23.08.2011 willkommen im
FWR Motorsport Archiv

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Gruppe C Sportwagen
die Gruppe C Ahra begann 1982 und löste die Damaligen offenen Sportwagen der Gruppe6 und die geschlossenen Rennwagen GT Siloett der Gruppe 5 ab. Sie endete 1992 mit der Einführung der Saugmotorenformel die die Kosten explodieren ließ. Gruppe C Rennwagen wurden von verschiedenen Herstellern ( Porsche , Lancia, Ford , Sauber-Mercedes , Jaguar , Nissan, Toyota , Mazda, Aston Martin , Spice , March, Lola uva.) in der Sportwagen WM WSC genannt bei der US IMSA Rennserie in Le Mans bei den 24 Stunden ; sowie bei Nationalen Sportwagen Rennserie z.b (Super Cup in Deutschland , Japanische Sportwagen Meisterschaft). Private Rennteams wurde es durch den Kauf eines Rennwagens bei Herstellern möglich an großen Internationalen Rennen erfolgreicht teilzunehmen und zu gewinnen. Das machte die Rennen interresanter und ließ die Starterzahlen und die Zuschauerzahlen steigen; was die Medien presents erhöte und die Berichterstattung der Rennen verbesserte (Inbord Cammeras vermittelten den Zuschauern noch bessere Einblicke. Highlight der Guppe C ; -> Porsches 956/962C Werks und Kunden Rennwagen ; -> Joest Team gewinnt als Privat Team gegen die Werke 2 mal die 24 Stunden von Le Mans ; -> Stefan Bellof Sportwagenweltmeister 84 ; -> Mercedes kehrt mit Sauber zurück in den Rennsport.

Gruppe C Reglement
Das Reglement beschränket den Treibstoffverbrauch (nicht den Hubraum oder die Bauart des Motors) schrieb das Verhältnis von Gesamtlänge zu Radstand vor, um exzessive Langheck-Konstruktionen zu vermeiden. Weiterhin wurde ein geschlossenes Kockpitt vorgeschieben. Aus Sicherheits Gründen durfte die Vorderachse nicht mehr hinter der Pedalerie sitzen wie in der IMSA Serie vorgeschrieben.1987 traten weitere Änderungen in Kraft die den Sprit Verbauch weiter senkten, sie wurden erst 1990 durch ein eues Handycap-Reglement ersetzt. Im Anschluß änderte man die Motoren Formel es wurden nur noch Saugmotoren mit einem Hubraum vom 3,5 liter zugelassen so wie sie in der Formel 1 vorgeschrieben waren
Porsches Gruppe C
Am 27. März 1982 fährt Jürgen Barth den Wagen mit Chassisnummer 001 erstmals auf der Strecke in Weissach.als auf der Strecke in Weissach.Das Gruppe C-Reglement beschränkte den Treibstoffverbrauch, zugleich war Abtrieb ein entscheidendes Thema, womit die Aerodynamik mehr denn je die Konzeption mitbestimmte. Zukunftsweisende elektronische Einspritz-/Zündungssysteme ermöglichten dem 2,6-Liter-Turbo Leistungen um 640 PS bei Verbrauchswerten um 50 Liter pro 100 Kilometer. Der 956 entwickelte dank speziell geformter Luftführungen einen Unterdruck am Wagenboden, den „aerodynamischen Bodeneffekt“. Obwohl seitliche Abdichtungen zur Fahrbahnoberfläche, die in der Formel 1 Gebrauch fanden, in der Gruppe C verboten waren, erreichte der neue Porsche bislang bei Sportwagen für unmöglich gehaltene Kurvengeschwindigkeiten. Topspeed sollte um350km/h liegen Das Reglement schrieb das Verhältnis von Gesamtlänge zu Radstand vor, um exzessive Langheck-Konstruktionen zu vermeiden. Porsche wählte deshalb für den 956 einen Radstand von 265 cm (917: 230 cm) – den längsten Radstand aller bislang da gewesenen Renn-Porsche.Der 956 verfügte über ein Monocoque-Chassis aus Dur-Aluminiumblechen. Es war das erste Mal, dass bei Porsche diese Bauweise Verwendung fand. Sämtliche Fahrwerksteile - von denen nur die unteren Querlenker im Luftstrom lagen – waren den hohen Belastungen durch den starken Abtrieb angepasst.Das vollsynchronisierte Fünfgang-Getriebe war vollkommen neu. Bei den Motor setzte Porsche zunächst auf Bewährtes. Der 2,65-Liter-6-Zylinder-Boxer mit Doppelturbo-Aufladung trieb bereits den 936 im Vorjahr zum Sieg in Le Mans. Bei rund 635 PS (8.000 1/min) und einem reglementbedingten Fahrzeug-Gewicht von ca. 800 Kilogramm ergab sich ein Leistungsgewicht von 1,35 Kilogramm pro PS. Bei Porsche entstanden bis 1984 insgesamt 28 Fahrzeuge vom Typ 956.
Bild: Porsche Werk Porsche 956C Rothmans Werkswagen Bild: Porsche Werk Porsche 956C Rothmans Werkswagen

Porsches Erflogreiches Renngerät welches die Gruppe C Ähra beherrschte
Um die für 1987 geplanten Regeländerungen einzuhalten entwickelte Porsche den 956 weiter und Nannte die Weiterentwicklung 962, Beim Porsche 962 handelte es sich im Grunde genommen um einen Typ 956 mit neuer Pedalerie und mit einer um 12 cm nach vorne verlegten Vorderachse, sowie einen Stahlüberrollkäfig. Der Sechszylinder-Turbo war jetzt wassergekühlt und leistete 700 PS.Eine technische Neuerung stellte das halbautomatische Porsche-Doppelkupplungsgetrieb PDK genannt dar mit dem der 962C wahlweise ausgerüstet wurde. Gruppe C Fahrzeuge werden jetzt nicht nur in Le Mans sondern auch bei der Sportwagen-WM und in der Amerikanischen IMSA gefahren Porsche setzte mit dem 962 C seine Sieges Serie fort, die erst 1990 durch ein neues Reglement zu Ende ging . Nach 41 Siegen in der Sportwagen-WM und 6 Siegen in Le Mans war der Porsche 956/962 der eerfolgreichste Rennsportwagen seiner (aller) Zeit.

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