Internet Hinweise
- Abzocker - Tips- Rechtshinweise-
Auf dieser Seite möchte Ich Ihnen ein Paar Nützliche hinweise LINKs zum Thema Internet Recht Schutz Abzocke geben. Lesen Sie sich doch mal einiges Dürch ; bevor Sie unliebsamme Überrachungen Erleben müssen. Es passiert schneller als Sie glauben , dort wird Ihnen ein Kostenloser Download angeboten nur noch ein paar Daten eingeben , die AGB bestätigen und schön ist es passiert im e mail Postfach liegt eine Rechnung . Also Vorsicht bei allen Aktionen im Internet.

Abofallen
Die Gefahr: Hier wird dem Nutzer ein vermeintlich kostenloses Angebot suggeriert,zum Beispiel der Download von PC-Programmen. Bei der Anmeldung wird dann –untypischerweise für die meisten gratis Dienste im Web – die komplette Adresse abgefragt. Die böse Überraschung folgt postwendend: Die unseriösen Anbieter verstecken geschickt Kostenfallen im Kleingedruckten oder den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und prompt sieht sich der Nutzer mit einem 24-Monats-Abo oder ähnlichem konfrontiert. Wer nicht zahlt, wird häufig mit Anwaltsschreiben oder Mahnungen von Inkassounternehmen unter Druck gesetzt.Der Schutz: Vor Abofallen schützen Sie sich mit einer gesunden Portion Misstrauen gegenüber unbekannten Webdiensten – gerade wenn diese bei der Anmeldung Ihre volle Adresse verlangen. Führen Sie zum Beispiel eine kurze Websuche nach dem Anbieter durch und überprüfen Sie, ob andere Nutzer negative Erfahrungen mit dem Service gesammelt haben. Wenn Sie dennoch auf die Abzock-Masche hereingefallen sind, sollten Sie nicht übereilig bezahlen.Stattdessen können Sie sich auf einschlägigen Webseiten informieren, in Foren Erfahrungsberichte von anderen Betroffenen durchlesen oder sich an die nächste Verbraucherzentrale wenden. siehe auch Links weiter unten
Falsche Virensoftware
Die Gefahr: Der Nutzer erhält beim Surfen durch das Web eine täuschend echte Warnung, dass sein Rechner mit einem Virus infiziert sei. Freundlicherweise wird das passende Gegenmittel in Form eines Antivirentools gleich angeboten. Dieses fordert entweder sofort oder nach kurzer Zeit zum Erwerb einer kostenpflichtigen Lizenz auf. Das heruntergeladene Programm dient meist nicht dem Schutz des PCs, sondern infiziert diesen teilweise sogar selbst mit Schadsoftware.Der Schutz: Anstatt auf ein unaufgefordertes Angebote zu reagieren, sollten Sie Ihre Antivirensoftware gezielt von einer seriösen Quelle herunterladen und aktuell halten.
Betrug beim Onlinekauf
Die Gefahr: Shoppen im Internet ist beliebt und praktisch. Leider mischen sich immer wiederschwarze Schafe unter die Anbieter, die schon bezahlte Ware nicht liefern oder gefälschte Produkte versenden.Der Schutz: Daher gilt bei Auktionen, privaten Verkäufen oder der ersten Bestellung bei einem Online-Shop: Lesen Sie vor einem Kauf die Bewertungen anderer Nutzer über den jeweiligen Händler und überprüfen Sie, ob ein korrektes Impressum mit Nennung und Anschrift des Geschäftsführers sowie klare Geschäftsbedingungen auf der Webseite angegeben sind.Auch beim Bezahlvorgang sollten Sie vorsichtig sein. Verwenden Sie ein Ihnen bekanntes Zahlverfahren und vermeiden Sie Bestellungen auf Vorkasse. Achten Sie während derÜbertragung der Zahlungsinformationen darauf, dass die Verbindung verschlüsselt ist. Dies erkennen Sie am Schriftzug "https" in der Adressleiste und einem Vorhängeschloss- oder Schlüssel-Symbol in Ihrem Browser.
