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Mein neues Buch ist im Handel!
Diesmal ist es irgendwie ein Mittelding zwischen einem Krimi und einer Familiensaga, also irgendwas zwischen Stieg Larsson, Rosamunde Pilcher und Patricia Shaw. Halt ein echter Harry Grunewald
Titel:
TYGER VALLEY
Seitenzahl: 400 ISBN-Nr: 978 3 8423 6831 6 Preis: 25,90 €
Ab sofort ist es zu beziehen in allen deutschen Buchhandlungen, ebenfalls in den USA, England, Kanada, Südafrika und Australien. Natürlich auch im Internet auf ziemlich allen Plattformen.
Als E-Book wird es demnächst ebenfalls zu haben sein.
Cover-Aussehen: Vorder- und Rückseite:  Werbung und Vermarktung: Erneut wurden vom Verlag BoD mehrere e-Cards für mich verschickt, ein guter Service.

Erste Rezensionen:
Bei Amazon wurden folgende Rezensionen eingestellt:
5.0 von 5 Sternen Spannung von A bis Z, 21. August 2011
Zuerst abgeschreckt von 400 Seiten und unbekanntem Autor, wurde meine
Begeisterung schon auf den ersten geweckt. Man kann einfach nicht mehr
aufhören zu lesen. Inhaltlich wurden die Ortschaften treffend
umschrieben und der elliptische Schreibstil lässt den Leser direkt am
Geschehen teilnehmen.
Ich hoffe, dass es noch mehr von diesem Autor geben wird...
5.0 von 5 Sternen spannende Lektüre, 21. August 2011
Rezension bezieht sich auf: TYGER VALLEY (Taschenbuch)
Das Buch ist ein sehr spannender und mitreißender Krimi mit der Komissarin Sabine Petersen.
Aufgrund der gelungenen Ortsbeschreibungen vom Großraum Kapstadt ein Muss für alle Südafrikafans.
Wer nicht so weit kommt, kann sich über die genauso präzisen Beschreibungen des beschaulichen Kassels freuen.
Ich bin schon gespannt auf das nächste Abenteuer der Komissarin Petersen.
Allgemeine KritikenUwe Hecker, Bückeburg, per E-Mail: Ein Knaller, weiter so! 28.April 2012
…Dein Buch, TYGER VALLEY, war für mich ein Knaller…
…nach dem ersten Buch ein absolutes Muss, auch das Zweite zu lesen…
…Lass es mich kurz fassen:
Fesselnd, faszinierend, informativ, plakativ beschrieben, lebendig
erzählt, spannend bis zur letzten Seite, Phantasie anregend, mitfühlend,
kriminalistisch ansteckend, hoch motivierend, nicht aufhören zu können, das
Buch zur Seite zu legen…
… Da wir zehn Jahre in Kassel lebten, fühlte ich mich irgendwie
diesem Buch vertraut und integriert, auch wenn ich nicht im Geringsten etwas
mit dieser Story zu tun hatte…
…wäre wirklich schön, wenn Du weiter schreiben würdest…
Ein paar Worte zum Inhalt:
Über
das Buch:
Lindie van de Graeff,
Teenager von einem Weingut aus dem Tyger Valley nördlich von Kapstadt, muss
nach mehreren Schicksalsschlägen ihre südafrikanische Heimat verlassen und
ihren deutschen Verwandten nach Kassel folgen.
Dort beginnt für sie
ein Martyrium, das sie aber durch
Einfallsreichtum und Cleverness meistert.
Eine deutsche
Kommissarin, Sabine Petersen, nimmt sich ihres Schicksals an und beginnt mit
der schwierigen Aufklärung ihrer fast ausweglosen Situation.
Dabei führen ihre
Ermittlungen zunächst nach Deutschland, später dann sogar nach Südafrika, wo
sie sich erfolgreich durchsetzt und einige Verhaftungen vornehmen lassen kann.
Immer wieder wird sie
durch überraschende Entwicklungen in ihren Ermittlungen zurückgeworfen, aber
durch ihre Hartnäckigkeit und Zähigkeit kommt sie letztendlich zu ihrem Ziel.
Am Ende wird in einem
dramatischen Finale das gesamte Rätsel dieser Familie aufgelöst.
