Halasi Állatotthon
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Dieser Aufruf richtet sich insbesondere an die
in der Nähe von Kiskunhalas lebenden
deutschsprachigen In- und Ausländer

PFLEGESTELLEN  GESUCHT

 

Grundvoraussetzung

für die zeitlich begrenzte Aufnahme und das Betreuen eines oder mehrerer unserer
Schützlinge ist

Zeit, Tierliebe, Geduld und Einfühlsamkeit.

Aus den unterschiedlichsten Gründen können einige unserer Tiere vorübergehend nicht im Tierheim bleiben, da einfach die personellen oder baulichen Voraussetzungen für die gegebene Situation fehlen, z.B.:

· Welpen ohne Mutter oder mit einer Mutter, die nicht ausreichend Milch für ihre Babys hat, müssen mehrmals täglich (evtl. auch nachts) gefüttert werden.

· Ein verletzt aufgegriffenes Tier, das intensive Pflege und viel, viel Zuwendung braucht.

· Der von seinem ehemaligen Besitzer einfach weggeworfene, oft ältere Hund leidet u.U. im Tierheim so extrem, dass er Futter und Wasser verweigert und einfach nur noch sterben will. Er braucht ganz dringend Menschen, die ihn in seinem Schmerz trösten und ihm neuen Lebensmut geben.

Mit einer Zeit zwischen einer Woche oder auch manchmal ein paar Monaten - je nach Einzelfall - sollten Sie daher rechnen, wenn Sie einen Pflegeplatz anbieten. Natürlich können Sie den Zeitraum, für den Sie Ihre Pflegestelle zur Verfügung stellen möchten, auch von vornherein begrenzen (z.B. nicht länger als 1 - 2 Wochen etc.).

Das Ihnen anvertraute Tier braucht intensive Zuwendung und Pflege. Es versteht sich von selbst, dass Sie es in Ihrer unmittelbaren häuslichen Umgebung unterbringen und nicht z.B. in ein Stallgebäude oder einen Zwinger abschieben.

Entstehende Tierarztkosten werden übernommen (nicht jedoch die Kosten für evtl. Fahrten in die Praxis). Sollten Sie keine Fahrmöglichkeit haben, können wir einen Fahrdienst einrichten.
Es wäre schön, wenn Sie als Pflegestelle die Futterkosten für Ihr Pflegetier übernehmen und dies als Spende zum Wohle aller unserer Schützlinge sehen könnten.

Für alle Mühe werden Sie reichlich von Ihrem Pflegekind entlohnt. Wie groß ist die Freude, wenn Sie einem ängstlichen Tier wieder Vertrauen geben konnten, ein leidendes Tier gesund gepflegt haben oder eine Welpenschar aufwachsen sehen konnten!

 

Der schwerste Moment wird die Trennung von Ihrem Schützling sein. Denken Sie in diesem Augenblick daran, wie sehr Sie diesem Tier bereits geholfen haben und wie viele andere noch auf Ihre Hilfe warten!

Bitte nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gern!