Identitätsdiebstahl
Die Gefahr: Völlig unverschuldet erhält der Nutzer plötzlich Mahnungen oder sogar ein Haftbefehl. Der Grund: Kriminelle im Internet haben sich der Identität des Nutzers bemächtigt und nutzen diese nun, um Straftaten zu begehen. Dazu ist es nicht einmal nötig, dass die Angreifer durch Schadprogramme Zugriff auf den PC des Nutzers oder nur seine Passwörter erlangen. Allein durch die immer größere Menge an persönlichen Daten, die heutzutageim Netz preisgegeben werden, ist es möglich sich als eine andere Person auszugeben. Die Ziele derartiger Angriffe sind vielfältig und reichen von dem Versuch, kriminelleAktivitäten zu verschleiern, bis hin zu gefährlicher Rufschädigung. Eine weitverbreiteteForm des Identitätsdiebstahls ist das Phishing, welches im nächsten Punkt näher beleuchtet wird.Die Gefahr eines Identitätsdiebstahles droht nicht nur in der digitalen Welt: Auch über das Abfangen von Postsendungen oder das Durchwühlen des Hausmülls können Kriminelle an die benötigten Daten kommen.Der Schutz: Um sich vor Identitätsdiebstahl zu schützen, gilt es, mit den persönlichen Informationen äußerst sorgfältig umzugehen. Darüber hinaus, sollten Sie auf einen ausreichenden Schutz Ihres PCs durch aktuelle Sicherheitssoftware achten. Eine weitere Schutzmaßnahme ist es, die eigenen Finanzkonten aufmerksam zu überwachen,um unbekannte Geltransfers frühzeitig erkennen zu können. Im Notfall ist es wichtig schnell zu reagieren. Sollte Ihre Identität kriminell missbraucht worden sein, sollten Sie sich direkt an die Polizei oder die zuständigen Behörden wenden
Phishing
Die Gefahr: Unter Phishing (gebildet aus den englischen Wörtern "password" und "fishing") versteht man eine Betrugsmasche, bei der Kriminelle den Nutzer durch gefälschte Emails und Webadressen dazu bringen wollen, geheime Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen zu verraten. Neuere Phishing-Angriffe geschehen immer öfter in Kombination mit Malware - also Schadsoftware wie Viren oder Trojaner - auf den Rechnern der Nutzer. Diese kann sich direkt in die Verbindung zwischen Bank und Kunde schalten und Kontozugangsdaten inklusive TANs unbemerkt auslesen.Der Schutz: Da Phishing-Angriffe immer raffinierter werden, reicht eine Abwehrmaßnahme allein nicht aus. Grundsätzlich sollten Sie jeglichen Emails, die Sie zur Herausgabe von Passwörtern oder gar Bankdaten auffordern, mit gesundem Misstrauen begegnen. Häufig verraten bereits Rechtschreibfehler oder eine seltsame Wortwahl, dass der angebliche Absender nicht stimmt. Zusätzlich sollte Ihr Internet-Browser immer auf dem aktuellen Stand gehalten werden, denn die neuesten Software-Versionen bringen hier in der Regel bereits einen Phishing-Filter mit. Das gleiche gilt für Ihr Virenschutzprogramm, um Ihren Rechner frei von Malware zu halten.
Spam
Die Gefahr: In Massen verschickte Werbe-Emails verstopfen nicht nur das Postfach,sondern sie sind häufig auch Betrugsfallen. Mal gibt ein nigerianischer Politiker vor, mit der Hilfe des Empfängers Millionen aus dem Ölgeschäft transferieren zu wollen,mal wird versucht vermeintlich billige Arzneimittel zu verkaufen. Durch verschiedene Tricks versuchen die Spam-Emails möglichst seriös zu wirken, zum Beispiel indem sie als Absender einen Doktor oder einen Anwalt tragen. Besonders gefährlich: Immer wieder verstecken sich Schadprogramme in den Anhängen.Der Schutz: Moderne Spam-Filter schaffen es meist schon einen Großteil der ungewünschten Mails abzuhalten und sollten daher stets aktiviert werden.Bei Emails mit unbekanntem Absender oder auffallenden Betreffzeilen sollten Sie stets erhöhte Vorsicht walten lassen. Um zu verhindern, dass die eigene Haupt-Email-Adresse erst auf die Liste der Spammer gerät, ist es ratsam, für Anmeldungen bei unwichtigeren Webdiensten eine zweite Email-Adresse zu verwenden. Gerät diese in falsche Hände, bleibt Ihr Postfach dennoch von den Mail-Lawinen verschont.