Zur Geschichte und Unterstützung:
Diese frei erfundene Story läuft in einen tatsächlich ereigneten Vorfall hinein, wo ein Mann nach einem Messerattentat auf eine junge Frau bei der Flucht in das Meer durch einen weißen Hai getötet wurde. Tathergang, Tatzeit, Datum und Tatort sind dabei identisch mit dem tatsächlichen Ereignis, welches am Ende des Manuskripts mit einem Zeitungsartikel dokumentiert wird.
Tatsächlich war dieser Vorfall das Schlüsselereignis, überhaupt die Idee für dieses Manuskript, sämtliche Daten und Zeiten wurden auf dieses Ereignis abgestimmt. Dieser grausame und makabre Vorfall, der sich an meinem Heimatstrand ereignet hat, hat mich derartig fasziniert, dass ich einfach dieses Ereignis aufgreifen musste und daraus dann letztendlich meine Story niedergeschrieben habe.
Bei der Beschreibung der Polizeiarbeit in Deutschland wurde ich unterstützt durch meine Frau Karin, die als Kriminaloberkommissarin im LKA Niedersachsen tätig war und mir wertvolle Tipps und Hilfe gab. Bei den juristischen Fragen über Vormundschaft minderjähriger Ausländer, Vermögensfragen, Steuer- und Erbrecht hatte ich Hilfe von meiner Tochter Ilka, die als Anwältin tätig ist. Weiter stand mir in Rechtschreibfragen, vor allem Neue Rechtschreibung, meine Tochter Annika als Deutschlehrerin zur Seite. Und bei der Beschreibung der Polizeiarbeit Südafrikas hatte ich Unterstützung durch meinen Freund, den LtC Ulli Gehring, der in Milnerton, Südafrika, Polizeichef war.
Motivation:Nach dem Erfolg meines ersten Buches „Der Spaßpilot“, BoD-Verlag, Norderstedt, ISBN-13: 9783837044393, suchte ich nach einer guten Story, möglichst im Kriminalbereich, um erneut zu schreiben. Diese fand ich dann in der bereits erwähnten Zeitung und vervollständigte die Meldung zu einem kompletten Kriminalroman. Dabei halfen mir mein Ideenreichtum und meine Phantasie, um ein lebendiges Werk zu schaffen.
Bereits im Prolog wird eine gewisse Spannung aufgebaut, die gehalten wird und später noch ständig gesteigert werden kann.
Die Heimat der Hauptfigur Lindie van de Graeff ist das Weingut Graeffenstein im Tyger Valley in den Tygerbergen am Nordrand Kapstadts. Dieses Tal ist real, wohlbekannt in Kapstadt.
Aus diesem Grund wurde der Name dieses Tals als Buchtitel gewählt. Ich denke, TYGER VALLEY klingt sehr geheimnisvoll, abenteuerlich, macht neugierig und steht dennoch in enger Verbindung zu diesem Roman.
Gliederungen:
Das Manuskript ist gegliedert in Prolog, Vorgeschichte, 1. bis 6. Teil, unterteilt in die Kapitel 1 bis 117, Zeitungsbericht (Abschrift), Personenprofile, Örtlichkeiten (mit Karten als JPG-Datei) und Begriffserklärungen (Endnoten).
Die wichtigsten Figurenbiographien:
Hauptfiguren:
Lindie van de Graeff, * 04. 03. 1991 in Kapstadt, Schülerin, sportlich, lange Haare, sehr gut aussehend, hochintelligent.
Klaus Becker, * 1957, Steuerberater in Kassel, Hptm der Res., Bruder von Gabi van de Graeff und somit Onkel und Vormund von Lindie
Dr. Werner Albrecht, * 1959 + 22. 09. 2009, Oberstaatsanwalt und Freund von Klaus Becker
Ole Paulus, * 1954, OtL. d. Res, Privatdetektiv in Kassel, Tauchlehrer in Südafrika
Aubrey van der Laan, * 1980, Verwalter und Winemaker auf Gut Graeffenstein
Wilhelm Schuster, * 1952, KHK, Kriminalhauptkommissar im Polizeipräsidium Kassel
Sabine Petersen, * 1960, KOKin, Kriminaloberkommissarin, neu zuversetzt vom LKA Wiesbaden, ledig, sportlich, langhaarig, blond, attraktiv.
Ian van Westhuizen, * 1972, Inspector, Police Table View, ledig, gut aussehend, sportlich.
Anmerkungen:
Gelungen sind die Ortsbeschreibungen, sowohl aus Südafrika als auch aus Kassel. Hier verbringt Lindie einige Jahre im Stadtteil Niederzwehren, der wirklich liebevoll dargestellt wird. Man merkt, dass der Autor wirklich in diesen beschriebenen Gebieten zu Hause ist und die Orte liebt.
