
Unser Kapstadt
und die Kaphalbinsel
Aktuelles Stadtwappen
Kapstadt
Kaapstad

Historisches Stadtwappen von Kapstadt
Blick über die Waterfront auf Kapstadt

Luftaufnahme von Kapstadt aus Nordnordwest Richtung Südsüdost
Sehr gut sieht man hier unseren Tafelberg (Höhe 1068 m über NN, und NN ist nur einen knappen km entfernt), links davon der spitze Berg ist der Devil's Peak. In der Verlängerung des Tafelbergs nach Süden kommen die 12 Apostel, die sich bis Hout Bay hinstrecken.
Rechts vorn ist der Lion's Head mit dem Signal Hill. Sieht dieser Berg nicht aus wie ein liegender Löwe, der den Kopf hebt? Vom Signal Hill wird jeden Mittag um 12 Uhr eine Kanone abgefeuert.
Ganz hinten geht der Blick bis zum Kap der Guten Hoffnung, wo sich der Atlantik vom Indischen Ozean trennt.
Der Indische Ozean ist warm Dank des Aghulas-Stromes, der von Madagaskar hereinströmt. Der Atlantik im Gegensatz sehr kalt durch den Benguela-Strom, der aus der Antarktis kommt.
und hier zum Vergleich das neuste Google-Bild aus ähnlicher Position
Die gesamte Kaphalbinsel gehört zum Pflanzenreich des Fynbos (Feiner Busch) und ist ein riesiger Nationalpark. Der Tafelberg allein beherbergt mehr Pflanzenfamilien als die komplette englische Insel. Unsere Heimatpflanzen sind die Proteas, 600 verschiedene Arten der Erikas, Silvertrees, Bottlebrushes, Sauergräser und viele weitere Familien. Unser Fynbos ist das allerkleinste Pflanzenreich, beheimatet aber die meisten Familien, insgesamt mehr als 8500. Die Vermehrung der meisten Pflanzen erfolgt durch Feuer.
Noch mehr Infos über diese Thema erhält man bei folgenden Links:
Eine der schönsten Städte dieser Welt, vielleicht sogar die Schönste. Multikulturell, bunt, lebhaft und rege, so zeigt sie ihr Gesicht, unsere Heimatstadt.
Aber auch eine Stadt der unheimlichen Gegensätze:
arm und reich
laut und leise
trist und bunt
Hohe Security-Präsenz und sehr hohe Kriminalitätsrate
Meer und Hochgebirge
bis hin zu
schwarz - gelb - bunt - weiss
und das alles am schönsten Ende der Welt!

Wer ganz viel über Kapstadt wissen möchte, bitte hier klicken und dem Link folgen!
Da, wo andere Leute gern Urlaub machen, wohnen wir...
Wunderschön ist eine neue virtuelle Tour durch Kapstadt, ganz aktuell erstellt.
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Wandbemalung aus dem Speisesaal vom Mount Nelson Hotel in Kapstadt
Fühlt man sich nicht zurückversetzt in die Zeiten des Kolonialismus?
Und wem diese Informationen immer noch nicht reichen, möge herzlich gern Kontakt mit uns aufnehmen - einfach nur Kontakt anklicken und drauflosschreiben oder anrufen...
Jeder Kontakt wird beantwortet, versprochen!

An American in the paradise
An American decided to write a book about famous churches in the world. For his first chapter he decided to write about South African churches.
Therefore, he bought a plane ticket and took a trip to Natal, thinking that he could work his way across the country from North to South. On his first day, he was inside a church taking photographs when he noticed a golden telephone mounted on the wall with a sign that read “Rand 10 000 per call”.
The writer, being intrigued, asked a priest who was strolling by what the telephone was used for. The priest replied that it was a direct line to heaven and that for R 10 000 you could talk to God. The writer thanked the priest and went along his way.
Next stop was Nelspruit. There, at a very large cathedral, he saw the same golden telephone with the same sign under it. He wondered if this was the same kind of telephone he saw in Durban / Natal and proceeded to ask a nearby nun what its purpose was. She told him that it was a direct line to heaven and that for R 10 000 he could talk to God. “OK, thank you”, said the writer.
He then travelled to Johannesburg, Pretoria, Bloemfontain, Kimberley, East London and PE. In every church, he saw the same golden telephone with the same “Rand 10 000 per call” sign under it.
The American, upon leaving Port Elizabeth saw a sign for Cape Town and decided to see if Capetonians had the same phone. He arrived in Cape Town, and again, there was the same golden telephone, but this time the sign under it read “50 cents per call”.
The writer was surprised so he asked the priest about the sign. “Father, I’ve travelled all over South Africa and I’ve seen the same golden telephone in many churches. I’m told that is a direct line to heaven, but in every other place, the price was Rand 10 000 per call. Why is it so cheap here?”
The priest smiled and answered:
“You’re in the Western Cape, in Cape Town now, my son, it’s a local call”.


Waterfront in Kapstadt - ein Erlebnis der besonderen Art...

