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Auf dieser Seite gibt es Leseproben von einigen meiner Geschichten für Kinder

Zu weiteren Leseproben:  Fantasy und Märchen   Kurzgeschichten

 

 

Hermann, der Rebell

© Angelika Haymann

Hermann saust auf seinen Rollerblades die Straße hinunter. Hei, seine Ohren fliegen im Wind und das T-Shirt bläht sich wie ein Segel. Immer schneller fliegen die Häuser an ihm vorbei. Glücklich schreit er laut: „Ich bin der schnellste Teddy der Welt!" In seiner Freude achtet er nicht auf die Umgebung. Die Straße macht eine scharfe Kurve. Die Geschwindigkeit trägt Hermann weiter geradeaus, direkt in den Vorgarten von Lehrer Lindemann. Hermann hat Glück, dass dort ein Laubhaufen liegt. Einen Augenblick lang wird ihm schwarz vor den Knopfaugen.

Dann hört er aufgeregte Stimmen: „Das ist bestimmt wieder dieser Hermann! Der Junge stiftet auch nur Unruhe!" Eine der Stimmen gehört Lehrer Lindemann. Hermann geht in die zweite Klasse der Schule in Teddyhausen. Er kneift ganz fest die Augen zu, vielleicht gehen die Leute wieder weg. Aber nein, sie stupsen ihn an und sagen: „Dem ist nichts passiert! Los Hermann, steh auf!" Also macht er die Augen vorsichtig auf und blinzelt ein bißchen. Oh weh! Da kommt seine Mutter mit wehender Schürze angelaufen. Sie trägt seinen kleinen Bruder Willi auf dem Arm. Seine Schwester Tini hat sie im Schlepptau. Schon von weitem ruft sie: „Hermann, ist dir was passiert?" „Ach, dem doch nicht,!" sagt Frau Meier, die neben Hermanns Familie in der Samtstraße wohnt. Sie ist eine richtige Hexe. Hermann ist ihr ein Dorn im Auge, weil er nicht, wie die anderen Teddykinder, Angst vor ihr hat. Hermann denkt, dass sie nur eine böse, alte Frau ist. Hexen kann die bestimmt nicht! Hermanns Mutter kniet neben dem Unglücksraben: „Na komm, Hermann. Wir unterhalten uns zu Hause." Sie zerrt ihn an der Hand hinter sich her, die ganze Samtstraße mit den hübschen Häusern entlang. Die Nachbarn stehen in ihren Vorgärten und glotzen neugierig. Hermanns Mama ist das furchtbar peinlich. Wieder hat er es geschafft, dass sie im Mittelpunkt stehen.

Oh je, Hermann hört schon die Standpauke, die sie gleich halten wird. Warum er nicht wie die anderen Teddykinder anständig mit dem Rad fährt. Warum er immer wie ein Verrückter durch die Gegend rasen muß. Ob sie ihm nicht schon hundertmal gesagt hat, dass es verboten ist, in Teddyhausen mit Rollerblades zu fahren? Das weiß er alles und trotzdem kann er nicht anders. Radfahren, vielleicht noch mit Stützrädern, so wie Tini und die anderen! Pah, das ist ihm viel zu langsam. „Hermann, wie oft hab ich schon gesagt, du sollst nicht diese gräßliche Lederweste und diese schmuddelige Jeans anziehen. Außerdem du hast schon wieder dein Fell zu diesem Puschel gekämmt. Du siehst damit aus wie ein Stinktier!" schimpft Mama. „Keiner in unserer Familie in unserer Familie hat so ein langes Fell. Von wem hast du das bloß geerbt? Nimm dir ein Beispiel an Tini, die ist niemals so ungezogen!" Mama kämmt Hermanns Haare glatt, bis sie am Kopf anliegen. Er hasst das, dass weiß sie genau! „Was soll ich nur mit einem Wildfang wie dir machen? Gut, dass morgen die Schule beginnt. Die Ferien waren viel zu lang!"