Die Handlung beginnt in Kapstadt (1. Teil), setzt sich in Kassel fort (2. und 3. Teil), kommt zurück nach Kapstadt (4. Teil) und endet in Kassel (5. Teil).
Die Auflösung des Falls findet dann in einem unglaublich überraschenden Finale im 6. Teil wiederum in Südafrika statt.
Die prozentuale Verteilung der Aktionen ist ca. 60 : 40 zugunsten Kassels, sodass man dieses Manuskript durchaus als Kassel-Krimi bezeichnen dürfte.
Ebenfalls gut gelungen ist die Verbindung Kassels mit Südafrika, die zurzeit durchaus aktuell ist und sicherlich noch sehr lange bestehen bleiben wird.
Harry Grunewald
Und noch eine kurze Leseprobe:
Kapstadt, Dienstag, 11. Januar 2005
ie zwei Männer parken ihren alten angerosteten Bakkie auf dem Parkplatz Strand Road am van Riebeeckstrand in Duynefontein, ganz in der Nähe des Atomkraftwerks Koeberg, etwa 20 Kilometer nördlich der City von Kapstadt.
Es ist ein warmer Tag, die Sonne neigt sich schon leicht gen Westen, die Blendung ist enorm.
Die Männer stehen vor ihrem Bakkie, schauen auf den Atlantik.
Einer der beiden Männer hält seine Hand schattenspendend über die Augen, betrachtet mit zugekniffenen Augen das Meer.
„Heute ist nicht viel los hier, da haben wir gut arbeiten“, sagt der Jüngere.
„Trotzdem, es sind mir zu viele Kitesurfer hier am trainieren!“, meint der Ältere.
„Quatsch, die sind viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt, um die Balance auf ihren Brettern nicht zu verlieren.“
„Wenn du meinst, aber es wäre mir lieber, die wären nicht da!“
„Hab nicht solche Angst, die sind doch immer da, bei jedem Wetter“, und weiter fügt er hinzu: „Komm, wir müssen uns umziehen.“
Damit dreht sich der Jüngere um, geht nach hinten zur kleinen Ladepritsche. Er löst die Plane, öffnet die hintere Ladeklappe. Schnell sind die beiden Männer entkleidet bis auf die Badehosen, dann schlüpfen sie umständlich in die schwarzen Neopren-Anzüge.
Diese Aktion ist nicht sehr auffällig an diesem Parkplatz. Es stehen überall Wagen, wo sich Surfer umziehen, teilweise mit halb ausgezogenen Neoprenanzügen ihre Pause machen, neue Kräfte sammeln.
Der jüngere Mann geht nun zur Fahrerkabine und nimmt aus dem Handschuhfach ein kleines Kästchen. Er klappt es auf und entnimmt diesem ein noch kleineres Gerät. Nun setzt er seine Sonnenbrille auf und geht bis an den Rand des Parkplatzes.
Er schaltet das Gerät ein, schon hört er einen leisen Piepton. Er hält das Gerät am ausgestreckten Arm vor sich, verändert die Richtung. Sofort wechselt der Ton in »di-di-da«, er dreht den Arm so lange, bis er einen durchgehenden Piepton hört. Nun folgt er der Richtung seines Armes und erkennt draußen ein dunkles Schlauchboot. Ganz in der Nähe der ehemaligen Gefangeneninsel Robben Island.
Das ist sein Ziel.
Er schaltet das Gerät aus, geht zurück zum Auto.
Der Ältere fragt: „Na, und? Hast du es gefunden?“
„Sicher, wie schon vermutet. Ungefähr zwei Kilometer draußen Richtung Robben Island.“
Nun zieht er auf der Ladefläche die Sauerstoffflaschen nach vorn, eine Segeltuchtasche mit weiteren Utensilien folgt. Zu zweit heben sie alles runter von der Ladefläche, verschließen diese wieder sorgfältig, zuletzt zurren sie die Plane darüber fest. Die Utensilien und Flaschen werden nun kurz überprüft, alles in Ordnung.
Der Ältere verschließt den Wagen und steckt die Schlüssel ein. Danach tragen sie alles an die Wasserlinie und bereiten sich vor.
Die Flaschen werden umgeschnallt, dann ziehen sie sich gegenseitig die Kapuzen über den Kopf.
