Kleine Bildergeschichten
In jedem Tierheim gibt es neben den traurigen zum Glück auch lustige, fröhliche oder herzerweichende Momente, die der Seele gut tun. Sie sollen auf dieser Seite ihren Platz erhalten.
29. Dezember 2011
Brainstorming am Katzentisch...
... und wo feiern wir dieses Jahr Silvester???
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Sommer 2011 Ein häufig und gern gesehener Gast ...
... fühlt sich auf dem großen Feld direkt vor unserem Tierheim besonders wohl, findet er doch dort gefühlte 10 Milliarden Heuschrecken vor. |
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3. Oktober 2010 Tag der Einheit |
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28. Februar 2010 Die Schneeschweinchen von Szank |
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Im letzten Herbst hatten sich sämtliche Meerschweinchen einer Familie aus Szank selbstständig gemacht und beschlossen, sich auf gar keinen Fall mehr einfangen zu lassen. Ihr Ziel war, von nun an in Freiheit zu leben. Zum Glück ist der riesengroße Garten meerschweinchenausbruchsicher eingezäunt. Trotzdem machte sich die Familie große Sorgen, stand doch der Winter unmittelbar vor der Tür. Der Besitzer stellte den Aufmüpfigen ein dick mit Stroh ausgepolstertes Haus und täglich reichlich kalorienreiches Futter zur Verfügung. Die Meerschweinchen überstanden den Extremwinter samt hohem Schnee und Minustemperaturen bis 20 Grad unbeschadet und bei bester Gesundheit. Die Hunde und Katzen der Familie akzeptieren die bunten Klöpse im Garten völlig problemlos. Letzten Informationen zufolge sind die Meerschweinchen nach wie vor nicht gewillt, in ihr früheres Leben zurückzukehren. |
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14. Februar 2010 Der große Schnee
oder
Weiße Katze auf weißem Grund |
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Unsere sehr anhänglichen Tierheim-Heuschrecken
leben frei auf dem Gelände ...

aufgenommen 28.06.2009
Tusnelda ist noch etwas skeptisch wegen Feris bedrohlich naher Zähne.
Was Lächeln ist, muss Tusnelda nämlich erst noch lernen.
Osterdeko 2009 im Tierheim

"Wie jetzt - ich bin gar kein Häschen? Meinsse, das merkt einer?"
Wie eine kastrierte Katze Babys bekam
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14.08.2008
Diesen Karton - so leer wie auf dem Foto - fanden wir am Morgen abgestellt am Eingangstor zum Tierheim. Wir suchten das ganze Gelände nach dem verschwundenen Inhalt ab - erfolglos.
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15.08.2008
Eine neue Katze hat sich unter unsere Katzenschar gemischt. Aha, sie war also vermutlich im Karton gewesen: CYNTIA, halb Langhaar-, halb Kurzhaarkatze und sehr zutraulich.
Cyntia wurde am 19.08. kastriert und für 24 Stunden aus dem Verkehr gezogen. Bei der Kastration fiel auf, dass einige Milchtröpfchen aus den Zitzen traten, und uns war klar, dass Cyntia Babys gehabt haben musste, bevor (als?) man sie aussetzte. Was wohl aus ihnen geworden war...
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28.08.2008
Unter einem alten Wohnwagen, den wir als zusätzlichen Lagerraum nutzen, hörten wir leise, piepsige Stimmchen. Wir fanden in einer kleinen Mulde vier klitzekleine Katzenbabys, schätzungsweise 15 Tage alt. Ihre Mama musste Cyntia sein, die uns misstrauisch beobachtete, als wir die Kleinen hervor angelten und in eine eigene, weich gepolsterte Katzenhütte vor dem Wohnwagen platzierten. Und richtig - kaum hatten wir uns ein wenig zurückgezogen - inspizierte Cyntia die neue Hütte samt Babys, legte sich zu ihnen und säugte sie. Die Inspektion war zu ihrer vollsten Zufriedenheit ausgefallen.
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06.09.2008
Cyntia taucht langsamen Schrittes, immer wieder stehen bleibend und sich umschauend, am Futterplatz vor dem Haupthaus auf. Und ... sie hat zwei ihrer Minis im Schlepptau! Sie hält etwa folgende Ansprache: "Also, die beiden sind aus der Hütte gekommen, und ich finde, das geht so nicht. Was da alles passieren kann! Ich hab sie erst mal hergebracht und vertrau sie euch an - ihr habt doch immer so gute Ideen ... Was machen wir jetzt?" Ja, wirklich, was machen wir jetzt? Unter den großen Katzen können sie, ungeimpft wie sie noch sind, nicht bleiben. Also bauen wir im Büro das Hundewelpengitter auf, holen noch die beiden restlichen Kleinen, die die ganze Aufregung in ihrer Hütte verschlafen hatten, und siedeln die Familie nochmals um. Wir sind neugierig, was wir uns als nächstes einfallen lassen müssen ...
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21.09.2008
"Welpengitter - na und? Klettern wir doch einfach raus!" Voller Stolz ob seiner Leistung schaut uns einer der kleinen Roten, vor dem Welpengitter hockend, strahlend an. Jetzt hilft nichts mehr, ein dritter Umzug steht an. Sie müssen nach draußen in die große Quarantänebox. Leider passt die nicht durch die Tür, und wir können sie daher nicht ins Büro stellen. Mama Cyntia, die zwar nicht mehr als Milchquelle, aber immer noch zum Kuscheln benötigt wird, setzen wir stundenweise mit in die Box.
Nachtrag: Cyntia und alle Babys haben in Deutschland liebevolle Dosenöffner gefunden. |