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Motorsport Veranstaltungen & Berichte vom Jahr 2011
bitte die Schrift in der Tabelle bei Veranstalltung - Rennstrecke anklicken um
den Link des Berichtes zu öffnen
ALMS - American
Le Mans
ALMS
was ist das ??? hier ein paar INFO`s Im Jahr
1999 durch den amerikanischen Multimillionär Don Panoz gegründet, hat sich die
ALMS (American Le Mans-Serie) als populärste Sportwagen-Rennserie der Welt
etabliert. Als Basis für die ALMS dient das technische Reglement der 24 Stunden
von Le Mans, das vom französischen Veranstalter ACO (Automobile Club de
l´Ouest) unverändert übernommen wurde. Somit können die faszinierenden Le
Mans-Autos nicht nur an der Sarthe, sondern auch bei den ALMS-Rennen in Amerika
live verfolgt werden.Die dominierende Marke der ersten fünf Jahre heißt Audi,
die mit dem R8 fünfmal in Folge den Fahrertitel, die Markenwertung und die
Teamwertung gewann. .Bei den GT-Fahrzeugen kommen die führenden Autos von
Chevrolet (GT1) und Porsche (GT2). mehr siehe unten auf dieser Seite oder auf
der IMSA Webseite
ALMS - American Le Mans
Technisches Reglement Wie in Le
Mans sind Fahrzeuge der vier Klassen LM P1, LM P2, LM GT1 und LM GT2
zugelassen. Während die GT1- und GT2-Fahrzeuge auf Serienautos basieren, sind die
Sportwagen-Prototypen der Kategorien LM P1 und LM P2 reinrassige Rennfahrzeuge.
Alle Fahrzeuge sind an den Flanken mit Positionslampen ausgerüstet – je nach
Klasse in einer anderen Farbe. Die drei führenden Fahrzeuge jeder Klasse sind
für die Zuschauer somit leicht zu identifizieren. . Sportliches Reglement Das
Qualifying wird getrennt für die Sportwagen-Prototypen (LM P1 und LM P2) sowie
die GT-Fahrzeuge (LM GT1 und LM GT2) ausgetragen. Drei der beim Qualifying
benutzten Reifen müssen auch beim Start des Rennens verwendet werden. Das
Rennen, das fliegend gestartet wird, führt in der Regel über eine Länge von
2:45 Stunden. Die 12 Stunden von Sebring und das „Petit Le Mans“ in Road
Atlanta, wo zehn Stunden lang gefahren wird, gehen über größere
Distanzen. Von großer Bedeutung sind in der ALMS die Boxenstopps, bei
denen Reifenwechsel und Nachtanken nicht zeitgleich durchgeführt werden dürfen.
Maximal fünf Mechaniker dürfen parallel am Auto arbeiten. Anders als in Le Mans
werden in der ALMS auch Fahrzeuge gewertet, die nicht ins Ziel gekommen sind,
aber mindestens 70 Prozent der Distanz des Siegers zurückgelegt haben. . Zwei bis drei Fahrer teilen sich ein Auto und erhalten jeweils nur dann Punkte,
wenn sie beim Rennen eine in der Ausschreibung festgelegte Mindestrundenzahl
zurückgelegt haben. Die Wertung erfolgt nach Klassen getrennt. In jeder Klasse
werden Punkte für die ersten zehn Positionen gemäß dem Schlüssel
20-16-13-10-8-6-4-3-2-1 vergeben. .Zusatzpunkte gibt es für die längeren Rennen
(drei ab vier Stunden Distanz und sechs ab acht Stunden). Es gibt keine
Streichresultate.Seit 2010 werden keine GT1 Fahrzeuge mehr zugelassen; %3

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