Als Mama sich umdreht, streckt ihm Tini die Zunge heraus. Zur Strafe zieht Hermann sie an den Ohren. Prompt beginnt sie zu heulen. „Mama, Hermann hat mich an den Ohren gezogen!"„Hermann, jetzt ist es genug. Du gehst sofort in dein Zimmer. Da bleibst du, bis du dich bei Tini entschuldigst!" Das ist ja wohl die Höhe! „Warum soll ich mich entschuldigen? Tini hat mir die Zunge rausgestreckt!" „Stimmt das Tini?" Natürlich streitet die alles ab. Willi, der alles gesehen hat, kann noch nicht sprechen. Beleidigt zieht Hermann ab. Das werden sie alle bereuen! In seinem Zimmer wirft er sich auf sein Bett, ohne die Schuhe auszuziehen! Wenn Mama das sieht, ist wieder eine Standpauke fällig. Na und! Hermann ist sicher, dass er nicht wirklich in diese Familie gehört, nicht einmal nach Teddyhausen. Wie sonst ist es zu erklären, dass er anders ist als alle anderen. Er sieht sogar anders aus! Alle anderen haben kurzes, braunes Fell. Seines ist lang und schwarz. Sie sind so langweilig brav. Ihr höchstes Glück besteht darin, dass vielleicht eines der Kinder als Spielgefährte eines Menschenkindes aufgenommen wird. Tolle Vorstellung, auf einem Regal zu verstauben oder zu Tode geknuddelt zu werden! Hermann kennt genug Gruselgeschichten von zerfransten Ohren und fehlenden Knopfaugen. Wenn die Menschenkinder ihre Teddyfreunde wirklich lieb hätten, würden sie sorgsamer mit ihnen umgehen.

Nein, auf keinen Fall will Hermann dort enden! Dann macht er sich lieber rechtzeitig aus dem Staub. Lange kann er nicht warten, der Große Braune wird in nächster Zeit erwartet. Das ist der Oberste aller Teddybären in Teddyland. Er bestimmt, welcher Unglückliche, so sieht es jedenfalls Hermann, zu den Menschen abgeschoben wird. Die Teddykinder spielen verrückt und hoffen, dass die Wahl auf sie fällt. Hermann kann das überhaupt nicht verstehen. Er kann sich gut vorstellen, dass die erwachsenen Teddys ihn vorschlagen werden, damit sie ihn loswerden. Seine Mama wäre sicher noch stolz darauf! Nein, Hermann wird sich gleich morgen auf den Weg machen. Mama, Papa und seine Geschwister vermissen ihn bestimmt nicht, soviel Ärger wie er immer macht. Nachdem er seinen Entschluss gefasst hat, zieht er sich aus und geht ins Bett. Tini und Mama können lange auf eine Entschuldigung warten. Das haben sie nun davon!

Als Hermann am nächsten Morgen erwacht, steht die Sonne schon hoch am Himmel. „Schnell, Junge, steh auf! Wir haben alle verschlafen!" Mama reißt ihm die Decke weg und schubst ihn ins Badezimmer. „Und das an diesem wichtigen Tag, wo der Große Braune kommt! Also, wenn die Schule aus ist, kommst du sofort nach Hause. Oh, wie stolz ich wäre, wenn sie dich wählen würden! Kann ich mir zwar nicht vorstellen, ungezogen wie du bist! Aber wer weiß, vielleicht wünscht sich ein Menschenkind ja einen solchen Frechdachs!" Mama plappert vor sich hin, während sie Hermann Frühstück macht. Der hört gar nicht zu. Das war es wohl mit dem Ausbüxen! Warum hatte er nur verschlafen! Na ja, wenigstens muß er sich keine Sorgen machen, dass der Große Braune ihn wählen würde!

Nach der Schule trödelt Hermann auf dem Heimweg. Mama steht am Gartenzaun und hält nach ihm Ausschau. Als sie ihn sieht, ruft sie aufgeregt: „Hermann, Hermann, komm schnell! Du bist es!" Hermann wird ganz bang. Das darf nicht wahr sein! Also doch, man will ihn los werden.

 

Jens mit dem großen Mund

© Angelika Haymann

Jens war eigentlich ein ganz normaler fünfjähriger Junge. Er hatte blonde Strubbelhaare und Augen von der Farbe eines Sommerhimmels, strahlendblau. Aber leider hatte er einen Mund so groß, dass ein Blumenstrauß quer hinein passen würde. Wenn er nichts sagte, fiel es nicht auf. Doch sobald er begann zu sprechen, wurde es offensichtlich. Die Menschen auf der Straße starrten ihn an. Er sah aber auch furcht erregend aus! Die Kinder im Kindergarten machten sich natürlich lustig über Jens. Sie riefen: „He Jens, kannst du auch einen Fussball in den Mund nehmen?" Sie wollten sich kaputtlachen. Er war tief traurig und wollte nur alleine sein. Wie war es dazu gekommen? Keiner wusste es, Jens war so geboren worden. Seine Schwester Evi hatte einen hübschen Herzmund. Keiner in der Familie konnte sich erinnern, ob es schon jemanden mit solchen Mund gegeben hatte. Verzweifelt wünschte Jens sich einen kleinen Mund, wie ihn die anderen Kinder besaßen. Er würde alles dafür tun. Abends vor dem Einschlafen wünschte er sich, es gäbe eine gute Fee die ihm diesen Wunsch erfüllte. Seine Mutter sagte immer: „Jens, du bist etwas Besonderes!" Doch darauf konnte er gut verzichten. Er wollte nichts Besonderes sein, nur ein ganz normaler Junge mit einem normalen Mund.