Das machen alle hier, der Atlantik ist sehr kalt, nur 15°C heute, obwohl die Lufttemperatur 35°C beträgt, Hochsommer.
Nun schnallen sie die Flossen an die Füße, das Peilgerät wird zunächst am Anzug angebunden und dann verstaut, die Taucherbrillen werden vorher mit Wasser benetzt, dann aufgesetzt. Zuletzt folgen die Handschuhe, die Tasche ist nun leer. Achtlos bleibt diese am Strand liegen.
Der Jüngere zeigt die Richtung an, draußen dümpelt ein kleines Schlauchboot auf den Wellen.
„Da ist es, kannst du’s sehen?“, fragt er.
Der Ältere hebt nur den rechten Daumen in die Höhe, er hat verstanden.
Sie nehmen nun die Atemschlauchventile in den Mund und aktivieren die Flaschen.
Dann sehen sie sich nochmals an, reichen sich die Hand zum Abschied und wünschen sich viel Glück.
Es wird ein langer, ein sehr, sehr langer Abschied werden.
Aber das wissen sie nun noch nicht.
Nochmal lassen sie ihre Augen über den rauen Atlantik gleiten, es ist heute mal wieder sehr stürmisch am Kap, die Brandung ist sehr stark und die Wellen hoch.
Surfer-Wetter.
Dann staksen sie mit plumpen Schritten wegen der ungewohnten Flossen an den Füßen ins Wasser. Schon gleich bei der ersten Brandungswelle gleiten sie ins eiskalte und feuchte Nass und beginnen mit dem Tauchgang.
Sie erreichen das Schlauchboot und beginnen, die Gegend abzusuchen. Dann sieht der Jüngere tief unter Wasser eine Person an einem Felsen arbeiten, dieser sucht den begehrten Crayfish, den Hummer. Sofort taucht er von hinten an ihn heran, umklammert mit seinem linken Arm seinen Hals, drückt zu und reißt ihm mit der rechten Hand das Atemventil aus dem Mund. Die Person wehrt sich verzweifelt, schlägt wild um sich, hat bei diesem festen Griff aber keine Möglichkeit zur Befreiung. Nach kurzer Zeit lässt die Abwehr nach, der Körper wird schlaff und schwer. Er gleitet an dem Felsen unkontrolliert in die Tiefe.
Dann sieht sich der Jüngere um, erkennt an einer Aushöhlung nicht weit entfernt, dass dort ebenfalls ein Kampf stattfindet. Schnell erreicht er die Kämpfer, sieht, dass sein älterer Kamerad schon sehr arg in Bedrängnis ist und sich nicht mehr richtig verteidigen kann. Nun hat er sogar schon sein Atemventil verloren, der rechte Arm hängt schlapp nach unten, mit dem linken versucht er verzweifelt, das Ventil zu packen. Der Jüngere greift nun die andere Person an und kann so den Älteren befreien, der zum Glück sofort sein Atemventil packen kann und sich erst einmal in Sicherheit bringt.
Für den Jüngeren ist es überhaupt kein Problem auch die andere Person zu eliminieren.
Er nimmt nun Blickkontakt auf mit dem Älteren, sieht aber schon, dass er sich ein ganzes Stück entfernt hat von dem Schauplatz und sich zurück zur Küste bewegt.
Den Toten entnimmt er die bereits gefangenen Hummer aus den Fangbeuteln und entlässt diese in die Freiheit.
Jetzt packt er die eine Leiche und bringt sie ungefähr einen Kilometer weiter in die See Richtung Insel Robben Island. Er schwimmt zurück, verliert die Orientierung.
Er taucht kurz auf, sichtet das Schlauchboot und setzt seinen Tauchgang fort. Nun findet er auch leicht die zweite Leiche und bringt sie ebenfalls weiter raus in die offene See.
Danach schwimmt er gezielt zurück zum Boot. Er geht an Bord, ganz vorsichtig, lässt seine Handschuhe an. Der Anker wird gelichtet, der Motor gestartet, er fährt das Boot etwa zwei Kilometer in nördliche Richtung. Erneut wird der Anker geworfen, alles akkurat ausgeschaltet.
Er schraubt den kleinen Flaggenmast ab. Aus dem hohlen Fuß des aufgesetzten Flaggenmastes entnimmt er den Sender, der sie zum Ziel geleitet hat, danach schraubt er den kurzen Mast wieder auf die Halterung.
