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Clan of McMuffins - Wildfangnachzucht-Dshungaren (Phodopus sungorus)

Faviola und Teddy mit ihrem Nachwuchs    chronologisch - aktuelles oben

Mai 2011

Nickie hat ein Meteraqua bezogen:

 

Faviola ist unerwartet verstorben, für Teddy habe ich noch ein paar Wochen alles gelassen wie es war und nach dieser Trauerzeit ist er in ein 80x50 Terra umgezogen:

 

Dezember 2010

Fleur hat ein Meteraqua bezogen:

Der tolle Pilz hat neben dem Vordereingang auch einen Dacheinstieg, gefunden bei Zoorizont (siehe Links)

Faviola und Teddy verstehen sich nach wie vor und leben gemeinsam im großen Eigenbau.

 

Anfang Oktober 2010 

Nach und nach sind die Jungtiere einzeln gezogen und vermittelt worden. Faviola setzte mehr und mehr ihren Töchtern nach, sodaß diese erstmal zu dritt gemeinsam auszogen. Bei den Jungs gab es zunehmend Knarz, weil einer die Nähe des anderen nicht mehr wollte, dieser die Nähe jedoch schätzte, also wurden sie getrennt untergebracht, sie sind inzwischen vermittelt. Bei den Mädel nahm die Konflikthäufigkeit ebenfalls zu, sodaß die beiden noch hier lebenden Mädel, Fleur und Nickie, bereits einzeln leben und als meine vorerst letzten Nachzuchten bei mir bleiben. Diese Entwicklung war auch artgemäß zu erwarten. Nur ist die Toleranz offensichtlich bei Wildfangnachzuchten untereinander in der Herkunftsfamilie größer als bei den meisten Farbzuchten und entstehende Konflikte sind bislang immer verletzungsfrei und unblutig geblieben, dennoch ist eine langfristige gleichgeschlechtliche Haltung eher eine mögliche Ausnahme, von der man keinesfalls ausgehen sollte. Sofern sie nicht dauerverpaart als Zuchtpaar leben, sollten sie einzeln untergebracht werden!

Nickie 

  

 

ihre Schwester Fleur

  

 

Faviola und Teddy haben den Eigenbau (150x80cm) nun wieder für sich:

 

Faviola  

 

Ende August 2010 

Die gemeinsame Zeit der Familie in Großgruppe ist vorüber, die Jungs (ca. 3 Monate alt) interessierten sich zunehmend für ihre Mutter und den daraus zu erwartenden Konflikt wollte ich gar nicht erst abwarten. Neue Würfe gibt es derzeit keine und es schaut auch nicht aus, als würde es noch weitere geben, Vater Teddy interessiert sich auch nicht für seine Töchter. 

Somit wurde in der Mitte des Eigenbaus die Streu weggeschaufelt, das Trenngitter eingefügt und noch mit Pappe als Sichtschutz versehen. Da Faviola und Teddy unter der linken Etage ihr Nest haben, bekamen sie die linke Eigenbauseite mit ihren drei Töchtern, die vier Jungs zogen nach rechts. Beim Ausgraben aller Tiere wurde eindeutig klar, jedes Jungtier bewohnte ein eigenes Nest in einer Höhle, somit ist auch für diese Gruppe klar, jeder außer dem Elternpaar schläft allein, aber man toleriert sich und liegt auch zu mehreren im Sandbad, frißt gemeinsam. In der Natur hätte sich die Familie vermutlich bereits aufgelöst in Paare und Einzeltiere. Nach dem Trennen gab es deutlich mehr Konflikte und Geknarze als vorher. Ich nehme an, durch die neue Aufteilung konnte nicht jeder Hamster seine vorher genutzte Schlafhöhle wieder beziehen, da sie womöglich auf der anderen Seite lag, insofern gab es einige Verteilungsmeinungsverschiedenheiten. Jedoch keine ernsthaften Auseinandersetzungen und mit den Tagen nahm auch das Gemecker ab, die Tiere hatten sich zunehmend an die Neuordnung gewöhnt. Als Dauerzustand ist die momentane Haltung nicht zu empfehlen, es erscheint mir nach der gleichgeschlechtlichen Gruppenteilung zu stressig, d.h. ich meine es gibt zu oft Konflikte. Könnte sein, daß jeweils eine der beiden Gruppen auf der Gesamtfläche zurechtkäme, je nachdem wie schnell die Jungs ein neues Heim finden, werde ich das mit dem Paar und seinen Töchtern noch ausprobieren. Abgegeben werden die Nachzuchten nur einzeln (Züchter ausgenommen), die gleichgeschlechtliche Gemeinschaftshaltung ist keine Dauerlösung, nur weil ich die Tiere kenne und jahrelange Erfahrung mit ihnen habe, erlaube ich mir diese Erfahrungssammlung!