Die wahre Entstehung des Tafelbergmassivs
Die Schöpfungsgeschichte, allgemein und wohlbekannt, erklärt ja nur, in wie viel TAGEN eines der Millionen Gestirne – unsere Erde – entstanden ist!
Und das auch nur in Kurzform, damit der Mensch bis zum heutigen Tage diese Arbeit bewundere und Antwort finde auf all seine Fragen!
Warum existiert die Welt nicht als Rieseninsel, umgeben von Ozeanen? Wäre doch schneller gegangen als 5 verschiedene Erdteile zu konstruieren!?
Aber es geschah ja in den besseren alten Tagen, wo TIME noch nicht MONEY bedeutete, und KREATIVITÄT nicht als ZEITVERSCHWENDUNG abgewertet wurde!
NUN: Es begab sich also zu jener Zeit, als Gott mit den Kontinenten beschäftigt war!
Gerade hatte ER seinen Lieblingserdteil – AFRIKA – fertiggestellt!
Es war der wahre Garten Eden!
Es war das wohlgelobte Paradies!
Mannigfaltig die Tiere, Blumen, Bäume, Seen, Flüsse und Wasserfälle! Berge und Hügelketten, grüne Täler, Flussmündungen in die beiden Ozeane, Flussmündungen in ein Nichts, einzigartig, optimal, wunderschön!
Außerdem war Afrika der 1. von noch 4 oder 5 folgenden Landmassen!
Und Gott war stolz auf sein Werk und betrachtete mit Genugtuung und großer Freude, voller Zärtlichkeit, was er erschuf!
ES WAR VOLLKOMMEN; SEIN ERSTLINGSWERK!
Die Tiere grasten in Steppe, Veld, an Oasen und Deltas; jagten einander in Savannen und Urwäldern. Die Vögel erfüllten die Luft mit zauberhaften Klängen, sogar das Summen und Gezirpe der Insekten passte vorzüglich in dieses Konzert.
Die Delphine tauchten, glitten und sprangen in den Meeren dazu, und die Walfische bliesen die Akkorde!
UND DIES ALLES ZU SEINER EHRE!
Gott war gerührt!
Alles das betrachtete ER von einer großen Bucht aus, wo ER bäuchlings lag, die Füße im kühlen Meer an der Spitze dieses Kontinentes! So konnte Er alles überblicken!
Und wie das bei schöpferischen Menschen auch vielfach zu beobachten ist, waren auch Gottes Hände ständig in Bewegung! Ohne dass Er es besonders merkte, hatte Er beim Schauen und Sehen, im warmen Sand ringsum IHN, die Steine zusammen geschoben und den dabei entstandenen Hügel geformt. Er formte einen sehr ebenen und flachen Berg, einen sogenannten Tafelberg. Bestimmt wollte ER Seinen Kopf darauf legen, um die Wolken zu zählen, oder die warme verwöhnende Sonne genießen?
Nun, ER kam nicht dazu. Denn ER wurde schon eine ganze Weile von seinem Widersacher – dem Teufel – beobachtet. Der saß auf einem sehr ungemütlichen spitzen Felsbrocken, etwas abseits von Gottes wohlgeformten flachen Berges, und sah, dass Der Schöpfer schon wieder - einfach so – den vom Meer her feuchten Sand formte, gleich einer schlafenden großen Katze, die schnurrend Gottes streichelnde Hände genoss!
DAS WAR ZUVIEL DES GUTEN!
Voller Ingrimm, Neid und Wut trat er Gott entgegen und sagte ihm, dass dessen Sandkastenspiele doch wohl nichts zu bedeuten hätten! Er aber, der große Teufel, soviel Kraft besitze, dass er einen großen, herumliegenden Felsbrocken weit hinaus ins Meer schleudern könne!
Das solle Gott ihm erst mal nachmachen!
Und der Teufel nahm den Riesenbrocken und warf ihn mit aller Kraft in den aufschäumenden Ozean. Das Felsstück war so groß, dass es den Meeresboden berührte und die Spitze bis heute aus dem Wasser ragt. (So entstand Robben Island, wie wir es erst viel später benannten!)
Jetzt war Gott gefordert, desgleichen zu tun, um zu sehen, wer weiter würfe!
Also schob Gott nun alle restlichen Steine und Felsbrocken zusammen, formte daraus ein etwa gleichgroßes Gesteinsstück wie das seines Widersachers.
Er warf es mit Leichtigkeit in die gleiche Richtung wie der Teufel!
Aber, wie man ja weiß, wird alles, was man mit Freude tut, besser als alles das, was mit Wut getan wird!!
Und so flog natürlich Gottes Stein viel, viel weiter, landete ebenfalls auf dem Meeresgrund, und auch dessen Spitze schaut bis auf den heutigen Tag aus dem Ozean!
Dieses Felsstück nennen wir heute Dassen Island!
Das Gebilde, den flachen Berg für SEINEN Kopf, (flach wie eine Riesentafel für die späteren 12 Apostel!) heißt heute Tafelberg!
Und wo der Herr der Finsternis sitzend Gott beobachte, das ist der Devil’s Peak.
Natürlich ist die von Gott so nebenbei wohlgeformte große Katze der Lion’s Head mit dem Signal Hill, ebenfalls ein unverwechselbares Wahrzeichen dieses absoluten paradiesischen Endes der Welt!
So hat immer alles eine Erklärung!
Denn NICHTS AUF UNSERER ERDE ergibt sich von allein oder einfach so!
Ein JEDES HAT SEINE ENTWICKLUNG und GESCHICHTE!
Text von Waltraud aus Kapstadt zur Jahreswende 2003, überarbeitet und ergänzt von Hari W. Paul 2004