Nochmals schaut er nach verräterischen Spuren, kann keine finden. Dann lässt er sich rückwärts ins Wasser gleiten und schwimmt an der Küstenlinie nach Süden, bis nach Melkbosstrand. Er geht an Land und erreicht sein vorher geparktes Auto.
Nun zieht er sich um, im Kofferraum liegen warme Anziehsachen.
Der nasse Anzug und die Gerätschaften werden im Kofferraum sorgfältig verstaut.
Nein, es sieht nicht nach einer hastigen Flucht aus, eher nach einer geplanten Beendigung eines guten Tauchganges.
Er setzt sich in sein Auto und fährt Richtung Kapstadt, denn seine Arbeit hat er erfolgreich erledigt.
Und noch eine letzte Anmerkung:
Einen Verlag habe ich nicht gefunden, deshalb habe ich das Buch erneut bei BoD verlegt.
Eins steht aber schon jetzt fest: Alle, die bereits mein Buch lesen durften, waren begeistert davon.

Mein erstes Buch Der Spaßpilot 
ist im Verlag BoD (Book on Demand) erschienen und ab sofort verfügbar .
Es ist in allen Buchhandlungen erhältlich unter der Nummer:
ISBN: 978-3-8370-4439-3
Online kann es bestellt werden bei oder
oder oder oder im Verlag 
Außerdem wurden vom Verlag BoD schon mehrere e-Cards für mich verschickt, das war auch ein guter Service.

Ich freue mich schon über Euer Urteil!
Hier nun einige erhaltene Kritiken meines Buches:
Pure Unterhaltung auf 391 Seiten. Erfolgreich und stets lebensfroh beschreibt der Autor seinen erfolgreichen Weg gegen den Strom und den alten Militärmuff in der Bundeswehr. Rotzfrech geschrieben und dabei spannend bis zur letzten Seite. Man kann dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen und muß es in einem Zug lesen.
Kompliment an den Autor.
Rainem 22.06.2008
Hi Harry.
Habe mit viel Freude und manchmal Wehmut,ob der damaligen schönen Zeiten,den Spaßpiloten gelesen. Es war einfach klasse damals,mit Dir,Bernd,Lothar,Andy usw. und die SuperBIV afterparties.
Dein "häufiger" Studentpilot auf CH 53 Frankie S. Sauer 23.07.2008
Hallo Harry, möchte Dir mitteilen, daß ich Dein Buch "Der Spaßpilot" gefressen habe. Ist ein Superbuch, ist nur weiter zu empfehlen. Bei einigen Geschichten war ich dabei, andere habe ich erst durch das Buch kennen gelernt, d.h. die Kameraden haben dicht gehalten !!! Bis zum nächsten Buch, oder früher ???
Gaby & Udo 04.05.2008
22.08.2008
Wolfgang Gastorf
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Hallo Harry, gestern habe ich dein Buch über Dieter Bals aus dem Hubschraubermuseum durch Zufall erhalten. Zuerst möchte ich dir hiermit spontan sagen: Das Buch hat mich so fasziniert, dass ich es in einem Rutsch - sehr zum Leidwesen meiner Nachtruhe - durchgelesen habe. Ich fand es ganz toll und habe sehr viel gelacht. Gruß GF |
Sehr geehrter Herr Grunewald,habe soeben Ihr Buch fertig gelesen, Chapeau!Ich habe mich in einigen Passagen wiedergefunden, kam auch von der Ari, wurde auch geworben (I/68), kam zur WaS, >>>>>>Ich möchte Sie einfach beglückwünschen zu Ihrem Buch, es hat Spaß gemacht, zu lesen.Hier in Neuhausen bin ich Vorstand der Kameradschaft der Heeresflieger >>>>Liebe GrüßeRolf-Rainer Dembowsky ( delta-yankee ) 19. 09. 2008
Gerhard Sturm
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Hallo Herr Grunewald, ich habe noch nie in meinem Leben ein Buch so schnell gelesen, wie "Der Spaßpilot". Gratulation und hohe Anerkennung.