die Jungs (alle vergeben)

"Moment mal, du hast da was unterm Auge"

"??" ...  "laß mich das mal wegmachen"

"danke, besser so?"

 

Faviola, Teddy und die drei Mädel

Faviola links, Tochter rechts

 

 

 

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Ende Juli 2010

Die Gruppe lebt nun schon einen Monat im Eigenbau, geändert hat sich innerhalb der Gruppe nichts im Verhalten. Faviola ist eindeutig die "Chefin", alle Hamster nutzen die gesamte Fläche.

  

  

 

Anfang Juli 2010 sind die zwei mit ihrem Nachwuchs vom Meteraqua in einen Eigenbau im Dachgeschoß auf die Fläche von 150x80cm umgezogen, ich bin gespannt, ob es das Verhalten untereinander beeinflussen wird, in den ersten Tagen ist keine Veränderung feststellbar, alle nutzen die gesamte Fläche. Momentan ist die Sommerhitze mit ein paar Grad mehr im Dachgeschoß deutlicher zu spüren als im Tierzimmer, heiß ist es überall. So schlafen die Hamster öfter in den Sandbädern und futtern deutlich mehr Frischgrün.

Eigenbau vor der Heugabe und danach

 

In der Sommerhitze schläft Teddy auch mal ganz im Freien, egal ob der Nachwuchs über ihn läuft, er träumt weiter.

 

 

Teddy und Sohn

  

Jungtier vom dritten Wurf

 

Jungtiere vom zweiten Wurf

  

Faviola

Faviola und Teddy

Jungtiere vom zweiten Wurf

   

 

mit dem Auszug vom ersten Wurf aus dem Aqua kam die Grundreinigung, auch wenn der dritte Wurf erst wenige Tage alt ist, es mußte sein

so sieht das frische Becken mit Einrichtung aus, bevor die Heudecke kommt

mit Heudecke

zwei Paar niedliche Ohren - Hosannah´s Faviola weiht das Geschenk von Hosannah ein

Jungtier vom zweiten Wurf

erster und zweiter Wurf

ratzemüde, aber zum frischen Löwenzahn findet man auch ohne Augen aus dem Nest

trächtige Faviola (hinten), Jungtier vom zweiten Wurf (guckt aus dem Kork) und Jungtiere vom ersten Wurf, Teddy (rechts am Napf)

zweiter und erster Wurf

grad die Augen offen und schon Gurke ins Versteck zerren können: Baby vom zweiten Wurf

Faviola und drei Jungtiere vom ersten Wurf

Teddy, Faviola, Baby, Jungtiere

Baby vom zweiten Wurf, Faviola, Jungtier aus dem ersten Wurf

 

 

 

Faviola

Faviola mit Nachwuchs

schon ordentlich gewachsen

Anfang Mai, Jungtiere aus dem ersten Wurf

mit den Eltern (links Faviola, rechts Teddy)

Ende April, die ersten Fotos vom Wurf, die Äuglein öffnen sich gerade

 

Vanja hat mittlerweile ein neues Mädel kennenlernen dürfen, aber sich für sein Witwer-Dasein entschieden. Ich weiß nicht, ob er nach Marija kein anderes Mädel möchte oder die vorgestellte Dame einfach nicht sympathisch war. Die Vergesellschaftung seiner Söhne mit jeweils einem Mädel lief hingegen völlig problemlos. Als neues Paar kann ich also Hosannah´s Faviola und McMuffins Teddy vorstellen:

 

 

Hosannah´s Faviola

  

 

McMuffins Teddy