Viren, Würmer und Trojaner
Die Gefahr: Schadprogramme wie Viren, Würmer oder Trojaner sind eine ernsthafteBedrohung für jeden PC-Nutzer. Wird der eigene Rechner mit ihnen infiziert, drohen Datenverlust, Instabilität, Passwortklau und Identitätsdiebstahl. Häufig bringen Hacker ganze Heerscharen fremder Computer unter ihre Kontrolle, um sie als sogenanntes Botnetz für kriminelle Attacken fernzusteuern. Ist ein Rechner erst einmal infiziert, benötigt es meist einen hohen Aufwand, um die Schadprogramme wieder aus dem System zu entfernen.Der Schutz: Neben einer auf dem neuesten Stand gehaltenen Antivirus-Software hilft auch eine Desktop-Firewall, eine Infizierung mit Schadprogrammen zu verhindern oder verdächtige Dateien zu entdecken. Das größte Risiko ist meist der Nutzer selbst, indem er Dateien aus nicht vertrauenswürdigen Quellen öffnet. Achten Sie daher stets auf verdächtige Email-Anhänge und überprüfen Sie heruntergeladene Dateien vor dem Ausführen mit einem Virenscanner. Vor allem wer sich im Internet in den Grauzonen der Legalität bewegt, muss auf der Hut sein.Wie Sie sehen, gibt es trotz der möglichen Bedrohungen im Internet keinen Grund zur Panik. Wer vorsichtig ist und sich schützt, kann sich den Abzockern im Internet entziehen. Ich wünschen allzeit sicheres Surfen

Links Sammlung
Rechtliches -> Leifaden zur Aufklärung und als Hilfestellung für Verschiedene Lebenslagen
Nützliche PDF Datei mit vielen Hinweisen
Computer Bild Schutz vor Abzocke
Tolle Programme, Rezepte für leckere Cocktails, nette Grußkarten, Routenplanung oder Intelligenztests: All das und noch viel mehr gibt’s nicht nur gratis im Internet, sondern auch unverschämt teuer. Denn wer bei der falschen Adresse landet, hat nach ein paar unbedachten Mausklicks ein sündhaft teures Abo am Hals. Mit dem „COMPUTER BILD-Abzock-Schutz“ können Sie aber eine genial einfache und kostenlose Softwareherunterladen, mit der Sie den Abzockern die rote Karte zeigen.
Verbraucherzentrale Bundes Verband
Nicht nur im Internet eine Anlaufstelle für Verbraucher die Rat brauchen
Verbraucherzentrale Hamburg - Word Wide Nepp
Was Tun wenn es passiert ist wie verhalte ich mich , Ruhig bleiben und den Link lesen
Gute Beispiel wie man in einem Forum Tips bekommt hier das SAT1 Forum z.b Olaf T
Bad Companie Briefkasten Firmen Zentral inkasso Unternehnen
Wichtige Warnug über AZOckernews.de - als Beispiel Content4u Gmbh
Verbrauer Abzocke Info `s zu einer Methode
Openoffice.org - Methode ABzock Falle !!!
Vorsicht --- Hinweiß--- My Downloads.de Firma Premium Content
Hinweiß Traif Abzocke - Anwalt O.Tank
Forum Hinweiß my-download.de
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Wenn man nicht weiß oder Unsicher ist hilft meist eine Suchmaschine weiter und führt einen zu den Tipps die man braucht. Außerdem ist es bestimmt hilfreich mehr über seinen "Geschäfts Partner / Gegenüber " zu wissen , schnell zeigt sich bei einigen Personen was sie hier im Internet betreiben

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Internet PC Computer Gesundheit
LICHT Licht: Die richtige Lampe für die Arbeit
Eine eigene Tischlampe bei der Arbeit: Sie arbeiten im optimalen Lichtschein, wenn Sie zusätzlich zur Deckenleuchte noch eine eigene Tischlampe haben, zeigen Untersuchungen.