Immer wieder habe ich mich gefragt, wie mein Leben verlaufen wäre, wenn ich 1967 die Fliegerkombi in Bückeburg empfangen hätte, anstelle mich selbst zu "grounden". Hier konnte ich Freud und Leid als Hubschrauberpilot bei der Bundeswehr erfahren, und habe die Empfindungen, die im Buch herüber kommen, noch mal intensiv nachgelebt. DANKE. Viele Grüße Gerhard Sturm 26.09.2008
| Der ehemalige Fluglehrer und spätere Flugkapitän Hans Peter Weber schreibt unter anderem am 23.11.2011:
Hallo Herr Grunewald, >>>>> Ja, das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen - ich habe Tränen gelacht. Selten schreibt jemand so ehrlich und unverfroren über den einen oder anderen ranghohen militärischen Vorgesetzten - und es wurde höchste Zeit, daß es endlich jemand getan hat. >>>>>Alles Gute und herzliche Grüße
Peter Weber


Weitere interessante Links zu anderen Autoren:
http://www.josua.net/
http://www.maximiliantube.de/

Inhaltsverzeichnis:
Gliederung:
Vorbemerkungen zu diesem Buch
Kapitel 1: Die Bundeswehr
Kapitel 2: Wie alles begann Lispenhausen und Bebra
Kapitel 3: Grundausbildung Schwalmstadt-Treysa
Kapitel 4: Vorfliegerische Ausbildung Itzehoe und Bückeburg
Kapitel 5: Fliegerische Ausbildung Uetersen und Faßberg
Kapitel 6: Erste Schritte als Pilot Bückeburg
Kapitel 7: Pilot der Heeresfliegerstaffel 5 in Fritzlar
Kapitel 8: Transporter-Pilot im Bataillon in Fritzlar
Kapitel 9: Transporter-Pilot im Regiment in Fritzlar
Kapitel 10: Transporter-Pilot im Regiment in Mendig
Kapitel 11: Fluglehrer in Bückeburg 70er Jahre
Kapitel 12: Fluglehrer in Bückeburg 80er Jahre
Kapitel 13: Fluglehrer in Bückeburg 90er Jahre
Kapitel 14: Testpilot in Bückeburg
Kapitel 15: Ende eines Traums und Neubeginn
Kurze Inhaltsangabe ( Rezension ): Der Spaßpilot
Eine abenteuerlich- amüsante Reise in das aufregende Reich der Bundeswehr aus der Sicht eines jungen motivierten Soldaten, der mit der Zeit eine Oase der Führungsdefizite des deutschen Militärs erkennt.
Mit Charme, Witz und Humor erwirbt der Autor seine Lizenz zum kommunikativen Diskurs über Intrigen, Enttäuschungen und der Politikverdrossenheit unserer Führungselite.
Lassen sie sich entführen in eine spannende Welt, die ihnen unbekannt und unvorstellbar erscheinen wird… Annika Grunewald, Februar 2008

Vorstellung und Kurzfassung des Buches
Der Spaßpilot

Ein Fliegerleben als Pilot bei der Bundeswehr
von Harry Grunewald
In diesem Buch beschreibe ich Abenteuer, Anekdoten und Erlebnisse meiner Tätigkeit als Hubschrauberpilot und Fluglehrer bei der Bundeswehr. Unglaubliche Geschichten, lustig, humorvoll und lebendig erzählt, ziehen den Leser unweigerlich in ihren Bann.
Ein junger Mensch, der musisch veranlagt ist, wird als Wehrpflichtiger bei der Bundeswehr eingezogen.
Anstatt das angestrebte Ingenieursstudium zu absolvieren, wird er von der Bundeswehr vereinnahmt und bleibt bis zur Pensionierung als Berufssoldat.
Schon in der Grundausbildung bei der Artillerie wehrt er sich gegen den militärischen Drill durch seine Cleverness, Improvisationstalent und Musik. Dort wird er auch abgeworben durch die Heeresfliegertruppe.
Detailgenau wird der einsame Kampf um Versetzung zu den Heeresfliegern beschrieben, die schier unüberwindbaren Hürden auf dem Wege zum Hubschrauberpiloten gut dargestellt. Immer wieder blitzt die Tatsache durch die Zeilen, dass dieser junge Mensch eigentlich alles andere als ein geborener Pilot ist, militärische Draufgänger sind aus einem ganz anderen Holz geschnitzt.
Unglaublich – allen Widrigkeiten und Hindernissen zum Trotz schafft er die fast unmögliche Ausbildung, wird Hubschrauberpilot und später dann sogar Fluglehrer der Heeresfliegertruppe.
Hier nun werden unglaublich klingende Abenteuer und Ereignisse beschrieben, die er tatsächlich erlebt hat. Während seiner Ausbildung, später dann in vielen Auslandsflügen, Einsätzen und Manövern gab es unzählige Abenteuer zu bestehen, haarsträubende Geschichten werden detailgenau nacherzählt.
