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DER EINSAME BAUM

Auf einem Berg steht einsam ein mächtiger Baum. Er hat viele Äste und Zweige.
Aber irgend etwas stimmt an seinem Aussehen nicht. Aber was ist es nur?
Ich schaue ihn  genauer  an.  Da sehe ich es. Es fehlen die grünen Blätter an seinen Zweigen. Der Baum sieht sehr traurig aus, als wenn er keine Kraft mehr hat.
Seine Zweige hängen kraftlos und schlaff an ihm herunter.
Aber seine Rinde ist sehr stark. In ihr schlummert der Saft des Lebens. Der ist lebenswichtig für seine Blätter und Zweige. Vielleicht weiß er es nur nicht oder er hat es es einfach vor Einsamkeit vergessen.
Ich überlege, was ich tun kann für ihn.
Am nächsten Tag komme ich mit einem jungen, kräftigen Baum zu ihm.
Ich pflanze ihn direkt in seine Nähe. Dieser junge Baum soll ihm Kraft geben.
Den nächsten Tag kann ich kaum erwarten.
Aber was ich dort sehe, kann ich kaum glauben: Der traurige Baum hat seinen Äste gehoben und was noch schöner ist, es sind ein paar grüne Blätter zu sehen.
Der kleine Baum, den ich gepflanzt habe, hat ihm wieder Kraft und Lebensmut gegeben. Der kleine Baum hat dem mächtigen Baum gezeigt, dass es sich lohnt, für sein Leben zu kämpfen, auch wenn es noch so schwierig ist.
Auch wenn man einsam und allein ist, sollte man nie an sich zweifeln und aufgeben.
Das hatte der mächtige Baum vor Selbstmitleid und Einsamkeit vergessen.
Durch sein strahlendendes und leuchtendes Grün lockt er die Menschen und Tiere an, die Ruhe und Erholung suchen.
Auch der kleine Baum wird bewundert. So nah an dem großen mächtigen Baum wirkt er wie ein kleiner Freund von dem großen  Baum.
Es scheint den Menschen, als wenn der kleine Baum, dem großen mächtigen Baum  Kraft gibt. Das macht der kleine Baum auch. Er weiß, dass der große mächtige Baum ihn braucht. Er weiß, dass Einsamkeit traurig macht.
Deshalb erstrahlen beide  Bäume  in leuchtendem Grün. 


@copyright by ronya

 

 

DER REGENBOGEN

Vor ein paar Tagen stand ich auf meinen Balkon.
Meine beiden Katzen, Namens Susie und Mautzie waren mit von der Party. Sie sassen auf ihren Stammplätzen. Eine auf den Liegestuhl. Die andere in ihr Körbchen.
An diesen Nachmittag hatte es in Strömen gregent.
Nun, es war ja eigentlich noch Sommer. Aber regnen muss es ja nun mal.
Als der Regen vorbei war, kahm die Sonne mit ihren kräftigen Strahlen hervor.
Ich wusste, wenn sie da ist , nach solch ein Regenschauer, kann der Regenbogen nicht weit weg sein. Aber wo ist er nur, frgte ich mich.
Tatsächlich. Plötzlich sah ich ihn. Nach langem suchen  hatte ich ihn entdeckt. Ich dsah ihn weit hinten am Wald. Dort stieg er empor zum Himmel.Er sah wunderschön aus. Ich erfreute mich an seinem Aussehen. So angestrahlt von der Sonne. In allen leuchtenden Farben schimmerte der Regenbogen. Einfach wunderschön anzusehen. Sowas vergisst man nicht so leicht. Es ist ja auch ein Wunder der Natur.
An solch kleinen Dingen sich zu erfreuen hat man doch schon längst verlernt.
Schade ist es, wenn er wieder geht, Dann gibt es nur eins: auf den nächsten Regen zu warten und hoffen, das die Sonne ihm wieder anstrahlt.

Meinen beiden Katzen hatte das natürlich nicht im gerringsten interresiert. Sie hatten nach Vögel ausschau gehalten. Sie meckerten nur herrum, das sie keine bekommen haben. Ich habe ja ein Netz vor dem Balkon.

@ copyright by ronya

 



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