Eines Abends hörte er wie seine Eltern sich unterhielten. Die Kinder lagen bereits im Bett und die Eltern dachten wohl, sie schliefen. Evi war auch schon lange eingeschlafen. Jens aber grübelte unentwegt, wie er einen normalen Mund bekommen könnte. Da hörte er wie seine Mutter sagte: „Jens tut mir so leid! Ich weiß ja, wie sehr er leidet." Der Vater meinte: „Ach was, der soll sich mal nicht so anstellen. Anderen Menschen fehlt ein Bein oder Arm oder sonstwas!" „Das kann man doch nicht vergleichen," verteidigte die Mutter ihren Sohn. „Weisst du, ich habe von einer Frau im Nachbardorf gehört. Die kann solche Missgeschicke mit der Kraft ihrer Gedanken weg zaubern." „Zauber, genau! Hör bloss auf mit diesem Humbug," schimpfte der Vater. „Ich will nichts davon hören. Nun lass mich den Krimi sehen." Die beiden schwiegen.

Jens war wie elektrisiert. Das war die Lösung! Morgen war Samstag, da ging er nicht in den Kindergarten. Er würde sagen, dass er mit Gert zum Spielen verabredet sei. In Wahrheit ging er zu dieser Frau. Hm, er wusste ja nicht wie sie hieß. Aber da konnte er sich durchfragen. Oh, Jens war so aufgeregt, dass er nicht einschlafen konnte. Unruhig drehte er sich von einer Seite auf die andere. Ob sie vielleicht eine Hexe war? Aber wenn, dann bestimmt eine gute Hexe. Die gab es nämlich auch, das wusste Jens genau. Ja, er brauchte nur nach einer alten Frau in einem kleinen Häuschen suchen. Auf dem Dach saß eine schwarze Katze. Gar kein Problem! Jens hoffte nur, dass sie umsonst zaubern würde, Geld hatte er keines. Vielleicht nahm er sein liebstes Bilderbuch mit? Nur für den Fall, dass es nicht umsonst war.

Endlich schlief Jens doch ein. Aber sobald es hell wurde, war er wieder wach. Rasch zog er sich an und schlich leise wie ein Mäuschen ins Elternschlafzimmer. Trotzdem hörte ihn die Mutter und murmelte: „Jens, es ist fünf Uhr! Was soll denn das? Geh wieder ins Bett." Sie drehte ihm den Rücken zu und war gleich darauf wieder eingeschlafen. Erst fünf Uhr! Was sollte er bis zum Frühstück machen? Jens ging die Treppe hinunter in die Küche. Eigentlich könnte er seiner Mutter eine Freude machen und den Tisch decken. Dann hätte sie bestimmt nichts dagegen, dass er zu Gert ging. Eifrig holte Jens das Geschirr aus dem Schrank. Er stellte Butter und Marmelade auf den Tisch. Ob er die Kaffeemaschine anstellen sollte? Lieber nicht, sonst schimpfte Mama sicher und er musste daheim bleiben. „Sag mal, was soll denn dieser Krach?" Jens erschrak furchtbar, als plötzlich sein Vater hinter im stand. Peng, da lag die Tasse zerbrochen auf dem Boden. Der Krach lockte auch die Mutter und Evi herbei. Mit rotem Kopf stand Jens wie ein begossener Pudel vor den dreien. „Nun, mach deinen großen Mund auf und sag, was das bedeutet!", schimpfte Papa. Das war gemein, dachte Jens. Das sagte auch seine Mutter. Nun zankten sich auch noch die Eltern.

„Na, das hast du ja gut hinbekommen," kicherte Evi und lachte, wobei sich ihr Herzmund häßlich verzog. „Ich wollte euch doch nur eine Freude machen," flüsterte Jens endlich. „Nun lass doch den Jungen," sagte die Mutter und nahm ihn in den Arm. „Er hat es gut gemeint." Der Vater beruhigte sich auch. „Wenn wir nun alle wach sind, können wir genauso gut frühstücken." Puh! Da war Jens aber froh. Nach dem Frühstück fragte er seine Mutter, ob er zu Gert zum Spielen dürfte. „Ich soll da auch Mittag essen," fügte er vorsichtshalber hinzu. Für den Fall, dass es länger dauern würde. Vielleicht brauchte der Zauber eine Zeit lang, bis er wirkte.

 

Das Kuscheltierland

©  Angelika Haymann

Es war dunkel in Franzis Kinderzimmer. Das kleine Mädchen schlief tief und fest. Es ahnte nichts von der Unruhe, die sich in seinem Zimmer ausbreitete. Ein heller Strahl des Mondlichts fiel in die linke Ecke. Dort lagen in einem wilden Haufen die Kuscheltiere. Eines nach dem andern hatte sie lieblos hingeworfen, als sie eines auswählte, das sie beim Einschlafen bei sich haben wollte. Franzi hatte kein Lieblingskuscheltier, sie konnte sich nie entscheiden. Sie machte sich auch nicht die Mühe, ihnen Namen zu geben. Obwohl sie nicht gerade sanft mit ihnen umging, liebten sie die Teddys, Eisbären, Schweinchen und all die anderen Tierchen.