Ferner werden Nebenaufgaben geschildert, die enorme Herausforderungen für diesen Menschen bedeuteten. Auch hier glänzt er durch seine musische Veranlagung, handwerkliches Geschick und ein unschlagbares Improvisationstalent bei der Lösung dieser Aufgaben.
Der Leser erlebt eine völlig neue Art der Bundeswehr, die vielen Wehrpflichtigen so nicht bekannt, eigentlich unvorstellbar ist.
Und das alles in einer klaren und humorvollen Erzählweise, teilweise mit persönlicher Rede geschmückt.
Am Ende seiner Dienstzeit wird er als Testpilot sogar noch Leiter der Testfluggruppe an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg, sämtliche Kameraden waren überrascht, er aber am meisten. Eigentlich hatte er nach einer monatelangen Krankheit eher mit einer Pensionierung gerechnet denn mit einer Höherstufung seines Dienstgrades und Erweiterung seines Aufgabengebietes.
Kritisch wird in diesem Buch die Bundeswehr betrachtet, vor allem die Unzulänglichkeiten der militärischen Führer werden immer wieder dargestellt.
Die hochgepriesene Innere Führung, die Bereitschaft zum Dienen, Einsatz des eigenen Lebens und Motivation als Soldat werden kritisch hinterfragt und an Beispielen ad absurdum geführt. Nach großen Enttäuschungen und Nichteinhaltung von Versprechen seitens der Vorgesetzten herrschte nur noch ein Job-Denken vor, die Motivation zum Dienen war auf der Strecke geblieben. Schade, aber wahr.
Interessant in diesem Buch ist die Tatsache, dass ein eher ängstlicher junger Mensch diese große fliegerische und kämpferische Herausforderung annimmt und letztendlich super meistert, obwohl ihm durch die unmöglichsten Umstände ständig Riesensteine in den Weg gelegt wurden. Schön zu lesen, wie er durch seine musikalische Gabe Probleme beseitigt, ehe sie überhaupt auftraten…
Tatsache bleibt, dass er mit noch nicht einmal einer Handvoll weiterer Kameraden bei dieser Armee alles fliegerisch erreicht und auch geflogen hat, was nur möglich und denkbar war. Andere, scheinbar sehr viel clevere Kameraden, haben noch nicht einmal halb soviel erreicht und erlebt als der Autor!
Natürlich geht der Autor auch mit sich selbstkritisch um, eigene Schwächen werden angesprochen, eigene Fehler immer wieder eingestanden.
Das macht das Buch tatsächlich so liebenswert!
Die Namen der Personen, die in meinem Buch erwähnt sind, wurden bei rein positiven Aussagen beibehalten, bei neutralen oder negativen Aussagen verfälscht.
Das Buch wurde von mir in der „Ich“-Form geschrieben, der Leser fühlt sich als Zuschauer.
Insgesamt wurden 392 Buchseiten erstellt.
Geschrieben wurde es auf dem Computer, System Windows, Programm MS-Word 2007, Schrift Arial, Größe 10 Punkt.
Anfügung:
Nachdem meine Frau und ich umgesiedelt sind nach Südafrika, habe ich öfters Reiseberichte geschrieben, die von mir an Freunde und Bekannte verschickt wurden.
Als Resonanz wurde mir immer wieder zugetragen, mich als Autor zu versuchen. Mein Schreibstil sei so erfrischend und humorvoll, dass man sich kaum von den Zeilen lösen könne.
Also habe ich diesen Rat befolgt, das Ergebnis ist mein Buch.
Ebenfalls dazu beigetragen haben Treffen und Erlebnisse mit älteren Kameraden, an die ich mich kaum noch erinnert habe.
Es wäre einfach schade, diese Fülle von Geschichten und erlebten Abenteuern einfach so in Vergessenheit geraten zu lassen!
Kapstadt / Kassel, im Februar 2008
Harry Grunewald

Leseprobe:
Auszug aus Der Spaßpilot
Jeden Abend an der Bar oder Theke bei Minna Rösch, das ging ins Geld und die Kondition litt ebenfalls.
Da hatte mein Kamerad Bernd eine glänzende Idee: wir könnten doch einmal pro Woche so richtig zünftig Fußball in der Sporthalle am Abend spielen, uns so richtig austoben.
