweise leben, sofern sie den passenden Partner haben. Gleichgeschlechtliche Haltung klappt nicht, würde auch nur einen Teil des Sozialverhaltens ausleben lassen, wäre ein Kompromiß, funktioniert jedoch nicht! Da nicht jeder mit der Anzahl an sich natürlich ergebenden Würfen/Nachzuchten umgehen kann und möchte, ist der einzige tragbare Kompromiß die Einzelhaltung. Dies sollte aber konsequent sein, denn hat sich erstmal ein Paar gefunden und verstreitet es sich nicht, dann ist an Trennung nicht zu denken, die Tiere hängen aneinander und vermissen sich sehr gegenseitig. Sie bauen körperlich und an Aktivität ab, sobald man sie in Einzelhaltung überführt. Deshalb bleiben Faviola und Teddy auch zusammen. Bislang zeigt Faviola keinerlei körperliche Beeinträchtigungen, sie wird kräftig von ihren Kindern und vor allem von Teddy unterstützt, übrigens sind Dshungaren von natur aus auf zahlreiche Nachkommen und Würfe "ausgelegt". Bei allen Nagerarten, vor allem Nagerexoten, die ich bislang in Familiengruppen/Paarhaltung hielt, zeigten sich keinerlei gesundheitliche Auswirkungen oder verkürzte Lebensdauer durch viele Würfe beim Muttertier. Wir dürfen an dieser Stelle nicht das menschliche Maß anlegen! Die Betreuungsleistung in Dauer und Intensität hängt jeweils sehr mit der Entwicklungszeit und Selbständigkeit zusammen, so muß man diesbezüglich jede Tierart einzeln betrachten und ganz deutlich vom Menschen getrennt.

Marija 

Vanja im Winterfell

                                                                      ******************

Dshungaren aus Farbzucht

Meine Farbzucht ist mit dem Y-Wurf beendet, Wurfchronik siehe ganz unten, wer einen typvollen, artreinen Farb-Dshungaren aus liebevoller Zucht sucht, kann sich vertrauensvoll an Hosannah wenden (anklicken): Hosannah´s Dsungaren

nachfolgend nur einige meiner farbigen Clan-Mitglieder als Beispiele

 

McMuffins Yonas saphir-pearl 

 

McMuffins Xally agouti 

Wechsel ins Winterfell 

  

 

McMuffins Vineyard saphir-pearl 

 

McMuffins Violetta saphir 

Winterfell   

Fiorella von der Seidenstraße (agouti-pearl)

 

Haltungsbeispiele

Fiorellas Aqua kurz nach der Neueinrichtung, unter den Heubergen sind Korktunnel, die später auch wieder zu sehen sein werden, Fiorella wird das Heu zum Teil einarbeiten

Xally schläft grad und fehlt auf ihrem Terrafoto

 

 

 

Wurfchronik Dshungaren:     

Harmonische Paare haben teils mehrere Würfe hintereinander, weil sie sich gegenseitig bei der Kinderbetreuung unterstützen und aneinander hängen, bei Trennung bauen die Hamster sichtlich ab und zeigen deutliche Merkmale gegenseitigen Vermissens, die bei erneuter Zusammenführung sofort verschwinden. Dies ist aber längst nicht bei allen Verpaarungen so, oft wird auch der Partner spätestens nach dem ersten Wurf sowie zweiten Decken energisch vertrieben.

der Y-Wurf war der letzte Farb-Dshungarenwurf im Clan of McMuffins

Y  Violetta und White Bobby: 4 Mädel (3 saphir-pearl, saphir), 4 Jungen (3 saphir-pearl, saphir) 

X  Holly und Vineyard: 3 Mädel (agouti-pearl, 2 agouti), 3 Jungen (agouti-pearl)

W Fiorella und Giovanni: 2 Mädel (agouti), 6 Jungen (1 agouti-pearl, 3 saphir-pearl, 2 saphir)

V  Fiorella und Giovanni: 3 Mädel (agouti-pearl, saphir), 4 Jungen (agouti, 2 agouti-pearl, saphir-pearl)

U  Leonia und Carlo: 1 Mädel saphir, 2 Jungen (agouti-merle, agouti)

T  Leonia und Carlo: 1 Mädel agouti-merle, 1 Junge saphir-merle

S  Coco und Leonardo: 2 Mädel (agouti, agouti-merle), 2 Jungen (saphir, agouti-merle)

R  Coco und Leonardo: 1 Jungen saphir-merle

Q  Leonia und Carlo: 1 Mädel (agouti), 2 Jungen (agouti-merle, saphir-merle)

P  Holly und Carlo: 4 Mädel (2 agouti, 2 agouti-merle), 1 Junge (agouti)

O  Fiorella und Giovanni: 4 Mädel (1 agouti-pearl, 1 saphir, 2 agouti), 5 Jungen (1 agouti-pearl, 2 saphir, 2 agouti)

Tonia und Pünktchen: siehe L-Wurf, keine Abgabe

M  Fiorella und Giovanni: 2 Mädel (1 agouti-pearl, 1 saphir-pearl), 6 Jungen (2 agouti-pearl, 1 saphir-pearl, 1 saphir, 2 agouti)

Tonia und Pünktchen: 7 Babys, da unerwartet redeyed gefallen sind, müssen beide einer Hybridenlinie entstammen bzw. Hybridfarbgene tragen, daher scheiden sie aus der Zucht aus, der Wurf und der Folgewurf verbleiben bei mir - keine Abgabehamster!

K  Fiorella und Giovanni: 2 Mädel (agouti-pearl), 3 Jungen (1x agouti-pearl, 2x saphir-pearl)

J  Coco und Jackson: 2 Mädel (saphir)

I  Ginella und Morelli: 4 Mädel (saphir, 3 saphir-merle), 2 Jungen (saphir, agouti-merle)

H Coco und Jackson: 2 Mädel (agouti), 1 Jungen (saphir)  

Würfe A-G Mittelhamster, deren Zucht wird nicht fortgeführt.