Aber heute nacht hätte Franzi große Augen gemacht. Es war Mitternacht und die Kuscheltiere erwachten zum Leben, wie in jeder Nacht. Viele Kinder wurden nachts wach und stellten fest, dass sich ihre Spieltiere bewegten. Aber die Eltern glaubten es nicht und sagten: „Das hast du geträumt!" In dieser Nacht war alles anders. Die Tiere sprachen zueinander: „Lasst uns aufbrechen in das Land, in dem wir Kuscheltiere einen Namen bekommen. Wir können lange darauf warten, dass Franzi uns welche gibt. Sie hat uns einfach nicht lieb." Der Eisbär brummte: „Seht mich nur an! Außer einem Namen fehlen mir ein Auge und beide Ohren." Und das rosa Schweinchen quiekte: „Mich nennt sie einfach nur Schweinchen. Das ist wirklich nicht schön." Einer der beiden Teddys fügte hinzu: „Ja, und mich nennt sie nur Bruder, weil ich so aussehe wie meine Teddyschwester..." „Wir wollen alle einen Namen haben," rief die Teddyschwester. Sie glich ihrem Bruder beinahe aufs Haar. Nur hatte sie im linken Ohr einen Knopf und ihr Bruder im rechten.

Es wurde immer lauter. Franzi bewegte sich unruhig im Schlaf. „Psst, seid leise,sonst wacht sie noch auf!", mahnte der alte Löwe. Seine Mähne sah recht zerrupft aus, weil Franzi ihn immer daran festhielt. „Kennt denn einer den Weg?" piepste das Plüschmäuschen. Es hatte sich bisher zurückgehalten. Die anderen Tiere waren viel größer und es fürchtete sich ein wenig. Die Kuscheltiere verstummten. Daran hatten sie nicht gedacht. Sie wussten zwar, dass es dieses Land gab. Jedes Kuscheltier hatte davon gehört. Doch den Weg kannte keines. „Ich werde euch leiten," sagte eine tiefe Stimme. „Wer spricht da?" Der Löwe, der sich wieder einmal als Anführer aufspielte, weil er der Stärkste war, richtete sich auf. „Ich bin es, der Mond!" Alle Augen blickten zum Fenster. Dort schaute die schmale Sichel des Mondes herein. Sein Gesicht war kaum noch zu erkennen. „Überlegt nicht lange! Denn morgen bin ich verschwunden, bis zum Neumond. Ihr könnt euch an meinem Strahl festhalten. Der Weg ist weit und gefahrvoll. Habt ihr Mut?"

Die Tiere überlegten nicht lange. Hier hatten sie nichts verloren. Franzi würde sicher gut ohne sie auskommen und ihre Tiere nicht vermissen. Die Eltern konnten ihrer Tochter neue Spielgefährten kaufen. „Wir kommen mit dir," riefen sie. Eines nach dem anderen schwang sich auf den Mondstrahl. „Haltet euch gut fest, es geht los!", sagte der Mond. Hoch über den Häusern der Stadt ritten die Kuscheltiere auf dem Mondstrahl. Nach der gemütlichen Wärme des Kinderzimmers froren sie in der kalten Nachtluft. Eine dicke Wolke hüllte sie ein. Nachdem sie weitergezogen war, hatten alle ein nasses Fell. Dadurch wurde ihnen noch kälter. Hatten sie anfangs noch aufgeregt durcheinander geredet, verstummten sie nun. Sie befanden sich über einem großen Wald. Plötzlich verlor das Mäuschen den Halt und fiel in die Dunkelheit. „Halt an, alter Mond!", riefen die Tiere aufgeregt, „das Mäuschen ist herunter gefallen!" „Tut mir leid, das kann ich nicht. Ich muss weiter ziehen. Am besten ist, ihr gleitet von meinem Strahl auf einen Baumwipfel, damit ihr das Mäuschen suchen könnt. Ich wünsche euch viel Glück!"

Sogleich ließ der Mond seinen Strahl über den Wipfel einer Tanne gleiten, die Kuscheltiere rutschten herab. Der Mond zog weiter und sofort war es dunkel. Eines nach dem anderen kletterten die Abenteurer von Ast zu Ast bis zum Erdboden. Lediglich das Schweinchen tat sich schwer. „Ich bin nicht gemacht, auf Bäumen herum zu klettern," maulte es vor sich hin.

 

 

 



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