Klasse, ich und Sport.
Spielverderber wollte ich nun nicht unbedingt sein, also sagte ich ebenfalls zu.
Schnell hatten wir einen kleinen Club von zwei Mannschaften zusammen, eigentlich die Masse von unserem Lehrerlehrgang, einige andere sportbegeisterten Fußballer von anderen Lehrgängen schlossen sich an.
Zunächst versuchte ich mein Glück auf dem Spielfeld, aber da gab es schnell Probleme.
Ein sehr markantes war das Zusammentreffen mit einem Oberstleutnant, der in der gegnerischen Mannschaft stand.
Ich befand mich mit Ball kurz vor dem gegnerischen Tor, als von meinem Gehirn der Befehl an den fast zwei Meter entfernten Fuß geschickt wurde, auf das gegnerische Tor zu schießen. Das dauerte natürlich so seine Zeit, bis der Befehl unten angekommen war. Nun musste er auch noch umgesetzt werden, sprich, mit dem Fuß ausholen und dann zutreten.
Habe ich auch gemacht, funktionierte sehr gut.
Leider war aber da schon der Ball weggespielt worden durch den Verteidiger, den netten Oberstleutnant.
Der Tritt kam trotzdem, Pech für ihn: Gebrochenes Schien- und Wadenbein, Krankenhaus für mehrere Wochen.
Also folgte der Spruch: Harry, sofort ab ins Tor, draußen ist es zu gefährlich mit dir, im Tor kannst du am wenigsten Unheil anrichten...
Und so stand ich immer im Tor, wurde sogar recht gut dort.
Meine Fußballkarriere ging bis zur internationalen Partie Deutschland gegen England, endete mit 1:0 für uns!
Natürlich war es nur ein kleines Deutschland (Bückeburg) gegen ein kleines England (engl. Pioniere von Minden), was gegeneinander antrat. Aber die Motivation war bestimmt so groß wie bei den Profis.
Ich hielt meinen Kasten sauber, aber mit Glück. Ein englischer Captain, stand mutterseelenallein am Elfmeterpunkt und zog eine Riesengranate Richtung meinem Tor ab.
Ich dachte nur noch: Raus, raus aus dem Kasten, bevor du hier erschossen wirst.
Also flüchtete ich mit einem Riesensatz in eine Ecke, und siehe da, ich wurde im Flug von diesem Captain abgeschossen. Es tat mörderisch weh, aber alles staunte über meine Superreflexe, unglaublich, diese hundertprozentige Chance habe ich zunichte gemacht.
Der englische Captain hat kein Wort mehr mit mir gesprochen, war mir auch recht, denn den verstand ich eh nicht gut mit meinen dürftigen Englischkenntnissen...

Der Autor (1)
Harry Grunewald (Jahrgang 1946)
Ich war 32 Jahre lang Soldat der Bundeswehr und wurde mit 52 Jahren als Hauptmann in den Ruhestand versetzt.
Standorte waren Schwalmstadt-Treysa, Itzehoe, Ütersen, Bückeburg, Fassberg, Fritzlar, Mendig und Fort Rucker, Alabama, USA.
Die letzten 22 Jahre bis zur Pensionierung war ich als Fluglehrer und Testflugpilot stationiert an der Heeresfliegerwaffenschule in Bückeburg (Schaumburg-Lippe), gewohnt habe ich in Stadthagen, zuletzt in Laatzen bei Hannover.
Nach der Pensionierung wurde der Wohnsitz verlegt nach Fuldabrück-Bergshausen bei Kassel.
Heute lebe ich mit meiner Frau in Kapstadt, Südafrika, direkt an der Atlantikküste in Table View, Bloubergstrand.
Meine Hobbys:
Malerei, Musik, Schiffbau (antike Modelle), Modellbau

Der Autor (2)
Harry Grunewald, geboren 1946, wuchs in Hessen auf, und diente sein Leben lang als Pilot der Bundeswehr. Neben seinem künstlerisch-musischen Erfolg lebte er seinen Traum, die Welt aus der Luft genießen zu dürfen, drei Jahrzehnte lang nicht nur an deutschen Stützpunkten, sondern über die Grenzen hinaus bis nach Alabama, USA.
Heute genießt er seinen Ruhestand in Kapstadt, Südafrika, und schrieb seinen Roman "Der Spaßpilot" aus Leidenschaft zu diesem einstigen Traum.
Annika Grunewald, Februar 2008

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