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Alveslohe, Kreis Segeberg, im Süden Schleswig-Holsteins

In Grün ein silberner Dreiecksschild mit einem roten Pfeileisen (Strahl) mit der Spitze nach rechts; im Schildfuß ein schmalerer silberner Wellenbalken über einem gleichen breiteren.

Mein Heimatdorf Alveslohe liegt im Süden Schleswig-Holsteins, idyllisch gebettet in grüne Wiesen und Wäldern, umgeben von den Flüsschen Pinnau und Krückau. Fernab der großen Straßen findet man hier Ruhe und Entspannung. Im Laufe der letzten dreißig Jahre vollzog sich der Wandel vom Bauerndorf zu einer blühenden Gemeinde, geprägt von schmucken, neuen Reihenhäusern und Eigenheimen. Viele Großstädter erkannten den verborgenen Charme unseres Dorfes und fanden hier eine neue Heimat. Ebenso erging es nach dem Kriege ostdeutschen Flüchtlingen, die das Schicksal hierher wehte, darunter die Familie meiner Mutter. Deren Heimat liegt  im fernen Pommern.

Alveslohe, 2.400 Einwohner, ist seinem geschichtlichen Ursprung nach eine alte sächsische Streusiedlung. Viele Einzelhöfe mit Namen wie Wierenhorst, Auf der Höcht, Fischwehr, Schäferei, Brunskamp und Scheedboom weisen noch heute darauf hin. Der Ortsname lässt sich auf die Besitzer des nahe gelegenen Gutes Kaden zurückführen, die sich nach der damaligen Schreibweise "von Alveslö" nannten und gleichzeitig die Dorfobrigkeit darstellten (erste mündliche Erwähnung eines gewissen Henricus von Alverslo im Jahre 1292). Stammsitz war inzwischen die "Wasserburg" an der Pinnau geworden, deren Burggrabenrudimente noch Anfang des 20. Jahrhunderts nachweisbar vorhanden waren.

Das Gutsgebäude auf Kaden wurde während des schwedisch-polnischen Erbfolgekrieges samt Gutsarchiv 1658 niedergebrannt. Das jetzige Gutsgebäude ließ Bendic von Ahlefeldt um 1700 von dem bekannten Baumeister Sonnin errichten. Am 28.06.1875 erhielt Alveslohe - ebenso wie Ellerau - seine kommunale Selbständigkeit. Verwaltungstechnisch bildeten Alveslohe und Ellerau sowie der Gutsbezirk Kaden das Amt Kaden. 1928 wurde der Gutsbezirk Kaden aufgehoben und in die Gemeinde Alveslohe eingemeindet. Seit dem 01.01.1969 gehört die Gemeinde dem Amt Kaltenkirchen-Land an und ist die größte Gemeinde des Amtes. Von internationalem Bekanntheitsgrad ist das jährlich stattfindende Golfturnier auf Gut Kaden.

Mit Wirkung vom 01.01.2001 gibt die Gemeinde Alveslohe fast 200 Hektar an die Gemeinden Henstedt-Ulzburg und Ellerau ab. Dadurch verkleinert sich das Gemeindegebiet,  geringfügig auch die Einwohnerzahl (23 Personen).

(Mit freundlicher Genehmigung des Amtes Kaltenkirchen Land)

         

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Der neue Bahnhof

 

Das Denkmal Kaiser Wilhelms, bereits über 100 Jahre steht es an diesem Platz mitten im Dorf.

 

Einige der Fotos wurden mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt durch Peter Schau vom

TuS Teutonia Alveslohe  von 1913 e.V.

dem auch mein unvergessener Vater Erich Möller über viele Jahre innig verbunden war.

 



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