Regeln für die Beleuchtung
Die Leuchtkraft der Lampe, die Sie sich ganz nach ihrem Belieben zurecht drehen und rücken können, wurde bisher unterschätzt. Das gilt für Ihre Tischlampe in Kombination mit den allgemeinen Regeln für die Beleuchtung: Licht ist extrem wichtig fürs allgemeine Wohlbefinden bei der Arbeit. Wenn es der Arbeitsvorgang nicht ausschließt (zum Beispiel im Fotolabor), müssen Arbeitsstätten in Gebäuden möglichst ausreichend Tageslicht erhalten. Wenn das Tageslicht nicht ausreicht, sind die Arbeitsräume mit einer angemessenen künstlichen Beleuchtung auszustatten. Die Allgemeinbeleuchtung reicht oft für die Arbeit nicht aus. Eine Tischlampe kann Abhilfe schaffen.
500 Lux für Büroarbeitsplätze
Der Lichtbedarf richtet sich nach der Tätigkeit. Für Büroarbeits-plätze sind in der Regel 500 Lux ausreichend. Für feine Arbeiten wie an Optiker- und Uhrmacherarbeitsplätzen sind 1.500 Lux zu empfehlen. Darüber hinaus benötigen ältere Menschen oft mehr Licht als Jüngere. Gerade da kann eine Tischlampe den höheren Lichtbedarf ausgleichen. Wie viele Glühbirnen und wie viele Watt Sie dazu brauchen? Dafür gibt´s keine Faustregeln. Die nötige Lichtstärke hängt davon ab, wie hell etwa die Wände sind oder wie viel Licht durchs Fenster einfällt. Sie muss daher mit einem Luxmeter gemessen werden. Das Licht, das durchs Fenster und von der Decke kommt, sollte die gesamte Arbeitsfläche möglichst gleichmäßig ausleuchten. Die Tischlampe soll Ihren Arbeitsplatz auf einer Fläche von ca 60 x 60 Zentimeter zusätzlich aufhellen. Und die Lampe darf Sie bei der Arbeit nicht blenden. Warm weiße oder neutral weiße Lichtfarben sind gut für Ihre Augen. Achten Sie darauf, dass alle Lampen im Raum die selbe Lichtfarbe haben.
Wichtig richtiges Sitzen vor dem PC
Sie arbeiten den ganzen Tag am Computer – und haben Schmerzen im Nacken und dann wieder im Rücken? Das liegt in den meisten Fällen an einer falschen Körperhaltung bei der Arbeit.
nicht wie diese Daame hier oben Das muss Ihr Arbeitssessel können Sie haben Anspruch auf einen Sessel, der richtiges Sitzen ermöglicht, also „den ergonomischen Anforderungen entspricht", wie es in der Fachsprache heißt. Fragen Sie in der Firma danach. Sollten Sie mit Ihrem Wunsch nicht durchkommen, helfen Betriebsrat, Sicherheitsvertrauensperson, Sicherheitsfachraft ArbeitsmedizinerIn oder ArbeitsinspektorIn.
Steht er auf Rollen, muss er mindestens fünf Ausleger haben, um unbeabsichtigtes Kippen zu verhindern. Die Rollen müssen so ausgeführt sein, dass der Sessel beim Aufstehen nicht davon rollt (für harten Boden weiche und für weichen Boden harte Rollen). Der Sessel muss in der Höhe verstellbar sein – und drehbar, wenn es die Arbeit erfordert. Vorteilhaft sind Sessel, bei denen die Sitzfläche nach vorne und nach hinten geneigt werden kann. Die Vorderkante der Sitzfläche soll gerundet sein, damit die Durchblutung der Oberschenkel nicht beeinträchtigt wird. Die Rückenlehne soll in Höhe und Neigung verstellbar sein. Der Sessel sollte auch in der Höhe verstellbare Armstützen haben.
So sitzen Sie richtig
Sie sitzen richtig vor dem Computer, wenn Ober- und Unterschenkel und Ober- und Unterarme eine rechten Winkel bilden. Den Rücken sollten Sie gerade halten und Ihre Sitzposition öfter durch leichtes Vor und Zurück verändern. Die richtige Sitzhöhe erkennen Sie daran, dass bei aufgestützten Füßen die flache Hand zwischen Sitzfläche und Unterseite des Oberschenkels im Bereich des Kniegelenks Platz hat. Die Lendenwirbelsäule soll durch die Rückenlehne abgestützt sein.
Die Bildschirmhöhe sollten Sie so wählen, dass der obere Bild-schirmrand etwas unter der Augenhöhe liegt, wenn Sie aufrecht sitzen.
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Wuppertal den 08.10.2011
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